Beiträge von schnuppchen

    Die langen Arme kann man mit Schleppleine auch erreichen - und Dustin hat die auch sehr gestört am Anfang. Die ersten 3 Wochen waren wir nur am Üben, dass er damit überhaupt mal läuft.
    Für mich ist ein Sprayhalsband nunmal das letzte Mittel der Wahl...

    lg
    schnupp

    Hallo!

    Hab mich ja lang zurückgehalten.. *g*
    Aber jetzt muß ich doch...
    Ein Sprayhalsband ist meiner Meinung nach da, um dem Hund bestimmte Sachen abzugewöhnen (z.B. Jagen), die er sich mit allen erdenkbaren Mitteln nicht abgewöhnt hat. Zuerst probier ich alles mögliche aus, um ihn unter Kontrolle zu bekommen - und DANN das Sprayhalsband! (Ich bin an und für sich dagegen - ich find die Dinger nicht wirklich toll...)
    Und oja - in meinen Augen sollte man Profi sein, um diese Teile anzuwenden. Ich finds auch schlicht und ergreifend falsch, dass es die Halsbänder bei jedem Fressnapf & Co zur freien Verfügung gibt. Bei unserem Fressnapf sind seit dem STart der Hundenanny (die diese Halsbänder ja auch teilweise benutzt hat) um einiges mehr ovn den Halsbänder verkauft worden. Und ich bin mir sicher, dass 95% der Leute, die die Dinger gekauft haben, absolut keine Ahnung haben, was man damit anrichten kann.

    lg
    schnupp

    Ach Gott Verena.. Bitte mach Dir keine Vorwürfe!!!! Du hast alles richtig gemacht - natürlich stellt man sich die Frage: was wäre wenn??
    Nur stell Dir vor, Du hättest die OP gemacht, und sie wäre aus der Narkose nicht mehr aufgewacht.. was hättest Du dann gedacht???
    Hat Deine Süße denn jetzt Schmerzen? Wie gehts ihr so? Noch immer Nashi - Birnen im Programm?
    Egal wie - Du hast ihr seit Deiner Entscheidung gegen die OP noch wunderschöne Tage geschenkt, und wenn sie jetzt noch immer keine Schmerzen hat - umso besser! Eine OP im Maul ist heftig, vor allem - wer weiß, hätte es was gebracht? Du bist den Weg gegangen, der am Besten für Deine Maus war, und hast in meinen Augen selbstlos gehandelt, weil Du das Wohl Deines Hundes vor den Wunsch gestellt hast, sie um jeden Preis lange am Leben erhalten zu wollen.
    Also bitte - keine Selbstvorwürfe, Du hast Dir nichts vorzuwerfen!

    lg
    schnupp

    gg danke Veela... Was prüfst Du denn? Du bist nicht zufälligerweise an der Uni in Münster und weißt die Fragen für die Prüfungen der kommenden Woche auswendig?!?!

    Hoover ist im Moment auch unausgelastet, aber irgendwie kommt dann noch dazu, dass er sich wohl ne leichte magen - darm - grippe eingefangen hat - durchfall und so wirklich gut drauf ist er auch nicht :-( Suchspiele können war bei uns eigentlich beide, und das klappt auch super, wenn sie getrennt sind. Nur wenn sie zu zweit suchen dürfen, dann artet das eher in Hektik aus, weil jeder mehr fressen mag als der andre...
    Was aber super funktionier: Schachtel, Altpapier rein, Leckerchen rein, einmal umrühren, einmal reinhüpfen und draufstampfen und dann nach einer Stunde das fein zerkleinerte Altpapier einfach aufheben und wegschmeißen ;-)

    lg
    schnupp

    Also so wirklich der Experte bin ich da jetzt auch nicht..
    Hab mir aber mal das von Dir genannte Futter angesehen, und zwar die Astor - Kroketten.

    Lass Dich bitte nicht vom Fleischanteil in die Irre führen - 50% Frischfleischanteil ist nicht sooo viel, wie es sich anhört. Im Trockenfutter wird dem Frischfleisch viel Feuchtigkeit entzogen (so um die 80%?) - da bleiben keine 50% mehr übrig ;-)

    lg
    schnupp

    Hm.. von den von Dir genannten Futtersorten - Bozita - aber nicht das original sondern eins von der Robur - Linie...
    Die andren hab ich jetzt nicht soo auswendig im Kopf..

    Und statt Dosenfutter würd ich Fleisch reinhauen ;-) (Hüttenkäse, Gemüse...)

    lg
    schnupp

    Hallo!

    Also der Preis sagt relativ wenig über die Qualität aus - sonst wärs ja auch einfach *gg*
    Wichtig sind Inhaltsstoffe und auch die Futtermenge. Bei billigeren Futter braucht man im Allgemeinen deutlich mehr, als bei hochwertigen Futter, wodurch sich auch der Preisunterschied wieder relativiert.

    Ein Hund ist nährstofftechnisch mehr oder weniger mit jedem Futter ausgelastet. Deswegen schneiden Aldi & Co beim Futter auch immer recht gut ab, weil da eben nur getestet wird, ob alles drin ist, was Hund braucht. Leider wird aber nicht getestet, was drinnen ist, und der Hund gar nicht braucht, bzw. in der Form auch gar nicht verwerten kann. Teilweise sind auch Bestandteile drinnen, die schlicht und ergreifend schlecht für den Hund sind (Zucker z.B.).
    Das Geld, was man sich beim Futter spart, zahlt man dann leider oft beim Tierarzt.

    Jeder muß für sich selber entscheiden, ob er möglichst billig füttern will und damit etwaige Risiken eingeht, oder ob er lieber ein bissal mehr ausgibt und weiß, dass sein Hund wirklich gut versorgt ist. (Unsere Hunde kosten, obwohl der 15kg Sack so um die 50€ liegt nur ca. 1€ am Tag - das ist es mir wert)

    Unterschiede gibts - gewaltige, aber wie gesagt, teuer ist nicht gleich gut. (Siehe Eukanuba z.B.)

    lg
    schnupp

    PS.: Hier im Forum findest Du mittlerweile zu fast jedem Hundefutter in Threads für/wider - Suchfunktion ist oben bei den Karteikarten ;-)

    Hallo!

    Ich kenne einige Leute, die Asthma haben (mein bester Freund, mein Opa z.B.) und beide sind mit Hunden aufgewachsen. Wenn es wirklich "nur" Asthma ist, wäre das glaub ich kein Grund, den Hund wegzugeben. Außer der Zustand verschlechtert sich dramatisch...
    Anders ist es natürlich, wenn wirklich eine Allergie vorliegt... Mit Allergietherapien kenne ich mich leider so überhaupt nicht aus.

    Aber Asthma allein ist nicht unbedingt ein Grund, "hundlos" zu leben.

    lg
    schnupp