ZitatHeißt das im Endeffekt eigentlich, daß unsere Tiere ständig versuchen mit uns zu kommunizieren und wir kapieren es einfach nicht? grübel
Mir ist heute Nacht etwas komisches passiert, was gut zum Thema passt. Ich habe geschlafen und geträumt, dass ich mit allen meinen Tieren, mit meiner Schwester und Schwager und deren Tieren in Urlaub war. Die Tiere liefen draußen rum und ich suchte meinen Katerteddy Leo. Ich rief ihn und schaute mich um und er kam auch und blieb vor mir stehen und begann am Boden zu scharren. Daraufhin entflammte seine rechte Vorderpfote und ging zwischen den Ballen richtig in Flammen auf. Ich sprang auf und wollte seine Pfote löschen, doch Leo lief weg. Ich rannte hinterher und es dauerte etwas bis ich ihn in einem Schuppen einfing. Dort entschuldigte sich der Kater erstmal bei mir, dass er weg gelaufen sei. Ich nahm sein Pfötchen in die Hand, das nicht verbrannt war. Daraufhin schreckte ich aus dem Schlaf auf und suchte erstmal besagten Kater Leo. Weit suchen musste ich nicht, denn er saß über meinem Kopf auf dem Kissen. Ich habe das Licht angemacht, ihn geschnappt und mir die Pfote angesehen. Und was soll ich sagen? Sie ist richtig wund geleckt! Zwischen den Ballen! Ich war richtig erschrocken.
Ich kann mit Tieren nicht kommunizieren. Aber wenn ich so nachdenke, vielleicht beeinflussen sie mich jeden Tag und ich weiß das gar nicht? Wenn ich aufstehe und denke: Gibst du mal den Katern ein Leckerlie! und gehe in die Küche, sitzt meist schon einer da und wartet. Oder eben die Geschichte von letzter Nacht...
Pfötchen ist übrigens versorgt. Sieht so aus, als hätte er bei einer Rangelei einen Kratzer abbekommen und daran geleckt. Ich habe ihm gesagt, er solle es lassen und das hat er auch... ![]()