Deswegen Tierarzt. Ich fühle da jetzt nichts aussergewöhnliches. Vielleicht ist es das Bindegewebe, dass nun langsam erschlafft, weil er auch langsam ein wenig fülliger wird (Oma sei Dank). Aber ich will auf Nummer sicher gehen, weil ich eben manchmal ein komisches Gefühl habe, wenn ich ihn ansehe. ![]()
Beiträge von PocoLoco
-
-
Zähne sind okay. Er frisst harte Sachen ohne Probleme. Er mag halt einfach die Seniordosen nicht. Warum auch immer.

Danke fürs Daumen drücken.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.
Hier sieht man seine Plautze. Jetzt im Moment (das Bild ist von gerade jetzt) finde ich ihn wieder so traurig, irgendwie.... -
Er hat den Rest der Nacht ohne weitere Zitterattacken geschlafen. Erst heute Morgen wieder hat er ein wenig gezittert. Hat dann auch seine Dosis Schmerzmittel bekommen. Bisher war nichts mehr.
Auch sein Futter hat er heute nicht so gern genommen. Mit recht langen Zähnen hat es der Hunger dann reingetrieben. Ich denke er mag die Seniordosen nicht so besonders. Also bekommt er dann jetzt die anderen Dosen.
Aber manchmal habe ich so ein komisches Gefühl wenn ich ihn ansehe. Mal denke ich, er sieht so traurig aus, dann wieder springt er mit dem Teddy in der Schnute umher. Er freut sich wahnsinnig aufs Rausgehen, aufs Futter. Sucht Nähe und sitzt auch gerade sehr aufmerksam da und beobachtet die Oma beim Kochen.
Was mich stört, ist die Wampe die er seit ein paar Tagen vermehrt hat. Es ist kein Wasser, es ist auch eher etwas hart, nicht schmerzhaft, keine Strukturen ertastbar. Er pinkelt und kotet normal.
Aber ich denke wir steuern Morgen vormittag mal die Tierärztin an. Ich habe da irgendwie ein komisches Gefühl und das muss aus der Welt geschaffen werden... und wenn nicht, damit man weiß woran man ist. :/
-
Er hat mich schon das zweite Mal heute Nacht wach gemacht, weil er so zittert. Er liegt schlafend neben mir und fängt plötzlich an zu zittern, so das echt alles wackelt. :/
Ich kenne zittern bei ihm eigentlich nur, wenn ihm kalt ist und wenn er mal dringend muss. Da er an mich gekuschelt unter der Decke liegt, ist es nicht weil ihm kalt ist. Und weil er nicht hechelt und nervös ist, muss er auch nicht dringend.
Schmerzen? Schwäche? Ich weiß es nicht. Sollte er wieder anfangen so zu zittern, bekommt er mal ein wenig Schmerzmittel.
-
Weil gerade Hunde, die vornehmlich Kot anderer Lebewesen fressen, meistens ein Hundefutter mit wenig Fleischanteil bekommen.
Okay. Meine kleine Hündin hat Kot gefressen wegen einer akuten Bauchspeichelentzündung.
Bei Kotfressen und vor allem wenn der Hund gezielt nach Kot suchen, dann würde ich die Ernährung, die Gesundheit und die Psyche in Betracht ziehen.
Wenn ein Hund nur mal einen Haufen erwischt (Menschenhaufen haben irgendeine magische Anziehungskraft auf manche Hunde), dann sehe ich da kein Problem drin, auch wenn es ekelig ist. Aber wenn ein Hund danach sucht, hat ein weiteres Problem in meinen Augen.
-
Ich glaube er nimmt mich ein wenig auf den Arm. Ich habe den Verdacht,dass er seine Seniorendosen nicht mehr so dufte findet. Heute Morgen gab es eine Rocco Sensitiv und heute Abend Rind Pur und heute Abend hat er so richtig reingehauen.Morgen früh probiere ich nochmal die Seniorendose und wenn er das dann auch wieder so widerwillig frisst, dann wird es wohl daran liegen.
...hoffs...
-
Poco knatscht das Futter durch und spuckt es aus.
Früher hat er schneller geschluckt wie er Luft holen konnte. Mittlerweile ist er deutlich langsamer.
Vielleicht liegt es auch ein Stück weit daran, dass ich ihm die Schüssel halte, damit er sich nicht so weit bücken muss und damit die Schüssel nicht durch die ganze Küche rutscht. Vielleicht fühlt er sich damit sicherer auch vor Hund 2 obwohl die nie an den Napf geht, bevor er von der Schüssel weg geht.
-
-
Ich denke auch, dass da "Muskelgedächtnis" eher hilft, als das normale Gedächtnis. Wenn man gelernt hat, wie man sich verhalten kann, kann man das eher umsetzen, als etwas, dass man irgendwo mal gelesen hat.
Die Aussie Besitzer kennen ihren Hund und können daher schneller eingreifen, als jemand, der den Hund nicht kennt. Die wissen einfach, wie er auf andere Hunde reagiert. Da ist auch viel Muskelgedächtnis im Spiel.
-
Meiner Meinung nach gibt es kein Patentrezept.
Mein Rüde wurde in seinem laaaangen Leben gerade in den letzten 2 Jahren 3 Mal vom selben Hund angegangen. Ein wuseliger, wendiger kleiner Aussie, der sich mit deutlicher Beschädigungsabsicht auf ihn stürzte. Mein Rüde versuchte den Angriff wegzuignorieren, aber da waren die Besitzer des Aussies schnell und haben sehr schnell eingegriffen und ihren Hund hoch gehoben. Allerdings haben sie Glück, dass mein Hund nicht nachpackt und für ihn die Sache sofort gegessen war. Bei einem anderen Hund, hätte es vielleicht nicht so glimpflich abgelaufen, als sie dazwischen gegriffen haben.
Also es ist jedes Mal eine neue und auch zum Teil instinktive Situation.
Selbst wenn man einen guten Tipp bekommt (den ich gut finde, aber die Umsetzung schwierig finde), kann man nicht immer in einer Stresssituation darauf zugreifen.Jedesmal wenn der eigene Hund angegriffen wird und auch wenn er selbst angreift, steht man selbst unter großem Stress. Da reagiert man sowieso häufig sehr instinktiv.