Beiträge von PocoLoco

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    Geh zum Anwalt!
    Sogar die Polizei darf nicht ohne einen Gerichtbeschluß bei Dir einbrechen!
    Es sei denn, Gefahr ist im Verzuge, aber angebliche Tierquälerei ist kein ausreichender Grund!


    Ist das in Österreich genauso? Wenn ja, ist das alles ziemlich kurios!

    Da es gesundheitlich endlich wieder bergauf geht, gibt es zur Belohnung endlich mal was festes. Aber gaaaanz simpel: Ein paar Nüdelchen mit Butter und ein wenig Tomatensoße.

    Morgen muss ich dann endlich mal das Haus verlassen und werde mir gute selbstgemachte Hühnersuppe bei Oma abholen. :)

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    Das unser Unterwerfen nicht effektiv das erreicht, was wir uns vorstellen, sehe ich auch so. Aber ich muss doch eingreifen, wenn er einen anderen Hund, der das weite Sucht, weiterhin angreift.
    Was macht ihr denn in so einer Situation?


    Absolut richtig. Wenn der Hund auf ein "Weiter" oder ähnliches nicht reagiert, wird er angeleint und dann wird die Situation verlassen.

    Noch besser ist es natürlich einzugreifen bevor die Situation soweit eskaliert.

    Und was genau meinst du, hat er daraus gelernt? Wie ihr gesehen habt: Nichts.

    Der Unterschied zu dem was du beschreibst ist nämlich der: Wenn er sich selbst unterwirft, dann tut er dies freiwillig, weil er seine eigene Unterlegenheit dem anderen Hund gegenüber erkennt und deutlich macht, dass er keinen Zank haben will.
    Eine erzwungene Unterwerfung hat keinerlei Effekt. Höchstens noch, dass ihr unberechenbar seid. Das wollt ihr nicht, nehme ich an.

    Er ist ein Jahr alt und merkt das er ein Mann ist. Klar unterwirft der sich nicht mehr. Mein Rüde hat sich nicht mehr unterworfen seit er 12 Monate alt geworden ist. Warum auch? Es gibt andere Gesten und Körpersprache die eine Deeskalation erzeugen.

    Ihr müsst nun umdenken. Euer Junghund wird erwachsen, er wird sich vielleicht nie wieder mit auf den Boden legen unterwerfen. Und ihr könnt ihn auch nicht dazu zwingen es zu tun und ihr solltet es auch nicht tun, wenn ihr wollt, dass euer Hund euch erstens weiter vertraut und sich zweitens nicht irgendwann gegen diese Behandlung wehrt.

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    Lass mich das für Dich machen:
    http://lmgtfy.com/?q=hund+n%C3%BCsse


    Und was soll das jetzt? Ist es verboten in einem Forum zum Thema Hund solche Fragen zu stellen?

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    Wieso soll ein Hund keinen Käse fressen dürfen. :???:


    Ich glaube das ist noch von der Urbanen Legende, dass Hunde blind werden, wenn sie Käse fressen.

    An die TS: Schau mal, diese beiden Listen sind eine gute Hilfe zu solchen Themen:
    http://www.mkd-shop.ch/man_darf.php
    http://www.mkd-shop.ch/man_darf_nicht.php

    Ich schau da auch immer wieder gern rein.

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    als er das allererste mal einen anderen Hund angegriffen hat, für uns aus dem Nichts. Wir haben mit ihm Frisbee gespielt auf einem Feld und als sich ein anderer Hund genähert hat, hat er das Frisbee vor sich gelegt und sich dahinter gelegt.
    Ohne Knurren, aus der Stille, hat er den anderen Hund richtig bedroht und trotz körperlicher Überlegenheit des anderen, hat er sich nicht beeindrucken lassen und sich nicht untergeordnet.


    Da ist nichts aus "dem Nichts". Er hat seine Ressource (Frisbee) für sich beansprucht.

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    Wir haben es dann beendet und ihn "unterworfen" und gewartet bis er sich wieder beruhigt hat. Das ganze hat sich eine Woche später fast identisch wiederholt.


    Euer Hund benimmt sich wie ein völlig normaler Rüde, der seine Ressourcen gegenüber unbekannten Hunden für sich behauptet. Eigentlich will ich fast nicht wissen, wie das "unterwerfen" aussieht.

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    Wir werfen nur noch Stöckchen und Co bei uns zu Hause im Garten.


    Abgesehen vom Stöckchen ist das schon mal eine gute Maßnahme. Kontrollierter Umgang mit seinen Ressourcen. Ihr teilt ein, ihr beendet und gebt ihm keinen Grund es draußen verteidigen zu müssen.

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    Ihr Tipp ist es, dass wir a) an dem fixieren arbeiten sollen, was sich aber als wirklich schwierig derzeit darstellt und b) wir ihn lassen sollen, er würde schon eins mal abbekommen und dann wäre es gut.

    Aber ich kann b) nicht uneingeschränkt machen, denn die Gefahr ist viel zu groß, dass er andere Hunde verletzt, die richtiges Verhalten zeigen. Zudem mache ich mir Sorgen, dass er Erfolgserlebnisse hat und sich das Verhalten noch mehr verstärkt.


    Hat sie euch gesagt, WIE ihr am Fixieren arbeiten sollt.

    Und die Aussage zu B wäre mir schon genug mir einen anderen Hundetrainer zu suchen. Fremde Hunde sind nicht dazu da, meinen Hund zu erziehen.

    Ihr habt einen (potenten? ist er kastriert oder nicht?) Rüden, der jetzt langsam feststellt wer und was er ist. Er will natürlich seine Grenzen anderen Hunden gegenüber austesten und schauen, ob er das Zeug hat, gegen diese anderen Hunde zu bestehen. Dazu wird er sich bestimmte Kandidaten aussuchen. Damit es sich nicht verselbständigt, solltet ihr euch einen kompetenten Hundetrainer suchen, der nicht darauf vertraut, dass andere Hunde seinen Job übernehmen.

    Ich sehe darin kein Problem nur den innenliegenden Hoden entfernen zu lassen, um eine eventuelle Entartung zu umgehen, den Hund aber weiter als vollwertigen Rüden zu belassen und den abgestiegenen Hoden nicht zu entfernen. Es geht in dem Falle ja nicht darum, den Hund unfruchtbar zu machen, sondern einen fehlangelegten Hoden zu entfernen.

    Sollte der Hund komplett unfruchtbar gemacht werden, müssen natürlich auch beide Hoden weg.