Beiträge von PocoLoco

    :lol: Mein Hund würde mir einen Vogel zeigen, wenn ich ihn um 6 Uhr an meinem freien Tag aus dem Körbchen schmeißen würde. Und selbst wenn er kommen würde, ich würde mich umdrehen und weiter schlafen. Es sei denn es ist ein Notfall, aber dann benimmt er sich anders.

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    lassen - und wir sind so glücklich und keine Gefahr für niemanden!

    Inwieweit sollte es problematisch sein, wenn der Hund an der Leine zieht?? Sieht zwar nicht schön aus... Aber das alt Kriterium für einen Eignungstest als Hundehalter??! Schon 'n bisschen krass... :???:


    Nun, es zeigt auch unter anderem in wie fern der Halter mit dem Hund arbeitet. Leine ziehen ist in meinen Augen eine Unmöglichkeit und wirft IMMER (!) ein schlechtes Bild auf den Halter (zB er hat den Hund nicht unter Kontrolle, er kann den Hund nicht halten, egal ob es stimmt oder nicht). Während es bei Westis keinen großen Eindruck macht, wenn der Hund anzieht, sieht es bei einem DSH, Boxer und selbst bei meinem tiefergelegten Labbi-Mix schon ganz anders aus. Mein Hund (ca 44 cm hoch, ca 23 kg schwer) ist in der Lage eine 100 kg Person hinter sich her zu schleifen. Das ist weder lustig noch "sicher". So ja, Leinenführigkeit ist in meinen Augen sehr wichtig und hat nicht nur einen kosmetischen Effekt. ;)

    Allerdings erschließt es sich mir NICHT wie ein genereller Eignungstest bei der Masse an Hunden in Deutschland durchführbar wäre.

    Also das erste was mir ins Auge sticht sind folgende Dinge:

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    der gerade erst 6 monate alt ist

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    gut hört. sitz, platz, bleib (auch ohne sichtkontakt), aus, lauf etc beherrscht er recht gut. es sei denn, es ist mal wieder irgendwas anderes interessanter.

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    er ist täglich mehrere stunden mit mir und meinem 2 jährigen sohn unterwegs

    Und dann denke ich: Zu viel!

    Der Hund ist 6 Monate alt und kann ein Repertoir an Kommandos die ich (persönlich, kann auch sein, dass ich da falsch liege) bei einem 12 Monate alten Hund im Ansatz erwarten würde. Auch das er mehrere Stunden am Tag mit euch unterwegs ist, mutet mir zu viel zu.

    Wurde ihm denn "Ruhe" bei gebracht? Also ist ihm klar, dass man nicht 24 Stunden am Tag Action haben kann?

    Und das hier:

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    er rennt wie verrückt los, rennt auf alles bewegliche zu, knurrt, zwickt in die hände oder die oberschenkel, rennt weiter und nimmt neu anlauf. bei hunden macht er das auch, auch wenn siese sich wehren. wenn er erstmal in dieser phase ist bekomme ich ihn auch kaum noch mit kommandos, leckerlies, spielzeug etc in den griff.


    Was machst du in diesen Situationen? Nimmst du den Hund aus der Situation heraus, oder wie kann man sich das konkret vorstellen? Denn wenn du weißt, dass er sich so aufführt, warum läuft er frei? Er muss nur eines Tages an den falschen Hund oder an die falsche Person geraten und schon hast du ein neues Problem.

    Hallo Tani. Schau mal, dieser Online "Kurs" ist sehr interessant und hat mir schon viel geholfen: http://www.rofrisch.de/fotokurs/index.php?id=home

    Ansonsten habe ich eine Canon D1000 und das 75-300mm EF Objektiv ohne IS und ich muss sagen: Ich bin glücklich damit. Ich bin kein guter Fotograf, aber selbst ich bekomme anständige Bilder hin.

    Externer Inhalt i441.photobucket.com
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    zB.

    Man freut sich über jedes gut gelungene Foto. :)

    :gut: Solche Menschen werden dir noch öfter begegnen. Die bestehen dann darauf, dass die Hunde unbedingt miteinander spielen MÜSSEN. Und vorallem gut sind die Leute, die ihren Hund nicht unter Kontrolle haben und du denen sagst, dass du es nicht lustig findest, dass der Hund auf deinem Rüden juckelt und dein eigener Hund schon einen riesen Kamm hat und welche dir dann sagen: Na hoffentlich verpasst Ihr Hund meinem einen, damit er es endlich mal lernt!. :hust:

    Warum muss sie sich mit anderen Hunden anfreunden? Wäre es nicht eher das Ziel, andere Hunde zu ignorieren und dann vielleicht erst langsam Freundschaften aufzubauen? Hunde müssen sich nicht mit jedem anderen Hund anfreunden, sondern sie als normale Begebenheit betrachten, mit der Möglichkeit zu mehr. Ich kenne eine Hündin, die sehr unsicher fremden Hunden gegenüber ist und nur wenige Hunde kennt, die ihr keine Angst einjagen. Sie üben seit einem Jahr daran, dass sie andere Hunde nur als Nebensächlichkeiten akzeptiert.

    Oder habe ich das nun bei dir missverstanden?

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    Und wieso hast du dir dann keinen Hund aus dem Tierschutz geholt? :???:


    Mal ehrlich: Demnächst wird man nicht mehr nur schief angeschaut wenn man einen Soka an der Leine hat, sondern auch wenn man einen Mischling hat, der nicht nachweislich aus dem Tierheim oder einer Tötungsstation stammt? Mit dem K9 ist es ja heutzutage einfach, den anderen Leuten mitzuteilen, woher der Hund stammt. Dann steht dann auf beiden Seiten: TS-Hund aus ..... (beliebiges Land mit Tötungsstationen einsetzen).

    Sei mir nicht böse, aber ich persönlich habe ein Problem mit dem Tierschutz, seit ich an die netten Personen des "Tierschutzes" hier im Umland geraten bin. Die sind unter anderem der Grund, warum ich weder Katzen noch Hund aus dem Tierschutz habe. Bei beiden ist es gründlich schief gelaufen. Und so wie mir, geht es bei uns vielen. Dann muss man sich nicht wundern, warum die Leute lieber zu Vermehrern gehen.