Beiträge von PocoLoco

    Grob gesehen füttere ich auch 50/50, weil bei weniger KH meine Hunde zuviel Gewicht verlieren bzw ihr Gewicht nicht halten können. So besteht jede Mahlzeit aus einer Mischung aus Haferflocken und ein anderes KH. Ich fahre damit sehr gut, meine Hunde kommen damit klar und sie halten jetzt ihr Idealgewicht.

    (Momentan hat meine Hündin Nierendiät bekommen von Hills und meine Hündin hat nach 6 Tagen wieder abgenommen und hat ziemlich viel und weichen Kot... ich hasse es)

    Nunja, es ist ja nicht allein eine Sache des germanischen Bärenhundes wie große Hunde gefüttert werden. Die Doggenbesitzer können genauso ihren Senf dazu geben. :)

    Also ich wüsste jetzt nicht, in wie fern ein großer Hunde anders gefüttert werden sollte wie ein mittelgroßer oder kleiner Hund (abgesehen von den Mengen natürlich).

    Was genau möchtest du denn wissen? Bestimmte Futtersorten, oder welches Futter geeigneter ist?

    Man dreht sich hier im Kreis. Einig sind wir uns darin, dass Hunde Grenzen und Konsequenz brauchen. Wir sind und auch einig, dass man Hunde im 21. Jahrhundert nicht wie niedere Fußabtreter behandelt, denen man Verhaltensweisen mit aller Gewalt ausdreschen muss. Wir sind mittlerweile soweit zu erkennen, dass Hunde durchaus in der Lage sind über Vertrauen und mit Bestätigung mehr zu Lernen und zu verstehen, als mit roher Gewalt.

    Wir sind uns auch einig, dass Hunde nicht so dumm sind wie die Krone der Schöpfung es immer gern hätte. Meiner Meinung nach können Hunde durchaus unterscheiden, das was sie gerade im Maul haben etwas ist, das vom Besitzer frei gegeben wurde und nun in ihrem Verständnis ihnen gehört, oder ob sie draußen etwas finden was der Besitzer von ihnen haben will. 2 Paar Schuhe, Hunde sind schlau genug es zu verstehen. Meine Hunde können es und ich denke ALLE Hunde im Forum können (bzw könnten) es. Ich lasse meine Hunde in Ruhe fressen, habe ihnen nie auch nur einmal einen Futternapf wieder weggenommen (und ja mir ist schon mal was rein gefallen während sie fraßen, etwas was ich normalerweise tunlichst vermeide. Aber ein "Warte" hilft da meistens und ich konnte vor deren Augen das Objekt entfernen und dann konnten sie weiter futtern.) und auch an Kauknochen gehe ich für gewöhnlich nicht mehr dran.

    Ressourcenverteidigung bei einem so existentiellem wie Nahrung IST normal. Da kann sich der Mensch mit all seiner Übermacht auf den Kopf stellen. Wie man damit umgeht ist entscheident. Man kann dem Hund beibringen, dass es keinen Grund gibt zu Knurren, weil man an seinem Futter nicht interessiert ist (das ist der Weg des souveränen Führers) oder man kann ihm beibringen, dass er allen Grund zum Knurren hat, weil man ihm das Futter eh weg nimmt, egal wieviel Hund kommuniziert (das ist der Weg des unberechenbaren Führers). Was der Hund daraus macht, ist je nach Hund unterschiedlich. Der eine wird kleine Brötchen backen und sich denken "Nur schnell runter mit dem Zeug, hauptsache es wird mir nicht wieder weg genommen!", der nächste wird sich augenscheinlich nicht viel drauß machen und der nächste wird sich denken: "Pass mal auf du Schnösel! Beim nächsten Mal zeig ich dir deutlicher das ich das Futter für mich beanspruche!" und der Halter hat ihn in der Hand hängen.

    Was genau ist davon erstrebenswert? Ein Hund der Stress hat bei der Futteraufnahme, weil er ja befürchten muss, dass ihm selbes wieder weg genommen wir? (ja, selbst wenn er es sofort wieder bekommt, es ist stressig andauernd beim Futtern gestört zu werden) Einen Hund der abstumpft und sich irgendwann sagt "Macht doch was ihr wollt!" (Warum gibt es zB Hunde die wenig fressen?). Oder einen Hund, der letztendlich gar nicht mehr warnt und gleich nach vorn geht und die Hand tackert die seinem Napf am nächsten ist?

    Für mich sind alle 3 Wege nicht erstrebenswert. Ich möchte, das meine Hunde entspannt und in Ruhe fressen können. Ich erwarte von meinen Hunden einen Individualabstand wenn ich esse, also gestehe ich ihnen diesen auch zu. Was ich meinen Hunden gebe, gehört ihnen und ich gehe nicht mehr dran. Muss ich mal dran, weil irgendwas unvorhergesehenes passiert, gibt es bei uns ein Stopp-Signal und auch dann nehme ich das Futter nicht weg, sondern lasse es stehen und beseitige das Unvorhergesehene. Wenn meine Hunde fressen hat an ihrem Futterplatz niemand rumzulaufen. Eigene Kinder habe ich nicht, aber wenn Kinder da sind, bekommen meine Hunde ihr Futter trotzdem in Ruhe. Wenn dies nicht möglich ist, warten sie eben bis der Besuch weg ist. Ja, ich gehe Kompromisse ein, aber das tu ich für meine Freunde gerne. Immerhin haben sich beide Hunde das Leben bei mir nicht ausgesucht, sondern sind von mir in dieses Leben gesteckt worden und wie hätte ich da das Recht sie beim wichtigsten im Leben auch noch zu stören? Meine Rosie hat so gelernt, dass es vollkommen okay ist und sie keine Angst haben muss das ihr das Futter weggenommen wird. Sie war anfangs sehr nervös, hat sich sich versteift und ist in allen Bewegungen eingefroren. Hätte ich ihre Individualdistanz zu der Zeit nicht akzeptiert, wäre daraus sicher auch ein knurrendes Problem entstanden. Jetzt allerdings könnte ich in ihren Napf greifen, ohne das sie sich versteift oder gar einfriert. Schonmal einen Hund gesehen der drohend einfriert? Und Rosie war kein 10 Wochen alter Welpe sondern ein erwachsener Hund mit eingefahrenen Verhaltensweisen und hat trotzdem schnell dazu gelernt. :ka:

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    Tue ich das? Nö, meiner Meinung nach nicht... die letzten zwei Sätze sagen genau das wie es ist...!!!
    Es muss definitiv dran gearbeitet werden… Alles andere wird ja auch mit Konsequenz umgesetzt…


    Jetzt bin ich noch verwirrter. Die letzten beiden Sätze sagen ja:

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    Wieso fährt man beim Verteidigen der Ressourcen urplötzlich eine völlig entgegengesetzte Schiene?
    Ich dachte wir wollen konsequent und berechenbar für unsere Hunde sein......


    Und wenn man sich etwas "nicht bieten läßt" und vielleicht sogar die Ressource wegnimmt, bist du ja eben nicht konsequent und berechenbar für den Hund.

    Vielleicht wäre es wirklich ganz gut zu wissen, wie du handeln würdest, wenn du ein 10 Wochen altes Baby da sitzen hast, das gerade von seinen Geschistern getrennt wurde, wo es lernen hat müssen sich durchzusetzen damit es möglichst viel Futter bekommt, dir noch nicht ganz vertraut da du neu für ihn bist und es deswegen seinem Instinkt folgt erstmal sein Futter für sich zu beanspruchen. Was machst du da? Vertrauensbildende Maßnahmen, oder Holzhammermethode?

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    Wenn er auch noch "plz" geschrieben hat, war sogar das (?) Kürzel noch falsch :D
    Normalerweise schreibt man "pls".
    Aber ich kenne das, ich will auch immer "iwie" oder "immo" schreiben, wobei ich das sogar nur lese und nichtmal selber schreibe in Chats :headbash:


    Nicht ganz. Plz ist sehr gängig, Pls hingegen siehst du so gut wie nie. Denn Plz ist nicht die Abkürzung von Please sondern von Pleeze oder wie die das schreiben. Das ist ein Ami-Ding. :)

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    Wo schläft euer Welpe?


    Meine hat mit mir im Bett geschlafen. So habe ich immer gemerkt wann sie unruhig wurde und konnte mit ihr raus. Ich muss dazu sagen, dass ich einen tiefen Schlaf habe, mich Geräusche dank meiner Kater nicht mehr wecken und ich eh schlecht höre (je nachdem auf welchem Ohr ich schlafe). Später hat sie dann selbst aussuchen dürfen wo sie schlafen wollte und sie lag immer in ihrer Box.

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    Wie oft füttert ihr?


    Die Kleine habe ich 3 Mal am Tag gefüttert und sie wurde sofort umgestellt (da sie mit Pedigree kam) und sie hat es sehr gut vertragen. Wenn euer Hund mit einem hochwertigeren Futter kommt, dann bleibt dabei bis Hundchen sich eingelebt hat. :)

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    Wie oft musste euer Welpe am Anfang raus?


    Meine musste alle 30 Minuten raus... Ausser Nachts, da hat sie 6 bis 7 Stunden gut durchgehalten. Aber das sie so oft raus musste, war eine Ausnahme. Man sagt: Alle 2 Stunden, nach dem Fressen und nach dem Schlafen.

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    Wie oft und wie lang geht ihr "richtig" spazieren mit eurem Welpen?


    Ich habe meine immer mitgenommen zur Großen Runde mit dem Großen (sonst hätte Baby allein zu Hause bleiben müssen). Die waren so 2 Stunden lang die Runden. Dabei waren aber Ruhezeiten fürs Baby unerlässlich. Oder sie war einfach auf dem Arm zum Ausruhen. Hat ihr jetzt nicht geschadet, bei anderen Hunden ist es aber wohl wieder anders. Ich glaube hätte ich keinen Ersthund gehabt, hätten sich die Spaziergänge nur auf die Gassigänge beschränkt, bis Baby alt genug gewesen wäre.

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    Seit ihr mit eurem Welpen von Anfang an Auto gefahren? Hat das gut geklappt?


    Natürlich. Man kann nicht früh genug damit anfangen und sie fand es super toll. :D

    Habt ihr denn schon was in Aussicht, oder ist es noch Zukunftsmusik?