Beiträge von Cerridwen

    Ähm als Trainer mit einer fundierten Ausbildung sollte man diesen Begriff kennen, denn der gehört zum Lehrplan.
    Als Trainer ohne Ausbildung sollte man diesen auch kennen, wenn man sich etwas mit der Literatur beschäftigt und ließt, denn in jedem (guten) Buch, in dem es mehr oder weniger um Hundetrainig, -ausbildung oder -psychologie geht, fällt früher oder später der Begriff.

    Natürlich gibt es dann immer wieder Begriffe, die man vielleicht in diesem Zusammenhang ließt, aber sich nicht erklären kann, aber wenn man die einmal googelt, hat man auch die Bedeutung meist sehr schnell.

    Nun wenn es keine Eigenwerbung sein soll und kein Ringen um Aufmerksamkeit, dann stellt sich mir eine winzig kleine Frage:

    Es gibt einen sehr schönen Fred zur Leinenführigkeit. Warum kann man denn seine Methode, nicht dort platzieren? Da wäre ist richtig und der geneigte Leser hätte mehrer Möglichkeiten zur Auswahl und kann dann entscheiden, was für ihn in Frage kommt und welchen weg er gehen möchte.

    Wenn das noch mal so einzeln in den Raum gestellt wird, ist es normal, das es Diskussionen gibt und von der Art des Textes war es das auch zu erwarten.
    Das es nicht artgerecht oder vertrauensfördernd ist, wurde ja nun schon mehrfach gesagt.

    Noch schlimmer ist, das diese Leute aus diesen Vereinen auch sehr kranke Tiere in die Welt setzen und diese dann mit Papieren und Zwingernamen ausstattet, die es in dem "Originalverband" auch gibt. So kommt es noch mehr zu Verwirrungen.

    Es gab vor kurzem einen Fall mit einem Schäferhund und das ist dann auch zur Anzeige gebracht worden, nach dem es über den regulären Zwinger aufgedeckt wurde, das ein schwerkranker Welpe - welcher dann auch eingeschläfert wurde nicht aus dem besagtem Zwinger stammte und falsche Papiere hatte.

    Aufgeschlossen ja, aber hier gibt es 2 Punkte - ne eigentlich sind es ganz viele mehr: Zur Zucht/Vermehrung gehört etwas mehr, als nur zwei gesunde Hunde aufeinander rumrammeln zu lassen. Gerade für diese Rassen gibt es in Deutschland - und nicht nur da - sehr strenge Regeln und Vorschriften und man begibt sich dort leider sehr schnell in den Bereich des Illegalen und das kann nicht nur sehr teuer werden, sondern auch dafür sorgen, das die Haltererlaubnis entzogen wird.

    Nun ist die Frage, ist die Aufklärung wirklich mit einem längst vergangenen Regiem zu vergleichen und ist es nicht auch schon sehr kritisch hier Menschen auf diese Schiene zu schieben? Wo sind wir den.

    Versuche dir mal eine Liste zu machen, bei was für Menschen sie das macht, wie die aussehen oder sich bewegen oder was du sonst noch alles in der Zeit sehen kannst.

    Ansonsten würde ich schon vorher den Hund genau beobachten, Hunde zeigen vorher schon deutlich an, das was nicht passt und das sie gehen wollen. Pass den Moment ab, wo sie noch ruhig ist und lenke sie ab. Halt ihr ein Lecker/Spielzeug vor die Nase und führe sie an der Person vorbei, das sie gar nicht erst in die Spirale kommt und bellt. Beruhigend auf sie einreden würde ich gar nicht. Ich würde auch das Bellen nicht verbieten. Einfach kurz sagen, das es okay ist - vielleicht im Zusammenhang mit konditionierter Entspannung und einem dazu gehörigen Signal - und dann ignorieren und sie machen lassen und aufpassen, das niemand verletzt wird oder sie sich verletzt.
    Wenn dich jemand dumm anschaut, dann sag einfach, das sie momentan eine Angstphase durchmacht und das es dir leid tut, das sie gerade diese Person angebellt hat und bitte höflich darum, den Hund einfach zu ignorieren und weiter zu gehen.
    Ich habe die Menschen schon immer schön auf Abstand gehalten, das ich in der Phase einen Maulkorb an die Leine gehängt habe.

    Warte dann also still schweigend ab und wenn sich dein Hund breuhigt hat, gehst zu zu ihm hin und ihr geht zusammen weiter. Vielleicht dreht sie sich von selbst zu dir um und nimmt Blickkontakt auf, super ruf sie zu dir und geht zusammen weiter und lobe sie dafür, das sie sich wieder auf dich konzentriert.

    Zitat


    Eben. Wenn der Wesenstest nicht positiv war.
    Bis aber ein Wesenstest gemacht werden muß, sind die Welpen längst verkauft.

    Der Passus bedeute, das die Welpen dann solange bei dem "Züchter" bleiben müssen, bis sie einen Wesenstest haben. Weil wenn sie keinen haben, haben sie auch keine positiven, denn sie haben gar keinen.

    Außerdem gibt es ja noch die HSOG (§ 71a) -
    Gefahrenabwehrverordnungen Hunde, Haftpflichtversicherung von 2005. Dort steht, das die Vermehrung von Hunden untersagt werden kann und ich glaube nicht, das man gerade bei Listenhunden, wo es schon so alles sehr eng gehalten wird, eine Vermehrung/Zucht erlaubt ist.

    Zitat


    Das ist in den verschiedenen Bundesländern unterschiedlich. Tyraaa kommt aus Hessen und da gilt folgendes:

    http://www.hessenrecht.hessen.de/gesetze/310_po…eVO/HundeVO.htm

    Es steht zwar nicht mehr deutlich und wortwörtlich drin, das die zucht mit diesen Hunden verboten ist, aber versteckt - nämlich zum Beispiel im §13, welcher den Handel regelt. Dieser ist Verboten, wenn die Wesensprüfung nicht positiv war. Würde bedeuten, das die Hunde entweder ins TH oder ähnliche Organisationen abgeben werden müssten oder der TS mit allen Welpen zum Wesenstest müsste.