Ach und was ich vergaß: Es handelt sich da auch um einen Notausgang. Das zustellen mit Gegenständen ist also untersagt.
Das hatte ich ja völlig vergessen.
Ach und was ich vergaß: Es handelt sich da auch um einen Notausgang. Das zustellen mit Gegenständen ist also untersagt.
Das hatte ich ja völlig vergessen.
Also ich find ihn in Ordnung.
Dünner sollte er nicht werden, wie du schreibst. Wenn er ein paar Gramm mehr hat schadet es ihm sicher auch nicht. Aber sieht nicht aus wie ein Hungerhaken. ![]()
ZitatAch, da habe ich wohl viel zu viel hierarchisch gedacht und bekannte Probleme vorausgenommen.- Sorry.
Also, von der Einrichtung her ist alles in Butter?
Nur du bist dir nicht sicher, ob du gegen geltendes Tierschutzrecht verstößt?
Das lässt sich klären.Friederike
Ja genau so.
Ich habe unser Vetamt schon mal angeschrieben. Mal sehen was da kommt.
ZitatMal eine ganz doofe Frage, weil ichs noch nicht so ganz verstanden habe... Wenn du einen Sichtschutz anbringen dürftest, könnte man dann den Bereich nicht auch so gestalten, dass er für die Hunde "frei" nutzbar ist? Also ähnlich wie ein Balkon?
Das Problem hierbei ist, dass sämtliches Konstruktionen meinen Hunden wohl nicht Stand halten. Meine Hündin springt aus dem Stand auf Mauern von fast 1,50 m Höhe. Und wenn die was sieht was man jagen könnte, würde die auch über Zäune gehen. :/
ZitatHallöchen...
Ich mal wieder...
also..ich wurde in den letzten Tagen oft drauf angesprochen,dass Murphy zu dünn sei...
ich habe jetzt leider nur ein Bild,aber vllt könnt ihr da ja nochmal was zu sagen...ich finde ihn eigl gut so...man sieht die Rippen leicht,wenn er sich bewegt...und er sollte nicht weniger auf den Rippen haben ganz klar....aber hab ich vllt nen völlig falsches Bild und er ist echt zu dünn?
Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.was er wiegt kann ich garnicht so genau sagen..aber ich denke mit dem Bild kann man eh mehr anfangen,als mit Zahlen...
Mach ich mir umsonst Sorgen ?
Ich finde es schwer zu sagen anhand des Fotos. Hast du mehr Bilder?
RoxyLeila
Von oben finde ich sie gut, von der Seite sieht es aus als hätten sie noch nichts zu fressen gehabt zum Zeitpunkt der Fotos und als würden sie die Bäuche hochziehen (machen meine auch manchmal).
ZitatDein Einrichtungsleiter oder Bereichsleiter ist nun auch in einer blöden Situation und hat wohl keine Lust ständig die Anwesenheit von zwei Hunden Angehörigen, Mitarbeitern und Besuchern gegenüber rechtfertigen zu müssen. -Verständlich.
Huch. Wo kommt das denn her? Mein Einrichtungsleiter ist überhaupt nicht involviert, rechtfertigen musste sich auch keiner meiner Bereichsleiter. Es wurde lediglich von einer Leitung zur nächsten eine Information weitergeben, die an mich geleitet wurde. Rechtfertigen musste sich keiner davon.
ZitatSpätestens, wenn der nächste Kollege Hunde mitbringen will.
Es gibt bereits einige Kollegen die ihre Hunde mitbringen. Auch auf Leitungsebene. Ich bin nicht die einzige.
ZitatManchem Angehörigen wird die "Besetzung" eines Teils der Außenanlage ein Dorn im Auge sein
Eine Aussenanlage, welche, wie bisher beschrieben, für Bewohner wegen Sicherheitsmängel gesperrt ist. Folglich ist da auch kein Angehöriger drauf zu finden. Davon ab gehört der Bereich wo die Hunde sich aufhalten zum Personalpausenraum. Einen Ort an dem Angehörige und Bewohner unbefugt nichts zu suchen haben.
ZitatMan kann sich das Ganze noch so schön reden und wie gut es den Hunden doch geht, Tatsache ist, das Anbinden geht über 8 Stunden und das mehrere Tage die Woche.
Ich werde mich diesbezüglich weiter informieren und dann mal schauen ob es noch andere Alternativen gibt. ![]()
ZitatWo sind die Hund edenn, bei schlechtem Wetter?
Bei schlechtem Wetter sind sie drin im Pausenraum.
ZitatDas Problem ist, wenn das Ordnungsamt Wind davon bekommt, kriegst Du Ärger, da gesetzeswidrige Kettenhaltung, ob es den Hunden gut geht oder nicht.
Irgendwie kann ich mir das schlecht vorstellen. Und ich glaube ich werde beim Ordnungsamt selber mal nachfragen. Bisher waren die immer sehr auskunftsfreudig wenn es um solche Sachen geht. Nur um auf Nummer sicher zu gehen.
ZitatWie ist das Mitbringen der Hunde denn mit deinem Arbeitgeber geregelt? liegt da eine Einverständniserklärung vor (schriftlich? mündlich?)
Hunde sind gedulded solange sie sich ruhig verhalten und sich nicht in Küchenbereichen aufhalten.
ZitatWie sind die anderen Mitarbeiter über das Mitbringen bzw. die Anwesenheit der Hunde informiert worden?
Die Mitarbeiter sind durch mich informiert worden und gefragt worden, ob es ihnen was ausmacht und das sie mir sofort sagen sollen, wenn es ihnen unangenehm ist oder wenn sie was stört. Wir haben ein sehr offenes und kommunikatives Team das Probleme/Wünsche direkt anspricht.
ZitatWelche Bedenken hat der QMBeauftragte denn konkret geäußert? Gibt es einen Hygieneplan?
Die QMBeauftragte ist, verständlicherweise, dagegen wenn sich Hunde im Küchenbereich aufhalten. Einen Hygieneplan bzgl Hund gibt es bei uns nicht. Das ist auch der Grund warum meine Hunde von mir weder durch den Wohnbereich geführt werden, noch das ich sie dort herum laufen lasse.
ZitatWurden die Bewohner/ Angehörige über die Anwesenheit der Hunde informiert? (ich kann durchaus deinen Frust verstehen, aber eigentlich finde ich es gut, dass Angehörige nicht wegschauen sondern darauf aufmerksam machen, dass ihnen auffällt, dass die Hunde angebunden sind und es nicht in Ordnung finden. Verstehst du, was ich meine?)
Diejenigen die es verstehen können wurden informiert, Angehörige ebenso. Nur haben weder Bewohner noch Angehörige direkten Kontakt zu den Hunden. Ich verstehe was gemeint ist, nur sollten solche Sachen direkt mit mir besprochen werden und nicht von Leitung zu Leitung weiter getragen werden. So könnte man Missverständnisse auch aus dem Weg schaffen. Aber das ist mir auf diese Weise nicht möglich. Die andere Leitung ist für mich kaum greifbar.
ZitatVersuche das Ganze mal neutral zu sehen (ist schwer, ich weiß!!!) und setz dich damit auseinander, wie du mit Bedenken professionell umgehen kannst (und Bedenken und Ängste von Mitarbeitern sollte man durchaus Ernst nehmen!), was könnte man eventl. optimieren oder verändern?
Von Seiten meiner Mitarbeiter gibt es keine Bedenken. Hätte jemand wirklich große Angst vor meinen Hunden, würde ich sie an den Tagen an denen die betreffenden Mitarbeiter mit mir Dienst haben nicht mitbringen. Ich habe 2 Mitarbeiter die großen Respekt vor Hunden haben, die aber damit absolut zufrieden sind, wenn die Hunde nicht auf sie kommen (können).
Es geht auch im Großen und Ganzen nicht darum, dass jemanden die Hunde stören oder jemand Angst vor ihnen hat, sondern lediglich darum, dass sich jemand darüber geäussert hat, dass die Hunde angebunden auf der Terrasse liegen. Ich habe kein Problem damit, diese Situation zu optimieren. Nur ohne Leine laufen lassen kann ich sie nicht, im Pausenraum (aus Rücksicht zu den Kollegen und aus der Gefahr heraus, dass jemand die Hunde ausversehen aus dem Pausenraum in den Wohnbereich freilassen könnte) leider auch nicht. Alternative im Moment wäre dann nur, die Hunde die ganzen Stunden allein zu Hause zu lassen, weil leider meine Hundesitter im Urlaub und die anderen nicht zuverlässig sind.
ZitatSichtschutz schön und gut, aber wenn sie auf dem Kies oder der Wiese sind, sieht man sie doch trotzdem, oder?
Nein. An den Stellen ist dichtes Buschwerk, durch das man nicht durchschauen kann. Theoretisch könnte man die Hunde auch weiter weg von der Terrasse anbinden. Allerdings gibt es doch 1. keine sichere Befestigungsmöglichkeit und 2. Verletzungsmöglichkeiten. Das ist auch ua der Grund warum dieser Garten für die Bewohner gesperrt ist. Auf der Westseite wäre ein Garten, der komplett abgeriegelt ist, wo die Hunde nicht raus könnten. Allerdings ist dieser Garten stark von Bewohnern und Gästen frequentiert und beherrbergt ausserdem Kleintiere, wodurch er komplett ungeeignet ist.
Zitatdann würde ich von selbst zur Heimleitung oder dem zuständigen Ansprechpartner gehen und das Problem schildern. Bevor sich evtl. Beschwerden häufen. Macht einfach einen besseren Eindruck.
Ich denke ich werde versuchen das Gespräch mit der Leitung der Tagespflege zu suchen, damit diese die Angehörige aufklären kann und wenn das nicht fruchtet, werde ich den Heimleiter aufsuchen.
ZitatEs ist egal, ob die Hunde das kennen und es ihnen nach Deiner Meinung gut geht.
8 Stunden an der Kette ist nicht erlaubt bzw. Kettenhaltung generell ist nicht erlaubt(es ist jetzt egal, ob die Hunde an der Hundeleine oder an der Kette irgendwo befestigt werden), die Anbindehaltung ist konkret geregelt
(siehe oben).
Der Gesetzgeber denkt sich so was ja nicht umsonst aus. Würdest Du einen Hund den ganzen Tag irgendwo an der Kette sehen, wäre das Geschrei groß.
Von Verbot kann ich in dem zitiertem Paragraphen nichts erkennen. Es gelten halt bestimmte Richtlinien für die Haltung an der Leine (meine werden nicht an der Leine gehalten, sondern sind Haushaltungen, die eben auf der Arbeit für 8 Stunden an der Leine sind) wobei sich am Tag 1 Stunde lang mit dem Hund beschäftigt werden muss (das überschreite ich an Arbeitstagen sowie an freien Tagen locker). Die Leinen sind zu kurz, okay. Das kann und werde ich ändern. Das ist das geringste Problem. ![]()
ZitatOb eine 8 Stunden-"Ketten"haltung vergleichbar ist mit einer "Haltung im Freien" wage ich zu bezweifeln,
In 14 Tagen waren es 9 Tage an denen sie auf der Terrasse waren. 5 Tage hatten wir frei (so wie heute).
Zitataber die ersten Punkte (fett markiert), müsstest du rein rechtlich wahrscheinlich mindestens teilweise erfüllen.
Der erste Punkt ist nicht gewährleistet, da ich keine Möglichkeit habe so etwas anzubringen. Beide Hunde sind an 2,5 m Leinen (wobei es sicher kein Thema wäre, die Leinenlänge zu verlängern).
ZitatDesweiteren, rein Hundeverordungsmäßig könnte man dir einen Strick drehen, da fremde Menschen unbeaufsichtigt Zugang zu den Hunden haben...WENN es zu einem Beissvorfall kommt, siehts bös' aus.
Unbefugte haben sich bisher noch nicht auf dem Gelände aufgehalten und meine Hunde haben auch noch nie gebissen (ich weiß, man weiß nie was passieren kann). Aber da ist was dran, das stimmt.
ZitatEinfach den Sichtschutz anbringen und vielleicht noch mit Angehörigen abklären, dass es ok ist usw. usf.
Vielleicht haben diejenigen Angehörigen generell ein Problem mit Hunden - man weiß es nicht.
Leider kenne ich die betreffenden Angehörigen nicht, da es sich um einen völlig anderen Bereich handelt. Ich vermute fast, das es diejenigen waren, die mit dem Hund auf dem Gelände waren den mein Rüde angewuffelt hat. Er hat nicht gekläfft, ich habe ihn nur einmal Wuff machen hören. Mal schauen welcher Sichtschutz sich da eignet.
ZitatHast du an den zweien eine Schleppleine oder eine normale? Vielleicht können sich die Nachbarn mit einer langen Schlepp eher anfreunden. Für einen Sichtschutztip müsste man wissen wie die Terrasse aussieht.
Sie sind beide an normalen 2,5 m Leinen, die nur mit der Handschlaufe um einen Stützpfeiler gebunden sind, damit die Hund die 2 Meter wirklich nutzen können. Jeder Hund ist an einem anderen Stützpfeiler gebunden, damit sich die Leinen nicht verheddern und somit verkürzen. Aber längere Leinen sind definitiv möglich.
Die Terrasse ist nach 3 Seiten offen in den Garten hinein. Dort versperren Büsche und Holzzäune die Sicht. Eine Seite ist offen und nur mit Gitter geschützt. Und genau da kann man nach unten schauen wo die Herrschaften der Tagespflege ein und aus gehen und auch manchmal sitzen. Und um die Stelle geht es. Müsste ich schätzen, dann wären das 1,5 bis 2 Meter die man "sichtschützen" müsste. Ich werde mich mit meinen Kollegen besprechen. Haben demnächst Teamsitzung und da werde ich das mal zur Sprache bringen. Vielleicht fänden sie es auch ganz angenehm, wenn bei den Pausen von unten keiner mehr "spannern" kann. Mal sehen.
ZitatWarum läufst du denn zwischendrin (wenn die Zeit da ist) nicht ab und zu mal jeweils ein paar (wenige!)Minuten mit ihnen oder machst mal ein Suchspiel o.ä.?
Das mit der Zeit ist immer so eine Sache. Aber ich beschäftige mich in der Pause mit ihnen. Liegen sie zu dem Zeitpunkt und schlafen, lasse ich sie auch schlafen, muss ich sagen.
ZitatOkay, noch besser wäre es natürlich, wenn die Hunde einen befestigten Auslauf am Arbeitsplatz nutzen könnten. Angebunden bedeutet nunmal, daß der Ruheplatz nicht frei wählbar ist und daß sie zwischendurch nicht ein wenig laufen/schnuppern/spielen können.
Ich glaube jedoch nicht, daß Dein Arbeitgeber Dir einfach so die Erlaubnis gibt, ein Stück Wiese abzuzäunen ....
Den befestigten Auslauf kann ich ihnen leider nicht bieten. Die Hunde im Haus sind geduldet und ich denke in der Tat nicht, das ich da irgendwas abzäunen dürfte.
Der Ruheplatz ist in sofern wählbar, als das sie entweder auf der Decke, den Steinplatten, den Kies oder einem Stück Wiese liegen können. Die Steinplatten werden bevorzugt wenn es Abends wird (dann sind die wohl noch aufgeheizt), im Kies liegen sie auch und zwar wenn sie der Sonne nachwandern und im Gras liegen sie nur, wenn es ihnen wirklich warm ist. Und das ist halt wenn wir gerade ankommen um die Mittagszeit. Laufen können sie nicht, das stimmt. Geschnüffelt und gespielt wird aber trotzdem.
Ich würde es auch bevorzugen, wenn ich sie ohne Leine lassen könnte. Aber ich muss leider mit dem arbeiten, was da ist. ![]()
ZitatNimm Dir es nicht so zu Herzen nur weil sich irgendwelche Besucher die ab und zu da sind aufregen.
Deine Kollegen und die WBL stehen hinter Dir und Deine Hunde würden Dir sowieso zeigen, hätten Sie ein Problem damit.
ZitatWenn du es für dich vertreten kannst, so , wie es ist , mit gutem Gewissen, dann muss das doch ok sein?
Aber es kann einen doch verunsichern (hätte ich gar nicht gedacht), wenn man sowas gesagt bekommt. Ich habe halt ein wenig Schiss, dass es bis zum Heimleiter geht und mir dann untersagt wird, die Hunde weiter mitzubringen. Aber erstmal werden Alternativen ausgenutzt. :)
ZitatWenn es "nur" eine Standard Leine ist, finde ich es auch nicht so toll, zumal es ja eine recht lange Zeitspanne ist. Was benutzt du den für eine Leine bzw. wie lang ist diese? Vielleicht kannst du da ja was ändern, das die Hunde die Möglichkeit haben sich ein wenig mehr zu bewegen - ob sie es dann nutzen ist ja etwas anderes.
Ansonsten finde ich es eine gute Lösung
Es gibt doch aufstellbare Sichtschutzplanen, vielleicht wäre das ja was? Oder evtl. so ein Strandzelt, was dann auch ein wenig Schatten bietet?
Wie gesagt es sind 2,5m Leinen und eine Verlängerung der Leinen wäre nicht das Problem. :) Das wäre zu schaffen. Vielleicht ziehen wir gleich (wenn der große Regen vorbei ist) los und holen uns 5 Meter Leinen oder so. Ich habe nur ein wenig Angst, dass längere Leinen auch mehr Verhedderungsgefahr bedeuten könnten. Aber ausprobieren kann ich das auf jeden Fall.
Diese Sichtschutzplatten sollten ja im Moment überall zu bekommen sein (ist ja Sommer). Ich werde mich mal umschauen.
Schatten brauchen wir keinen mehr, da die Terrasse auf der Ostseite liegt. Wenn die Sonne am stärksten ist, ist sie schon übers Haus weg. :)
Wobei Vorsicht: Meine Hündin hat damals nicht vermehrt getrunken!
Es gibt auch Leute deren Arbeitszeiten sich ändern während der Hund schon lange Zeit bei ihnen lebt. So ist es mir ergangen. Von 50 % Kraft, die mehr zu Hause war als auf Arbeit zu einer 80% Kraft, die mehr auf Arbeit als zu Hause ist. Mein Dienst geht von 4 bis 8 Stunden (plus Hin und Rückweg). Meine Hunde sind die Zeit auch zum Teil alleine zu Hause gewesen.
Im Moment nehme ich sie wieder mit zur Arbeit.
Allerdings kann man nicht pauschalisieren. Man darf weder sagen (nur als Beispiel, weil ich die Zahl hier gesehen habe) 5 Stunden Alleine bleiben sind im Rahmen des Machbaren und 8 Stunden nicht. Es kommt immer auf den Hund an und wie ihm das Alleine bleiben beigebracht wurde. Es gibt Hunde, die schaffen mit ach und Krach eine Stunde allein zu bleiben, es gibt aber auch Hunde die schaffen 9 Stunden oder mehr. Ob das nun okay ist... Ich denke das Programm ausserhalb des Allein bleibens ist auch nicht zu verachten. Ein Mensch der seinen Hund 8 Stunden alleine läßt, eine Stunde heim kommt mit ihm 5 Minuten rausgeht um dann wieder die Nacht durchfeiern zu gehen: No Go.
Ein Mensch der nach 8 Stunden nach Hause kommt, mit dem Hund eine große Runde läuft und sich richtig mit diesem beschäftigt... warum nicht?
Das Problem ist, dass man vor der Anschaffung nicht weiß, zu welcher Sorte der anzuschaffende Hund gehören wird.
Es ist auch okay wenn man so viele Stunden arbeiten geht, aber für den Hund Alternativen hat. ZB Hundesitter, Auslaufdienst, Hundetagesstätte etc. Plan B, C und D und am besten noch E und F wenn mal was sein sollte, tut jedem Hundehalter gut. Nicht nur dem Berufstätigen. :)