Beiträge von PocoLoco

    Wenn mein Rüde anfängt andere Hunde zu berammeln, gehe ich dazwischen. Das muss nicht sein, finde ich. Auch als mein Rüde noch Halbstark war, habe ich immer eingegriffen, wenn freche Rüden kamen, die rammeln wollten. Denn wehren wird sich der Hund noch früh genug und zum Teil kann das wehren auch sehr massiv werden. Deswegen finde ich es ganz gut, wenn sich mein Hund an mich wendet, bevor eine Situation mal komplett ausufert.

    Zitat

    Kriegt dein Kater Baldrian? Oder http://www.zoobedarf-hitzegrad.de/Gesun ... :2060.html (falsches Bild, ist für Katzen) ;) Ich würd´s mal versuchen, vielleicht hilft das dem Kater wieder ruhiger zu werden und er kann dann den Hund doch noch akzeptieren.


    Entschuldige. Ich musste grad herzlich lachen. Hast du schonmal eine Katze auf Baldrian erlebt? :lol: Das ist der beste Tripp den eine Katze haben kann und sie ist dann alles andere als ruhig. Glaub mir. Katzen reagieren auf Baldrian genau umgekehrt als Menschen. Die drehen davon erst recht auf.

    Zitat

    Warum denn nicht?


    Weil das Ball werfen für den Hund permanent Stress ist. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Nicht auf jedem Spaziergang muss der Hund sein Kontingent an Kommandos abrufbar behalten. Das heißt ich rattere nicht ständig irgendwelche Kommandos runter. Meine Spaziergänge sind, sofern wir alleine gehen, gestaffelt. Machen wir einen ausgedehnten Spaziergang in Gegenden wo wir noch nie waren, oder nur sehr selten, wird gar nicht mit Kommandos oder ähnlichen gearbeitet. Da haben die Hunde genug mit der Umwelt zu tun. Handelt es sich um bekanntes Gebiet, macht mir meine Hündin sofort klar, dass einfaches Spazierengehen totlangweilig für sie ist: Sie fängt an zu jagen. Also wird bei solchen Spaziergängen eben was eingebaut. Bei ihr reichen Lektionen wie der Abruf, Sitz und Platz im Moment noch. Aber bei meinem Rüden... der kann sicherlich solche Spaziergänge machen, ohne das was passiert. Aber ich merke das er unausgelastet ist. Mache ich aber Sucheinheiten in die Spaziergänge (bei denen das Platz zB wie bereits erklärt unabdingbar ist), ist er ausgeglichener.

    Also mir wurde Rosie schlimmer verkauft, als sie tatsächlich ist. Sie wurde als sehr wild und stürmisch, sowie sehr dominant anderen Hunden gegenüber (bei Hündinnen sogar Vorsicht) beschrieben.

    Tatsächlich ist sie sehr gut mit Hunden kompatibel. Selbst mit sehr dominanten anderen Hunden (und vorallem Hündinnen) gab es bisher keine Probleme. Ja, sie ist sehr bewegungsfreudig. Aber mein Rüde ist in allen Kategorien anstrengender. Vo daher...

    Also soll sie ihren egoistischen Gedanken von sich schieben ihre Familie wiedersehen zu wollen? Ähm, okay...

    Sicher, es ist keine gute Idee sich einen Zweithund anzuschaffen, nur damit dieser den Ersthund tröstet. Aber es kamen eh viel zu wenige Infos von der TS zu den weiteren Umständen. Vielleicht war es auch nur unglücklich ausgedrückt?

    Mein Tussi hat auch so ihre Schwierigkeiten mit dem Begreifen der Vokabel. Ich mache es auch mit der Hand flach auf den Boden mit Leckerlie Methode. Die mit dem Bein würde bei uns nicht klappen, da meine Beine zu kurz für große Hündin. :)

    Sie hat es in dem Sinne schon verstanden, dass sie sich hinlegen soll. Allerdings macht sie es je nach Untergrund überhaupt nicht gern. Deswegen wird erstmal nur dort geübt wo sie es okay findet und dann erst auf andere Bereiche ausgebaut.

    Mein Rüde hatte es damals nach 3 Versuchen verinnerlicht.

    Definitionssache. Man kann die Regenbogenbrücke als tatsächlichen Ort betrachten (ob es ihn gibt oder nicht sei dahin gestellt), oder als einen Platz in unseren Erinnerungen und (kitschig, ich weiß) Herzen. Von daher ist es schwer zu beantworten. Denn ich kenne leider niemanden, der mir sagen kann was stimmt und was nicht. :)