Schilddrüsen können nach innen wuchern und massive Probleme verursachen. Und nein, die haben nicht die Größe eines Fußballes. :)
Beiträge von PocoLoco
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Ich würde (und habe es auch getan) den neuen Hund mit nach Hause nehmen, als wäre es das normalste der Welt und sollte der vorhandene Hund aufmucken, ihm klar machen das er in meiner Wohnung wohnt und auch nur von mir geduldet wird und das ich entscheide wer rein kommt und wer nicht.
Ich mache da nie viel Gewese drum. Je mehr man herumschlawenzelt umso mehr denkt sich Hund, dass was im Busch ist.
Es sei denn es ist ein Hund mit bekannter Aggression gegen andere Hunde. Dann wäre das was anderes und dann würdet ihr wohl auch keinen Pflegehund aufnehmen, schätze ich. :)
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Das ist schon der zweite Uralt-Thread den du rausgräbst und dazu eh nichts weiter schreibst. Ich denke nicht, dass das sein muss. Wenn du was zu meckern hast, dann mach deinen eigenen Thread auf. Immer dieses Stammtisch-Blahblah. Ist doch albern sowas.
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Ich nehme meinen Poco nächstes Mal auf wenn er Trockenfutter bekommt und dann definieren wir "nicht so schlingen" bestimmt noch mal neu ;D . Bei meinen Hunden war Trockenfutter der Tod für die Zähne. Das Zeug klebte wie Beton an den Zähnen und hat Mundgeruch und Zahnstein verursacht. Das war bei Nassfutter definitiv nicht so.
Sagen wir mal so: Wenn der Hund damit klar kommt, keine Probleme bekommt dann ist es egal ob Nass oder Trockenfutter.
Genauso finde ich die ganze "Bloß ohne Getreide"-Welle übertrieben. Meine Hunde wären Striche in der Landschaft, wenn sie kein Getreide bekämen.
Ich finde man sollte es nicht so verallgemeinern. Pedigree ist Müll. Das stimmt. Aber ob es für den Hund nun besser ist Nass, Trockenfutter oder gar Frischfutter zu bekommen, muss der Halter entscheiden.
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Den Schwarzen. Gleich am Anfang. :)
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Gefährlich ist doch eigentlich alles. Wie oft sich mein Rüde schon an Trockenfutter verschluckt hat und es wieder aushusten musste, oder die Hündin meiner Schwester, der mehr als einmal ein Schweineohr oder Ziemer oder ähnliches aus dem Hals geholt werden musste.
Risiken gibt es immer. Und sicher sehen die Tierärzte die volle Ladung Knochenunfälle. Wenn nicht sie, wer dann? Oder die Hunde die völlig falsch gebarft werden. Natürlich sind die irgendwann gegen diese Art der Fütterung. Meine Tierärztin hat kein Problem damit, dass es hier auch häufig frisches gibt.

Ich sehe es ähnlich wie Naijra. Nur weil man es empfohlen bekommt, sollte man es nicht blind befolgen sondern seinen eigenen Kopf anschmeißen. Dafür haben wir ihn ja. :)
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Der Kotabsatz funzt aber Problemlos? Ich frage nur, weil mein Rüde seine Rakete auch voll ausfährt und halt zeitweise Bewegungen macht, die nach Rammeln aussehen, wenn er mal wieder sehr harten Kot hat.
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Deswegen bin ich halt kein Freund von Hundeschulen.
Leider wird oft auch nicht wirklich aufgeklärt. Dann gehen die Hundehalter nach Hause, freuen sich wie toll Fiffi das Platz gelernt hat und zu Hause klappt es dann überhaupt nicht mehr. Hundehalter stresst sich, wird ungeduldig (davon kann sich kaum einer freisprechen) und Hund denkt sich erst recht: Ich habe besseres zu tun.Bleib dran, setze das was du in der Schule gelernt hast auch zu Hause um und setze sich durch.
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Zitat
Kategorie 4: Malteser, Pudel und Sibirischer Husky.
Und jetzt mein Lieblingswitz:
Kategorie 2: TECKEL!!!!!
Bei meinem Rüden handelt es sich laut Test auch um einen Westie/Bichon/Malteser Mix. Schau dir meinen Rüden mal an.
Aber wie liest man immer wieder so schön: Es muss sich optisch nichts von den Rassen niederschlagen. -
Also Spaniel mit Bretone kann ich mir schon vorstellen.
Molly... Wie groß ist sie denn? Bei den etwas wuschligeren Hunden kapituliere ich meist. Die sehen für mich meist so ähnlich aus, dass ich nicht erkennen kann welche Rassen es sein könnten.