Hast du ihr bei gebracht bei dir alleine zu bleiben? Wenn nicht, solltest du damit anfangen. Hier wird es ganz gut erklärt https://www.dogforum.de/alleinebleiben…ung-t62763.html
Beiträge von PocoLoco
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Immerhin sind es auch 50% Labrador.
Was nicht heißt das die 50 % Labrador auch durchschlagen MÜSSEN. :) Meine 50% franz. Bulldogge/50% Beagle Mischung war auch zu fast 100 % charakterlich eine Bulldogge, den Beagle habe ich nur selten in ihr gesehen.Du schreibst, dass dein Hund gern Futterbeutel und Fährtensuche macht. Hast du versucht darüber dich interessanter zu machen? Machst du Fährtensuche für euch allein, oder machst du das in einer Gruppe? Zusammen Fährten erarbeiten baut ja auch schon Bindung auf. Wenn ihr "arbeiten" geht, dann macht das als Team. Das normale Gassigehen kann dann gern als "Hirn aus" benutzt werden.
Wie ist denn die körperliche Beziehung zwischen euch? Wird viel Körperkontakt gesucht, oder eher nicht so?
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Und die finde ich irgendwie interessant
Und schön, wenn auch nicht klassisch schönhttp://www.tierheim-spreng.de/con/cms/front_…t=42&idart=2804
Wenn da kein Pei drin ist, fress ich einen Besen. Der gefällt mir auch!Edit: Vermittlungstexte lesen soll manchmal helfen... steht ja da, der Pei-Mix.
Doppeledit: "Bei der Schönheitsvergabe muss sie gepennt haben.." Gott sei Dank liegt das im Auge des Betrachters.
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Erdel
Hier ist es mit 6 Jahren Hund (unkastrierter Rüde, was ja für viele schon zur Überforderung reicht...) auch noch nie zu einer ernsthaften Situation gekommen. Gut, Rüdengeprolle, Zurechtweisung, Maßregelung... alles schon vorgekommen. Einmal von einer Hündin vermöbelt worden war auch. Aber so eine richtige Attacke war nur mit anderen Hunden wo wir einfach dabei waren und letztendlich war es mein Rüde, der diese Attacke gestoppt hat, weil wir Menschen einfach nicht dazu in der Lage gewesen sind.Aber wie ich bereits an anderer Stelle schrieb, ist das wohl die Einstellung hier in der Gegend "leeve un leeve losse". Ich käme gar nicht auf die Idee einem anderen Hundehalter auf Grund seines Verhaltens eine Neurose zu unterstellen.

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Vielleicht liest du die Postings nochmal und versuchst sie zu verstehen ;D
Ich glaube es hat weniger mit "nicht richtig lesen" oder "nicht verstehen wollen/können" zu tun, als mit "verstehen was man unbedingt verstehen will" zu tun. Mit unkontrollierbaren Hunden lassen sich die eigenen Theorien halt besser "belegen" als mit "dann lasse ich sie eben". Das passt halt nicht dazu, dass man im Grunde zugibt eben nicht so ein Mensch zu sein, wie sie der TE beschreibt... Anders kann ich es mir nicht erklären. -
Meine Hunde sind ähnlich. Draußen merkt man auch nach 2 Stunden nicht, dass sie schon seit 2 Stunden rennen. Das ist einfach so. Solange sie Zuhause Ruhe geben, ist alles paletti.
Allerdings neigt man bei solchen Hunden schnell dazu zuviel zu machen. Die Hunde lernen dann nur, dass sie viel brauchen und fordern fordern fordern. Wenn dein Hund allerdings in der Lage ist abzuschalten und zu Hause auch einfach zu schlafen, brauchst du dir keine Sorgen zu machen.
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Ich freue mich jetzt auf einen Tag mit meinem Wuff draußen, hoffentlich mit Spielkameraden. Der übrigens einen ziemlich ausgeglichenen Eindruck macht, auch wenn sie mich nicht anknurren darf
Ich finde es nur interessant, dass du offenbar etwas dagegen hast, dass jemand eventuell ein Vorurteil haben könnte, weil du deinem Hund das Knurren verbietest (darfst du ja gern tun. Mich juckt es nicht, ob dein Hund dich anknurren darf oder nicht... bzw ist es mir auch ziemlich Wurst), aber gleichzeitig mit deinen Beiträgen ausdrückst, dass Hunde die ihren Menschen anknurren dürfen wohl keinerlei Erziehung genießen, bzw ständig die Weltherrschaft an sich zu reißen versuchen (Hinweis mit dem verteidigen der Couch). Hm...
ZitatIm Pott sind die Leute ja alle ziemlich entspannt.
Hier im kölschen Umland offenbar auch. Bei uns gilt "leeve un leeve losse". Das Leben ist ernst genug, als das wir uns mit vermeintlichen Problemen anderer Leute befassen (bzw Hundehaltern), die einem da draußen über den Weg laufen.
Was habe ich davon mir einen Kopf zu machen, über Dinge die ich nicht ändern kann und auch nicht will. Ich akzeptiere es, wenn jemand mit angeleinten Hund daher kommt. Das hat für mich immer einen Grund (ob der nun vernünftig ist oder nicht, ist mir doch völlig Schnitte). Ich raste auch nicht gleich aus, wenn mal ein Hund in meine reingedonnert kommt. Wenn dieser Hund dann einen druff bekommt, weil mein Rüde das als dreist erachtet, na denn, muss der andere Halter dann auch durch. Ist dann halt so. Allerdings habe ich in meinen Augen aber auch eine Art Sorgfaltpflicht gegenüber meinen Mitmenschen und meinen Hunden. Ich will weder das jemand wegen meiner Hunde zu Schaden kommt, noch will ich das meine Hunde zu Schaden kommen. Und wenn das neurotisch ist, dann bin ich eben gern neurotisch und werde daran auch in Zukunft nicht viel ändern.Also Willkommen im Club der Neurotikern. :)
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Aber wenn ich lese, eure Hunde dürfen euch (Menschen) anknurren, weil es ihre Art zu kommunizieren ist, dann rollen sich mir die Zehennägel.
Dürfen sie auch ihren Platz auf dem Sofa verteidigen?
Viel gelesen, viel geschrieben, nichts verstanden. Schade. Ich denke es wurde oft genug geschrieben wann und warum und wie ein Knurren in Ordnung ist. Man muss nicht immer den selben Mist hundertmal aufrollen, nur um ihn dann immer noch nicht zu verstehen.
Tut mir leid wenn ich das so schreibe, aber es ist leider so.ZitatWieso habt ihr alle pöbelnde Hunde, die andere verkloppen?
Mein Hund pöbelt nicht und verkloppt auch keine anderen, würde aber einem heranstürmenden Hund deutlich auf hündische Art und Weise zu verstehen geben, das es auch für einen Hund unhöflich ist, ein solch distanzloses Verhalten zu zeigen. Denn es ist normal das adulte Hunde (vorallem die unkastrierten) anderen (meist unkastrierten) Hunden zeigen, was sie sich verbitten. Nur leider sehen das viele Menschen als Pöbeln an. Meistens die, welche meinen ihr stürmender Hund wäre doch soooo lieb und will nur spielen. Wenn der Hund dann einen auf den A*sch bekommt, ist das Geheule dann groß. -
Worüber? Darüber was du uns sagen willst?
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Ja nun und? Was bringt dir das dir so viele Gedanken um wildfremde Menschen zu machen? Hilft dir das in irgendeinerweise eigene Neurosen zu überspielen und zu vergessen? Oder was genau ist dein Anliegen hier?