Beiträge von PocoLoco

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    Hundefutter bekomm ich erstmal von der PS und kauf dann dasselbe für die erste Zeit.
    Welches Futter könnt ihr für danach empfehlen?


    Je nachdem welches Futter die PS gegeben hat, spricht nichts dagegen dies weiter zu füttern. Also frag nach der Sorte und dann kann man ja noch beratschlagen, ob es was besseres gibt oder nicht.

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    Wie sieht es aus mit:
    - Fellbürste (welche und ab wann?)
    - Krallenschneider
    - Zeckenzange
    - Intelligenzspielzeug (so Futtersuche oder so) zur Beschäftigung: Welches und ab wann?


    Ich habe für meine Kurzhaarhunde so eine ähnliche *klick*. Meine Hunde finden es ganz angenehm und sie holt abgestoßene Unterwolle recht gut raus. Mehr ist eigentlich nicht nötig. Wir haben auch den Furminator, der aber nur in der schlimmsten Haarungssaison zum Einsatz kommt.

    Krallenschneider sind eigentlich unnötig. Die allermeisten Hunde wetzen sich die Krallen beim Laufen draußen ab.

    Zeckenzange habe ich nicht, sondern einen Zeckenhaken. Damit komme ich besser zurecht.

    Intelligenzspielzeuge sind ihr Geld meist nicht wert. Hat der Hund einmal den Dreh raus, ist es langweilig. Dann doch lieber das eigene Hirn anschmeißen und sich selbst was ausdenken. Oder Seiten wie die hier besuchen. :)

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    2. Die Autofahrt
    An Autofahren ist sie wohl noch nicht gewohnt. Habt ihr Tipps, wie ich es ihr so einfach wie möglich machen kann? Wir holen sie zu zweit ab. Ist es z.B. ok, wenn ich einfach eine Decke auf die Rückbank lege und mich zu ihr setze? Natürlich ohne sie zu bemitleiden oder sonstwas....! Bevor wir sie ins Auto packen vielleicht noch Spazieren gehen, so dass die erste Aktion, die wir gemeinsam starten nicht gleich eine blöde Autofahrt ist?
    Und danach? Eine Box? So ein Anschnallsystem für Hunde? Was benutzt ihr?


    Ja, setz dich mit ihr nach hinten und wenn nötig macht kleine Pausen. :)

    Meine Hunde fahren im Kofferraum mit. Wir hatten schon ein paar Vollbremsungen und die Rücksitze haben sie immer schön im Kofferraum gehalten. Ansonsten haben wir ein Anschnallsystem, da 2 Boxen für meine Hunde nicht ins Auto passen würden.

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    3. Die ersten Stunden/Tage im neuen Zuhause
    Irgendwelche Tipps? Wie soll ich es am Besten angehen? Ihr erstmal ihren Platz zeigen, ein paar Leckerlies geben... erstmal zur Ruhe kommen lassen... dann kleine Runde mit ihr gehen...?!


    Lass sie sich umschauen. Meist halten die sich eh in der Nähe der Menschen auf. Dann eine kleine Runde mit ihr drehen.

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    4. Ab wann kann ich mit ihr in die Hundeschule? Zur Welpengruppe? Zum Tierarzt? Ich denke, ich geb ihr erstmal ein paar Tage um sich an mich, ihr neues Zuhause etc. zu gewöhnen. Und wenn wir zwei dann soweit ganz gut miteinander klar kommen dann kann ich sie anmelden und dem Arzt vorstellen? Wie habt ihr das so gemacht?


    Zur Welpengruppe und Hundeschule sind wir nie gegangen. Ich sehe da für mich nicht viel Sinn hinter. Zum Tierarzt ging es, als Hündchen krank war. :ka: Keiner meiner Hunde hat Angst vor dem Tierarzt, deswegen war es nie nötig das einer von ihnen vorab den Arzt kennenlernte oder so. Aber du kannst es gern machen. :)

    Ui was wäre ich froh gewesen wenn meine 6 Monate alte Hündin damals nur "gelegentlich" in die Bude gemacht hätte.

    Er ist halt noch sehr jung. Selbst wenn man meint das sie es mit der Stubenreinheit endlich kapiert haben, kann es mal Rückfälle geben. Und so wie du schreibst, dass er sich wahnsinnig über deine Hündin freut wenn ihr da seit, dann schiebe ich es auch mal ein wenig aufs Stresspinkeln (auch sich wahnsinnig freuen ist eine Art von Stress). ;) Wenn er es sehr häufig macht, dann würde ich ihn wieder wie einen Welpen behandeln und ein paar Tage häufiger mit ihm rausgehen.

    Sollte er es auch häufiger machen wenn ihr nicht da seit, wäre es vielleicht ganz gut, wenn der Urin einmal gecheckt wird. Es kann sich auch um eine Blasenentzündung handeln, die zum selben Zeitraum aufgetreten ist.

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    Die Bindung deiner ersten Hünding zu dir ist also genauso stark/gut wie die deiner anderen Hunde, die du bereits als Welpen hattest?
    Wo war deine Hünding vor dir?


    Ich hatte nie Welpen. Die 5 Monate alte Hündin war die jüngste bisher. Und ihre Bindung zu mir war sehr stark. Halt genauso wie die Bindung der anderen beiden ziemlich stark ist. Ich glaube nicht, dass ich eine tiefere Bindung mit ihnen hätte, wenn ich sie als Welpen bekommen hätte. Ich denke sie wäre genauso stark wie sie es ohnehin schon ist. :)

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    Was denn jetzt für ein Schaden?? Hier wurden keine Namen genannt... Kein Ort, keine Zeit. Es war nur eine Grundsatzdiskussion, warum sollte man sowas nicht mal hinterfragen?


    Ich meinte damit auch nicht den Halter der Mastiff-Hündin. :)

    Der ganze Thread ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Hundehalter sich selbst im Weg stehen. Schade, das heutzutage solche Vorfälle in Foren durchgekaut werden müssen, anstatt sie an Ort und Stelle zu erledigen. Und während es für eine Person die nur indirekt daran beteiligt war noch immer so ein Drama ist, hat die direktbeteiligte Shiba-Hündin alles schon als geschehen und vergessen und eventuell ein bisschen was draus gelernt abgelegt.

    Der wahre Schaden entsteht nur gerade wieder bei den Hundehaltern. Schade eigentlich.

    Je länger er bei der Pflegefamilie bleibt, umso mehr gewöhnt er sich ein, umso mehr wird die erneute Trennung ein einschneidendes Erlebnis.

    Und zur Bindung: Meine erste Hündin war auch "schon" 5 Monate alt, mein Rüde und meine zweite Hündin schon 1 Jahr alt. Und ich kann mir nicht vorstellen das ihre Bindung zu mir stärker wäre, wenn ich sie schon als Welpen bekommen hätte. Mach dir da mal keine Sorgen. :)

    Ich bin examinierte Altenpflegerin und arbeite in einem der größeren Altenheime hier in der Gegend.

    Meine Hunde sind entweder mit dabei (meistens aber nur wenn ich Nachtschicht habe, da ich ein kleines Unterbringungsproblem bei uns habe) oder zu Hause (wenn ich kurze Dienste habe, das sind dann 4 Stunden) oder bei Bekannten und selten alleine zu Hause wenn ich normale Dienste habe (sind dann um die 8 Stunden).

    Läßt sich gut vereinbaren. Mein Berufswunsch entstand allerdings nicht auf dem Hintergrund heraus ob es mit Hund gut zu vereinbaren ist, sondern weil ich den Job gern machen wollte. Und allem Stress zum Trotz: Ich mache ihn nach wie vor sehr gern und kann mir im Moment nicht vorstellen, was anderes zu machen. Allerdings komme ich auch erst auf ungefähr 14 Jahre in dem Beruf (Ausbildung mit einberechnet).