Beiträge von PocoLoco

    Zumal Dogge und Ridge... keine Ahnung. Sogenannte Kampfhunde sind beide nicht. Allerdings schon übel wenn man gleich 2 Mal vom selben Hund überfallen wird.

    Da hatte mal wieder jemand keine Zeit in der Rasseliste nachzuschauen und hat einfach mal behauptet, dass der Ridge jetzt dazu gehört. :)

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    Ringo ist jetzt ja seit Donnerstag hier...Dann geht Ringo völlig ab wenn ein Hund auf ihn zu gerannt kommt und knurrt, er geht an den Hund ran, knurrt, geht weg,


    Das sind gerade mal 3 Tage die er bei euch ist. Da er natürlich noch nicht weiß, dass bei und mit euch alles in Ordnung ist und er sich keine Sorgen machen muss, ist es normal, dass er denkt, dass Angriff die Beste Verteidigung ist.

    Auch finde ich es völlig normal, dass ein erwachsener Hund einen anstürmenden Artgenossen mündlich verwarnt. Das nächste Mal kannst du ja versuchen den heranstürmenden Hund zu blocken, indem du mit einem bestimmten "Hau ab!" oder "Nein!" einen kräftigen Schritt auf den stürmenden Hund zumachst. Wenn der Hund dann abdreht (und das tun die meisten, weil die nicht gewöhnt sind, dass Menschen ihnen so entgegentreten) hast du 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Fliege 1: Dein Hund hat keinen Grund zu knurren. Fliege 2: Dein Hund erkennt, das du die "Angelegenheiten" regelst. Das stärkt dein Erscheinungsbild als vertrauenswürdigen "Führer" und der Hund hat wieder keinen Grund zu knurren, weil du es ja regelst. :)

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    Springt mich an und Kuschelt mit mir


    Das dürften Übersprungshandlungen sein. So baut Ringo den Stress ab, den er mit der Situation hat. Zumindenst versucht er es.

    Wie gesagt: Lasst den Hund ankommen, regelt die Hundebegegnungen in dem du den Hunden entgegentrittst, damit er das gar nicht erst machen muss. Wenn es nicht besser werden sollte, dann würde ich keine Hundeschule aussuchen (ich halte nicht viel davon), sondern einen Trainer kommen lassen, der mit dir einzeln und privat übt.

    Also ich habe gestern noch irgendeine Sendung geschaut, da hieß es, dass bei sowas, wo die Tiere offensichtlich schwer leiden und Gefahr laufen sogar zu versterben, MUSS die Polizei handeln. Wenn ich nur noch wüsste, wo ich es gesehen habe. Da ging es auch um einen Fall in dem Tiere auf sich gestellt leben mussten und viele verletzt waren. :ka: Ich würde es zumindenst auf einen Versuch ankommen lassen.

    Ansonsten kann man den Tierschutz hinzuziehen. Auch wenn sie die selben Wege gehen müssen wie ein "Normalbürger", so kennen sie sich (im Bestfall) damit aus, was genau man machen muss, auf was sich berufen werden kann.

    Hihi

    Wobei ich mich auch gern mal ohne Gruseltraum halb zu Tode erschrecke wenn es plötzlich mitten in der Nacht "WUFF!" macht. Da sitzt man aufrecht im Bett, oder gibt unverständliche Töne von sich, was ein "Habs gehört" darstellen soll, sich aber wie "Hannnjjhnbnm" anhört.

    Danke Fiffi.

    Naja, dem Verstorbenen kann man eh nicht mehr helfen. Der ist schon tot. Die Tiere allerdings leben noch und die brauchen Hilfe. Da es sich um eine Haustiersendung handelt, wird darauf auch der Hauptschwerpunkt gelegt.

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    Zu cesar Milan kann ich dir nicht weiterhelfen, aber ich hätte eine andere Frage. Bei Menschen ist es doch so, dass rothaarige die wenigsten und dünnsten haare haben. Blonde haben glaub ich die meisten, aber auch sehr dünn und die schwarzen haare sind die dicksten.
    Ist das bei Hunden auch so?

    Gesendet von meinem HTC One S mit Tapatalk 2


    Kann ich nicht bestätigen. Ich denke das da noch viele weitere Faktoren eine Rolle spielen. Meine Mutter und ich haben blonde, dünne und wenige Haare. Meine Arbeitskollegin hat volles, dickes rotes Haar. Bei einer schwarzhaarigen Kollegin sehe ich die Kopfhaut großflächig durchschimmern.

    Den Vogel schießt meine Freundin ab. Die hat richtig volles, viel und robustes Haar. Sie ist braunhaarig.

    Bei den Hunden ist es so, dass mein Rüde recht viel Fell hat. Dickes Haar, mäßig Unterwolle. Er ist größtenteils Schwarz. Meine Hündin ist Blond bis Weiß und hat sehr viel Unterwolle, dünne Haare aber dafür massig. :)

    Ganz extrem fällt mir der Strukturunterschied zwischen schwarzen und weißen Fell allerdings bei meinen Katern auf. Ich habe ja 2 Kuhkater. Bei beiden ist das schwarze Haar eher glatt und anliegend und das weiße Haar ist eher buschig und steht etwas mehr ab. Auch beim anfassen ist das weiße Haar weicher als das schwarze.

    :D Was wird ein Welpe, der viel mit dem Maul "arbeitet" wohl machen, wenn das Objekt der Begierde zum sogenannten Schnauzengriff direkt vor seinem beliebtesten Tastorgan ansetzt? Er wird reinbeißen und er bekommt was er mit dem Verhalten bekommen will: Direkte Aufmerksamkeit.

    Wäre es nicht besser ihm genau das nicht zu geben. Das heißt er beginnt zu Beissen, man steht auf und geht unerreichbar für ihn weg? Das hilft sogar bei einem sich hochfahrenden erwachsenen Hund, dem ich sicherlich nicht am Maul rumfummeln würde. :) Sowas verselbständigt sich unter Umständen. Auch weil ich die Berührung der Hand am Maul des Hundes nicht mit einer "Strafe" versehen will. Ein Hund soll sich dort anfassen lassen, weil ihm daraus kein Nachteil entsteht. Ein Hund der darüber "gemaßregelt" wird kann, je nach Charakter, immer das Anfassen am Maul als Maßregelung verstehen. Ungünstig wenn der Tierarzt mal reinschauen will.

    Ich fasse meinen Hunden auch an den Fang. Ich umfasse ihn, schnubbel die Lefzen, schau ihnen in die Schnute. Das müssen sie zulassen, aber sie werden nicht gemaßregelt in dem ich ihnen die Schnute umfasse, oder so tu als ob ich ihre Sprache könnte.

    Gerade ein Welpe ist oftmals schnell zu beeindrucken, wenn sein Verhalten das Gegenteil von dem bewirkt, was er erreichen will. Der Schnauzgriff ist also, wenn überhaupt, dass allerletzte Mittel der Wahl.