Beiträge von PocoLoco

    Finde es raus. :)

    Ich mache diese Bellkontrolle immer wieder zwischendurch wenn die Fiffis alleine bleiben müssen. Ich habe einen MP3 Player mit Aufnahmefunktion und mit dem nehme ich auf was akustisch hier zu Hause passiert und höre es mir dann an wenn ich wieder zu Hause bin. Am besten mehrere Male hintereinander aufnehmen und dann weißt du was Sache ist. Ansonsten ist das nur Mutmaßen und sich fragen, ob der Nachbar die Wahrheit sagt.

    Zitat

    Soll man viel mit dem Hund reden


    Nein.

    Er versteht es nicht.


    Super Aussage. :lol:


    Ob ich nun mit mir oder mit den Hunden oder mit den Katern spreche ist völlig Wurst.

    Ich texte meine Hunde nur dann nicht zu, wenn wir arbeiten oder wenn sie Angst haben. Da ist Körperkontakt meist wichtiger als getexte. Beim Tierarzt säusel ich ihnen auch mal gern ins Ohr.

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    jetzt habe ich die erfahrung gemacht dass das von den anderen hundebesitzern nicht gern gesehen wird, dass ich ihren hund abblocke und nicht hinlasse und notfalls auch verscheuche ... ich muss mir dann anhören "lass sie doch schnüffeln du blöde kuh" (zitat) usw. ...


    Mir ist egal ob es gern gesehen wird oder nicht. Es gibt Gründe warum ich Hunde abblocke. Mache ich es nicht, kann es sein das es mein Rüde macht und das sieht dann meist weniger schön aus als mein Abblocken.

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    1. Auf ihren Namen hört sie leider noch nicht, aber mit Übung und Geduld werde ich das hoffentlich hinbekommen... oder?


    Wie bringst du ihr denn den Namen bei?

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    2. Stubenreinheit - die Kälte und der Schnee machen es dem Hündchen nicht gerade leicht sich draußen zu lösen. Manchmal scheint sie einfach nicht zu wollen und kehrt schnurstracks zu unserer Haustür zurück. Soll ich es dann einfach später nochmal versuchen oder auf Gedeih und Verderb darauf warten bis was kommt? Wenn ihr kalt ist, möchte ich sie natürlich nicht quälen, aber vielleicht ist das ein Zeichen dafür, dass sie gerade sowieso nicht muss?


    Das machen viele Welpen. Im Haus fühlt sie sich sicher und geborgen und möchte dann natürlich immer am liebsten wieder heim. Aber das wird sich geben, wenn sie ein wenig älter wird. Dann wird draußen interessanter und nicht mehr so furchteinflößend sein. Geh mit ihr raus, vielleicht auch ein wenig weiter weg von der Haustür und lass ihr ein wenig Zeit und geh dann wieder nach Hause.
    Im übrigen finde ich es bei den Minusgraden im Moment durchaus legitim einem so kleinen Wesen wie deinem Welpe einen Pullover oder Mantel anzuziehen, damit es nicht ganz so kalt für sie ist. :)

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    3. Fiepen - wie bereits oben geschrieben, ist Luca nun eine Woche bei mir. Sie vermisst natürlich ihre Mami und Geschwister und muss sich erst an uns gewöhnen. Mein Freund und ich sind auch darum bemüht, dass sie wirklich gar nicht alleine ist und immer jemanden da hat. Das bin hauptsächlich ich. Sie sucht viel Körperkontakt und schläft gerne auf unserem Schoß ein. Tagsüber und abends darf sie auch mit uns im Bett liegen und dort ein Schläfchen machen (nachts muss sie ins Körbchen, das funktioniert ohne Probleme). Aber sollte ich nicht langsam damit beginnen ihrem Fiepen nicht immer nachzugeben? Ich möchte ihr den Kontakt natürlich nicht verweigern, jedoch klar machen, dass ich entscheide ob sie drauf darf. Egal ob auf den Schoss oder aufs Bett. Vorhin habe ich versucht ihr Fiepen zu ignorieren bis sie damit aufhört, da hat sie prompt eine Pfütze hinterlassen ... ist es denn in Ordnung wenn sie nur für einen wirklich kurzen Moment still ist und ich diese Sekunde ausnutze und belohne um ihr zu zeigen, dass jammern nicht erwünscht ist?
    Auch mit ihrem Körbchen ist das so eine Sache ... wenn sie bei uns im Bett einschläft, trage ich sie manchmal in ihr Körbchen - mal bleibt sie drin, mal möchte sie unbedingt zu uns ... ich kann ihr den Befehl Körbchen allerdings noch nicht beibringen, wenn sie nicht mal auf ihren Namen hört,oder?


    Ich würde das Fiepen, wenn sie was von euch möchte, schon ignorieren, denn sonst wird sie es immer einsetzen, wenn sie was von euch will und das wird oft sein.

    Das mit dem Körbchen verstehe ich nicht ganz, ehrlich gesagt. Ich muss keine Namen nennen, wenn ich meine Hunde auf ihren Platz schicke. Das geht dann einfach direkt an die beiden gerichtet "Geh auf dein Platz" und sie gehen. :)

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    4. Fressen. Ich muss zugeben, dass ich es in der ersten Woche versäumt habe ihr feste Fressenszeiten zu geben. Das möchte ich nun nachholen. Frühstück gibts zwischen 7 und 8. Mittagessen zwischen 13 und 14 Uhr und Abendessen soll es nochmal zwischen 17 und 18 Uhr geben. Ist eine vierte Mahlzeit notwendig? Ich hätte diese vielleicht auf 21 oder 22 Uhr angesetzt, aber da schläft Luca meist sowieso. Wären denn die anderen Futterzeiten in Ordnung?
    Nächstes Problem ist, dass sie nach dem Fressen immer ziemlich aufgedreht ist und spielen möchte. Von möglicher Magendrehung habe ich schon gehört, soll ich sie daher dann einfach ignorieren, damit sie sich selbst beschäftigt?


    Man braucht keine festen Fressenszeiten. Man kann sie einführen, aber es gibt Hunde die Konsequenzen ziehen, wenn sie nicht um ihre gewohnte Zeit was bekommen. ;)
    Wie oft du fütterst liegt an dir. Ich füttere meine erwachsenen Hunde nur einmal am Tag. Mein Welpi hat nur 2 Mal bekommen.

    Magendrehung... nunja. Bei einem Winzling wie deinem ist die eigentlich recht gering, die Gefahr. Sie ist noch klein und Futter gehört da noch zu den unglaublich aufregenden Sachen am Tag. Danach ist man dann natürlich aufgedreht. Ich würde Spielaufforderungen ignorieren, damit sie sich nicht ans Toben nach dem Fressen gewöhnt.

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    5. Spielen. Dass ich bestimmen soll wann gespielt wird und wann nicht, habe ich bereits gelesen. Auch soll sie sich selbst beschäftigen können. Dazu gebe ich meist etwas zum Kauen oder einen Ball. Ansonsten hat sie keinen Zugang zum Spielzeug. Allerdings geht sie dann auch gerne an meinen Teppich und kaut den an. Was soll ich in so einer Situation machen? Teppich wegräumen? Oder mit was anderem beschäftigen? Aber laufe ich ihr dann nicht hinterher?


    Das kannst du halten wie du möchtest, mit dem Spielzeug.
    Beim Teppich kannst du ihr Ersatz anbieten, wenn sie beginnt zu kauen. Sie kaut, du unterbrichst es und gibst ihr stattdessen irgendwas, was sie benagen darf.

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    Und - wie oft spielt man denn eigentlich mit so einem kleinen Baby? Und wie lange? Zwei bis drei Mal jeweils 15 bis 30 Minuten?


    Lieber kürzere Einheiten, damit sie nicht zu sehr aufdreht. 5 bis 10 Minuten habe ich damals gemacht. Einfach damit sie nicht anfängt überschüssige Energien aufzubauen und dann ihre 5 Minuten Ausrastphase zu haben. Die durfte sie später draußen haben. :)

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    6. Tagesablauf. Wie sieht denn euer Tagesablauf so aus? Vielleicht kann ich mich ein wenig daran orientieren.


    Immer unterschiedlich. Einmal wegen meiner Schichtarbeit und zum anderen weil ich meinen Tag nicht verplane. Es gibt weder feste Gassi-Zeiten noch feste Übungszeiten. Da kann ich nicht weiterhelfen.

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    7. Kommandos. Ab wann kann ich denn mit kleinen Übungseinheiten beginnen? In meinem Pinscher-Ratgeber steht, dass ich das nicht machen sollte, bevor sie nicht zuverlässig auf ihren Namen hört. Was meint ihr dazu?


    Ich wüsste nicht warum, ausser um den Hund nicht mit zu viel auf einmal zu überfordern. Der Name dient ja nur zur Benennung. Name wird gesagt, Hund fühlt sich angesprochen und dann folgt das Kommando. Aber wenn er mit seiner Konzentration eh gerade bei dir ist, brauchst du den Namen nicht.

    Aber ein 13 Wochen alter Welpe soll erstmal das Leben richtig lernen, den Umgang mit euch. Das einzige Kommando das mir in der Zeit wichtig wäre, ist das Aus. https://www.dogforum.de/bring-deinem-h…bei-t61351.html Das ist eins der wichtigsten Kommandos. Dann kommt der Rückruf und dann erst alles andere. Wobei da jeder Halter eigene Prioritäten setzt.

    Dazu muss ich sagen, dass weder Poco noch Rosie in irgendeinerweise muskelaufbauendes Training gemacht haben. Die sind einfach so.

    Poco wird natürlich nicht auf Biegen und Brechen drauf trainiert, dass er wieder mehr hat. Aber es passt zu ihm und ich mag ehrlich gesagt muskulöse Hunde. In Natura sieht es auch nicht so extrem aus, auf den Bildern kommt es durch die Art wie sie stehen mehr zur Geltung und auch durch die Bearbeitung der Bilder.

    Das hier sieht eher aus wie Natura. Ich hatte die Bilder ja rausgesucht, wo man es wirklich sieht:

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    Habe mal gesucht, ist aber schwer zu finden. Zumindenst ein Bild wo man es einigermaßen sieht.

    Hier war er etwas dünn um die Rippen:

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    Mein Mädel kann es aber noch besser:

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    Vorallem am Hinterteil :D.

    Manchmal sind sie auch ein wenig "nachtragend". Auch wenn nichts mehr ist, wird die Pfote lieber nochmal geschont, bis sie davon vergessen haben. Mein Rüde ist da auch manchmal so ein Kandidat für. :)

    Schön das alles wieder gut ist.

    Ich habe so gezielt nachgefragt, weil ich ein ähnliches Problem mit meiner damals im ungefähr gleichen Alter befindlichen Beagle-Mix-Dame hatte. Ich habe es auch auf die Rasse (Beagle steht dem Labbi in nichts nach) geschoben, aber schlussendlich hat sich eine Bauchspeicheldrüsenentzündung heraus gestellt.

    Was meine kleine Maus damals alles gefressen hat... ich hätte manchmal am liebsten daneben gek... gebrochen, wenn ich sie wieder irgendwo weg geholt habe. Lange Zeit war nur das Problem der Verfressenheit da, bis das Gewicht runterging, ihr Kot auffällig wurde und sie auch verhaltenstechnisch auffällig wurde (welches ich aber erst hinterher erkannte. Sie fing an, nach dem Fressen sich zu wälzen und zu wälzen. Ich dachte zu dem Zeitpunkt, dass es ein Zeichen des Wohlfühlens ist, dürften aber wohl eher Magenschmerzen oder Darmkoliken gewesen sein).

    Deswegen mein Rat: Wenn sich das Verhalten nicht ändert, suche einen Tierarzt auf und lasse die Bauchspeicheldrüse per Blutbild testen (im normalen Blutbild ist dieser Wert meist nicht mit drin, sondern es muss gezielt untersucht werden). BSD-Entzündungen und Insuffizienzen sind nicht so selten wie man denkt!

    Das soll nur ein Denkanstoß sein, zum im Hinterkopf behalten. Soll nicht heißen, dass jeder Hund der ein gesondertes Fressverhalten zeigt, auch erkrankt ist. Nur bei dem Zusatz, dass der Hund halt auch gern Kot frisst (meine hat gezielt nach Kot gesucht und einfach alles mitgenommen, was auch nur ansatzweise fressbar war) bin ich ein wenig hell"lesig" geworden.

    Nach ihrer Behandlung hat das Wildfressen draußen praktisch auf einen Schlag fast komplett aufgehört, bzw sie war danach gut abrufbar von essbaren Sachen.