Schwanzwedeln bei der Katze bedeutet haargenau das, was es auch beim Hund bedeutet: Erregung. Ob nun positiver oder negativer Natur. Katzen knurren wenn sie auf etwas kein Bock haben, Hund ebenso. Katzen schnurren wenn sie etwas toll finden, Hund brummt. Katzen drohen mit Fell hoch, Ohren nach hinten, unruhigen Schwanz- Hund ebenso.
So unterschiedlich sind die Sprachen gar nicht, wie man uns das jahrelang eingebleut hat.
Mein Hund kannte keine Katzen (jagt sie gar draußen) und meine Kater kannten keine Hunde. Erstkontakt fand mit Hund an der Leine statt, damit er den eventuell flüchtenden Katern nicht nach laufen kann. Wichtig: Viele Fluchtmöglichkeiten nach OBEN! Wobei ein Windhund da sicher auch eher drauf kommen könnte, als mein schwerer Mix.
Am nächsten Tag lag man zusammen in der Sonne.
Mir persönlich war und ist es immer wichtig, dass die Katzen Respekt vor dem Hund haben. Das sie sein Knurren ernst nehmen und ihn beim Fressen (ob Futter oder Leckerlie) absolut in Ruhe lassen. Und der Hund hat die Katzen ebenso wenig zu stören.
Mein Hund liegt nur sehr selten mit den Katern zusammen, da er ihnen gern sein Körbchen überläßt. Höchstens mal im Bett. Aber das ist mir nicht wichtig. Hauptsache sie respektieren sich gegenseitig.