Hübscher Kerl, muss ich sagen. Optisch mein Fall.
Was das Katzenproblem angeht... hm. Meine Kater sind zum Glück eher die LMAA-Gemeinschaft und brummen die Hunde nicht an. Ich denke hier hat nicht nur der Hund ein Problem, sondern auch die Katze.
Ich persönlich finde die ganze von dir beschriebene Situation sehr "Erwartungshaltungsgeladen". Die Katze denkt die ganze Zeit: "Oh gleich passiert was!" und der Hund wahrscheinlich auch. Bisher haben beide nur gelernt, das ein Aufeinandertreffen mit "Elektrik" passiert und eigentlich IMMER eskaliert. Sie spüren beide, das die Menschen auch angespannt sind.
Ich habe es damals so angegangen, dass der Hund rein kam, die Katzen flüchten durften und wir uns alle ganz entspannt im Wohnzimmer aufgehalten haben. Weder der Hund kannte Katzen, noch die Katzen einen Hund. Und als der Hund geschlafen hat, kamen die Katzen und haben vorsichtig an ihm geschnüffelt und das Eis war gebrochen. Am nächsten Tag lag man schon zusammen in der Sonne.
Also da es bei euch schon so schlecht angefangen hat, wird es vielleicht schwieriger.
Wieviel Interesse hat denn der Hund an der Katze, wenn diese nur am Baum sitzt?
Warum mit "Zwang" einander näher bringen? Lasst die Tiere entscheiden bis wohin sie den anderen tolerieren können.
Da der Hund der Katze wegen des Brummens schon nach ist, würde ich ihn trotzdem erstmal sichern.
Es wird aus dem ganzen eben so eine Show, weil ihr dem zuviel Bedeutung beimesst. Und ein Hund merkt sofort, dass da etwas großes lauert, wenn um das Kennenlernen so ein Buhei gemacht wird. Das Anschauen belohnen.... es kann sein das ihr dem Hund im Moment nur beibringt, die Katze anzustarren und gerade der Hund sollte eigentlich lernen, die Katze zu ignorieren. Eine Katze wird nicht gern von dem angeschaut, vor dem sie offenbar Angst hat. :)