Mensch, das ist ja super!
Ich freu mich auf die Bilder.
Beiträge von PocoLoco
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muss ich jetzt doch auch mal sagen, wenn mich mein Mann, mein Liebster nicht so tatkräftig unterstützen würde, wäre es nicht zu stemmen
er hat sich auch wahnsinnig Sorgen ums Lieserl gemacht, sie zum trinken zu bewegen
pipette und spritzen besorgt, das die kleine wenigstens etwas in den Bauch bekam, und sich einen Ast freut, das sie jetzt trinkt
ich bin froh so einen Mann zu haben, seit 31 Jahren, ich liebe ihn
Das liest man gern. Und schön das die kleine Lieserl jetzt kooperativ ist. -
Jedes Tierfachgeschäft hat Strauß-Produkte im Angebot.
Also sehe ich da kein großes Drama drin. Denn offenbar gibt es in Deutschland genug "Straußenfarmen" damit es im Hundenapf landen kann. -
Uch, ich dachte echt im ersten Moment, dass es sich um den selben Hund handelt.
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Ich würde behaupten: Ja.
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16 Monate ist mein Hund geworden.
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Auch das Anbieten von Fleisch seltener Arten in Zoo eigenen Restaurants, wie z.B. in Hoyerswerda, ist sehr verwerflich. Einnahmequellen um jeden Preis?!
Kommt auf das Fleisch an. Wenn es sich dabei um Fleisch von seltenen Rindern handelt, die auf dem Gelände gehalten werden... ok. Darin sehe ich jetzt nicht so das Problem. Handelt es sich um anderes Fleisch wie zB Krokodil oder ähnliches dann finde ich es auch nicht okay.Aber deswegen schrieb ich ja, das man sich über die Zoos informieren soll. Nicht jeder Zoo ist aufgewacht. Die "großen" Zoos sind da schon weiter, als die kleinen Zoos.
Edit: Sehe gerade, dass sich da die Peta eingeschaltet hat.... nun ja.
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Man kann nicht leugnen, dass für so manche Tierarten keine naturnahen Gehege zur Verfügung stehen... zumindenst noch nicht. Nicht alle Zoos können es sich leisten, alle Gehege gleichzeitig zu naturnahen Gehegen umzurüsten. Dies ist nämlich der Trend in sehr vielen Zoos. Das kostet Geld und Platz und jeder Zoo kann nur mit dem Haushalten was da ist. Es gibt auch Zoos, die gewisse Tierhaltungen aufgeben, weil sie eben keine moderne Haltungsmöglichkeiten bieten können.
Was auch immer mehr Beliebtheit findet, ist die Gruppenhaltung. Das heißt das verschiedene Tierarten zusammen auf Anlagen gehalten werden, weil diese zB auch in der natürlichen Umgebung zusammen leben. Somit kann man Gehege zusammen schließen und hat noch mehr Platz übrig.Was die Löwen und Tigerhaltung angeht: Man schaue nach Wuppertal. Dort wird versucht den Tieren eine Naturnahe Umgebung zu geben.
Der Frankfurter Zoo ist gerade dabei sein Bärengehege auszubauen und naturnäher zu machen.
Zoos sind dabei was für ihre Tiere zu tun und zu machen. Aber es liegt nicht immer nur am Zoo selber, wann und wo er sich vergrößern und verändern kann.
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Wenn man sich wirklich für Tierschutz interessiert, sollte man nicht in Zoos gehen etc
Gerade wenn man sich für den Tierschutz interessiert, sollte man in den Zoo gehen. Man muss natürlich schauen welchen Zoo man aussucht. Wenn man was verbessern möchte für die Tierhaltung in solchen Anlagen, sollte man mehr tun als einfach wegbleiben. Vielleicht sollte man sich erstmal informieren, für was die allermeisten Zoos stehen und dann darüber schreiben. Denn es geht in vielen Anlagen nicht mehr ums zur Schau stellen der Tiere (wie es früher einmal war) sondern um Arterhaltung. Viele Tierarten wären schon längst ausgestorben, wenn es nicht die Programme der Zoologischen Einrichtungen gäbe.Ob man nun das Delfinarium im Loro Park gut findet oder nicht, so kann man den Park nicht schlecht reden. Immerhin sind sehr viele Papageienarten in ihrem Besitz, die in freier Wildbahn beinahe ausgestorben sind. Und deswegen finde ich diesen Park sehr unterstützenswert.
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Was für herzige Bilder. Ich würde mir das nicht zutrauen, ehrlich gesagt. Deswegen auch von mir meinen Respekt, dass du dich gleich um 2 Tierchen kümmerst, die wohl nicht mehr leben würden, wenn du sie nicht aufgenommen hättest.