Beiträge von PocoLoco

    Ich bin auch kein sehr sanfter Mensch, wenn mir was deutlich gegen den Strich geht. Meine Hunde können ruhig fühlen das da grad was falsch läuft. Doch ich habe recht große Hunde, die mir auch schon mal in der Nacht aus dem Bett gefallen sind. Die tun sich nicht so schnell was, weil sie schnell reagieren und meistens so aufkommen, dass ihnen nichts passiert.

    Stelle ich mir aber so ein, weiß nicht, 4 kg Hündchen vor, dass vorallem gerade nach einer Narkose ist, das vorallem auch noch von der Couch geschubst wird, wohinter eine völlig andere Energie steckt als ein "normales" runterfallen oder runterspringen aus eigenen Antrieb, dann habe ich einfach Sorge, dass ein falsches Aufkommen erhebliche Folgen haben könnte (nebenbei gesagt würde ich auch keinen meiner Hunde runterstoßen wenn sie gerade eine OP hatten und noch unter Med-Einfluss stehen). Das nur als Erklärung, damit mein anderer Beitrag nicht ganz so sarkastisch klingt. :)

    Ich weiß Chis sind ganz schön zäh, aber bei einem Hund der grad ne OP hatte würde ich mich nicht drauf verlassen. :)

    Und bei einem Chi kann man beim Sofa-runter-schubsen gleich mal anfangen für die nächste OP zu sparen. :) Für so einen Hund ist es vom Sofa bis auf dem Boden ein weiter Fall und kann bei einem Tier das vorallem noch unter den Narkosenachwehen steckt mitunter schlimme Knochenbrüche mit sich führen.

    Alles Gute dem Kleinen, das wird schon. Wahrscheinlich ist es ihm immer noch etwas duselig im Kopf. Das Aufstehen und weggehen wäre auch mein Mittel der Wahl im Moment. Beschäftige dich für einen Augenblick mit anderen Dingen als mit dem Hund.

    Sina ist ein Zwergschnauzer, nicht wahr? Ich kann mir das richtig bildlich vorstellen wie das aussieht wenn die so lospest, denn ich kenne einen Zwergschnauzer-Mix (der ihr auch noch sehr ähnlich ist) der das auch macht. Es ist die Rasse, die sind sehr wachsam und melden Eindringlinge in ihren Revieren. Die Besitzerin vom Mix hat auch so ihre liebe Mühe mit ihrem Irrwisch.

    Wichtig wäre in meinen Augen, dass der Hund kontrollierbar bleibt. Also Geschirr und Schleppe dran. Dann müsst ihr auch nicht mit ihr Fangen spielen.
    Augen auf. Seht die "Gefahr" bevor sie sie sieht und lenkt ihre Aufmerksamkeit auf euch.

    Ich bin kein Profi, aber so in etwa hat es meine Bekannte gemacht. Aber selbst jetzt bekommt sie es nicht zu 100% raus. Harry ist so ein typischer "Großes Maul, nichts dahinter" und flüchtet bei Gegenwehr. Auch wenn die nicht sehr groß sind, Respekt verschaffen sie sich schon, wenn die so angerauscht kommen. :)

    Deswegen schrieb ich ja, dass wenn ich den Bedarf an professioneller Hilfe haben sollte, ich mich an einen Trainer wenden würde, der Einzelstunden mit mir und den betreffenden Hund macht. Aber wenn ich sehe wie hier 15 Hundehalter mit ihren Fiffis am See rumturnen und mittendrin die "Trainerin"... sorry. Nee, das tu ich weder mir noch den Hunden an. Wobei die Dame am See wenigstens draußen und nicht nur auf einem Platz arbeitet (wo dann die "In der Schule kann er alles" Hunde herkommen).

    Wie gesagt, es kann sich um eine lokale Begebenheit handeln, dass hier die Leute alle so schematisch durchgenudelt aus der Hundeschule kommen. :)

    :ka: Wenn ich das wüsste. Nun ja. Poco wird älter und ich denke in näherer Zukunft wird eh mal ein Check up nötig. Da werde ich die Schilddrüse mal ansprechen. Spricht ja nun doch immer mehr dafür. Das er so schnell ab aber nur schwer zunimmt, dass er so hibbelig ist und generell schnell aufzuregen ist. Ich nehme es mal für nächste Woche in den Terminkalender auf. Bis dahin wird er beobachtet.

    Er will im Moment partout nicht auf seinem Kissen liegen. Er liegt auf dem blanken Boden, ist aber motorisch nicht auffällig.

    Gegenfrage: Ist es heutzutage ein MUSS auf diesen Hundeschulenzug aufzuspringen? Wenn man nicht hingeht hat man automatisch unerzogene Hunde? Ich komme mir manchmal echt blöd vor so wie man angeschaut wird, wenn man sagt, dass man die Hunde nie in eine solche Schule geschleppt hat (während der eigene Hund, mit dem man 2 Jahre schon die Schule besucht beim Rückruf die Mittelkralle zeigt, obwohl komisch... in der Schule hört er gut blah blah blah) Mir geht es ehrlich gesagt auch ums Geld, denn verhunzen kann ich mir den Hund auch selber, dazu brauche ich keine "Hundeschule". Hätte ich ein Problem oder wüsste nicht weiter, würde ich das Geld sinnvoll in einen Trainer mit Privatstunden investieren. Ich habe keine hohe Meinung von diesen Massenaufläufen wo 5 bis Ende offen Hundehalter gleichzeitig mit ihren Hunden rumwurschteln. :ka: Und dafür habe ich einfach auch kein Geld. :) Die Menschen kauen immer schön ein vorgefertigtes Programm runter, egal ob es auf den jeweiligen Hund passt oder nicht und vergessen dabei völlig das eigene Hirn und das eigene Bauchgefühl. Es kann auch sein, dass sich die ganzen schlechten Hundeschulen in meiner Umgebung befinden, keine Ahnung.

    Das ist ja das Problem, Dragonwog. Er macht es unabhängig von Stresssituationen. Heute waren wir entspannt und wirklich ruhig ohne weiteren Hundekontakt spazieren. Danach eben einkaufen, wo beide im Auto schon mal gepennt haben. Dann nach Hause. Dort auf die Decke und erstmal ratzen und dann ging es erst los. Als er den größten Stress hatte (auf Arbeit etc) hat er es nicht gemacht. Er hat es auch schon 2 Jahre lang nicht mehr gemacht und davor ausnahmslos nur im Winter wenn es knackekalt war. Heute ist es das erste Mal ausserhalb von Minustemperaturen aufgetreten. Aber ich denke das Wasser durch das er gerannt ist, ist noch immer sehr kalt. :ka: Ich vermute hier nur.

    Habe vorhin nochmal die Pfote abgetastet, die einzelnen Zehen bewegt, die Krallen etc und es ist nichts auffällig. Nur hat er dabei meine Hand geleckt und geleckt.

    Dann habe ich ihnen ihr Mittagessen gegeben und da war er so abgelenkt und beschäftigt mit Kauen, dass er die Pfote wohl vergessen hat. Jetzt liegt er im Moment ganz ruhig und zuckt auch nicht mehr mit dem Bein. :seufz: Kann er nicht einfach sagen was er in dem Moment im Bein spürt??

    2 Jahre später kommt dann mal eine Antwort. :)

    Wir haben Plusgrade, es ist sehr angenehm draußen und ich war von ca. 9 bis 10.30 mit den Hunden im Wald, wo sie auch durch einen Fluß getobt sind. Nun ja. Jetzt, mehrere Stunden später tritt das Problem erstmalig seit fast 2 Jahren wieder auf und das obwohl es nicht kalt ist. Er kriegt nen Rappel, knabber, leckt und zuckt. Wie immer nichts zu sehen an der Pfote. Es ist diemal die linke Hinterpfote.

    Schon doof wenn man ihm keine Erleichterung verschaffen kann. :/