Ich behaupte mal, dass der Großteil der Hunde sich gut in ein Familienleben einfügen können, da Hunde Opportunisten sind. Merken sie, dass es ihnen gut geht, weil sie Futter/Wasser/sozialen Anschluss und Schutz haben, passen sie sich an. Aber es ist ja auch nicht so, als würde man den Hunden eine andere Wahl lassen. Da macht der Grey keine Ausnahme.
Leider sehe ich hier im Umfeld keine Greys. Der Hauptteil der Windhunde hier sind Podencos und Whippets. Andere Rassen sind mir noch nicht über den Weg gelaufen.
Meine Hündin verdächtige ich sehr stark das sie Galgoblut in sich trägt. Aber ich weiß es nicht zu 100%.
Ich finde Bilder immer klasse, wo mehrere Windhunde aneinander gekuschelt auf einem Sofa oder Sessel liegen. Welche Rassen ausser den Windhunden zeigt so deutlich wie gern sie mit anderen Hunden zusammen sind?
Ich habe noch nie was negatives über den Greyhound oder Windhunden an sich gehört. Das ein Windhund laufen muss ist ja nicht unbedingt etwas negatives, sondern liegt in der Natur der Sache.
Also bei uns ist es so, das der eine Hund die großen Dinger auch nicht kaut und sie somit versucht im ganzen zu Schlucken und der andere durchs kauen aus der Konzentration gerissen wird. Beides Kontraproduktiv in unserem Falle. Deswegen gibt es dann lieber etwas mehr Belohnung.
Hast du schonmal bei Futterhaus in der SB geschaut? Da gibt es immer wieder mal gute Leckerlies, die man direkt in Natura mal austesten kann. :) Es sei denn das du das mit Discounterzeug meinst.
Das ist schon mal ein ganz guter Tipp. Nur frage ich mich, wie es bei einem Hund gehen soll, der Angst vor dem Geräusch hat? Etwas, was man leider nicht so kontrolliert üben kann wie das Ausrutschen des Hundes.
wie kann sich ein Hund aus dem Geschirr winden ich meine, wenn es größenmäßig paßt und das ist ja nun kein kleiner Hu nd????
Och das geht ganz schnell und ratzfatz, wenn man ein normales Geschirr dran hat. Ist mir mit meiner Hündin auch passiert, weil sie nicht ins Haus wollte (Angst vor Hauseingang) und den Rückwärtsgang eingelegt hat. Ich hatte nur Glück, dass sie nicht wusste wohin und auch nicht weg wollte in dem Sinne, sondern nur weg vom Hauseingang. Konnte sie schnell wieder einsammeln und vorbeugen fürs nächste Mal.
Drücke die Daumen für ein schnelles Wiedereinfangen.
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Da habe ich die Hand in seinen Augen einmal zu komisch bewegt.
Ich behaupte nicht, dass deine Hündin Angst vor dir hat oder sie jemals Angst vor dir haben wird, aber du läufst mit der Klappserei einfach Gefahr, dass sie dich eines Tages so anschauen wird wie mein Rüde auf dem letzten Bild und das, obwohl du dir nur die Nase jucken wolltest. Ist es das dann Wert schnell in der Erziehung voran zu kommen? Du wirst anders denken, wenn und falls dich deine Hündin jemals so anschaut. Oder auf dem Boden kriecht, weil sie denkt, dass sie jetzt wieder was falsch gemacht hat.
Es geht ja nicht darum dich fertig zu machen, oder dir zu zeigen was für ein schlechter Halter du bist. Das können wir ja gar nicht beurteilen. Es geht nur darum dir andere Wege, weg zum Klappsen und hin zu einem vertrauensvollen Umgang zu geben. Deine Hündin ist noch zu jung, als das du jetzt schon sagen kannst, dass es ihr nicht geschadet hat, mal geklappst zu werden.
Mein Rüde hat übrigens alles was er kann sehr schnell und ohne einen Klaps gelernt. Er war mit den 11 Monaten die er war als er zu mir kam noch nicht stubenrein, kannte ausser seinem Namen keine Kommandos... nichts. Er hat es alles (viel zu schnell, aber ich war halt Ersthundenthusiast) in weniger als 4 oder 5 Monaten gelernt.
Ich bin ganz froh, dass meine Hunde sich trauen mit mir zu kommunizieren. Auch wenn sie mal möchten, dass ich Abstand halte. Ich finde Kommunikation sehr wichtig und weil ich es so wichtig finde, brauchte mich noch nie ein Hund anknurren. Und selbst wenn er es täte würde ich einen Teufel tun ihm das abzugewöhnen. Ich finde es bedenklich, dass Leute ihre Hunde nicht in Ruhe fressen lassen können und ständig noch Machtspielchen, die völlig unnötig sind, darüber austragen müssen.
Was willste damit sagen? Das es eine Todsünde ist, einem Hund einen Klaps zu setzen aber vollkommen legitim, einen Menschen zusammenzuschlagen?
Habe ich von zusammenschlagen geschrieben? So ein Klaps hat ja noch niemanden geschadet. Soll ja helfen das Hirn anzuregen. Nur offenbar klappt das schon nicht bei einem Menschen, der in der Lage ist das warum und weswegen Gedanklich auseinander zu nehmen. Wie soll es bei einem Hund gehen, der dieses Denken nunmal nicht hat? Ein Hund verknüpft klappsen nicht unbedingt mit der Situation sondern mit der Ausführenden Gewalt und das merkt sich der Hund. Dein Hund ist 8 Monate alt. Das ist nichts. Kein Alter. Mein Hund hat bis zu seinem 11 Lebensmonat ebensolche Attacken durchmachen müssen wie der deine (nicht von mir), hat bis heute (er ist jetzt 6 Jahre alt) damit zu kämpfen. Je nach Hund kommt das Problem auch erst später durch, wenn der Hund "fertig" ist. Jetzt schon davon zu sprechen, dass deinem Hund diese Behandlung nicht geschadet hat ist verfrüht. Und ist der Schaden erstmal da, wirst du ihn nicht mehr so schnell weg bekommen. Ein Hund der bei einer unbedachten Handbewegung gleich in die Knie geht, ist da das kleinere Übel.
Ich werde mal das Verhalten meines Rüden filmen, wenn er wieder in seiner "Phase" ist und er sich wieder an diese Klappse zurück erinnert und dann mal posten. Wenn das Video dann nicht Warnung genug ist, dann weiß ich auch nicht.