Beiträge von Cerridwen

    Stand ja schon da, was passiert. Der Hund schleppt etwas anderes an, was dann geworfen werden soll.

    Ich würde nichts mehr werfen, solange der Hund bellt. Sobald der Hund mal still ist - selbst wenn es zum Luft holen ist - dann werfen.
    So lernt der Hund - hoffentlich - das es nichts gibt, solange er Theater macht. Halt Impulskontrolle und irgendwann wird der Hund dann hoffentlich beginnen, sich schneller abzuregen und irgendwann geduldig warten.

    Bei dem was oben steht, würde ich sofort das Beschäftigungsprogramm etwas runter fahren und mit ihm an einer konditionierten Entspannung arbeiten, damit der Hund auch mal zur Ruhe kommt.
    Nach dem was dort steht, denke ich eher an eine Überforderung.

    Jupp die Notfall - Tropfen sind am Tag der OP genau richtig

    Ansonsten solltest du dir eine Mischung zusammenstellen lassen, die auf deine Situation passt. Google mal nach "Bachblüten Online Test" dort kannst du dann deine ganz persönliche Mischung herausfinden.

    In der Regel 3 Phasen.

    Die erste kann schon mit 6 Monaten beginnen und endet gern so mit einem Jahr. Phase Nummer 2 beginnt spätestens mit 1,5 Jahren und geht so bis zum 2. Lebensjahr und Phase Nummer 3 beginnt so mit 2,5 Jahren und endet mit 3 Jahren.

    Diese Phasen können auch lustig in einander fließen und ohne große Unterbrechungen für uns Menschen ablaufen. Manchen haben von der ersten Phase nicht wirklich etwas mitbekommen und bemerken erst die spätere Phasen und diese dann um so deutlicher.
    Andere sind schon mit der ersten Phase völlig am Ende und stellten dann fest, das alle weiteren Phasen so gut wir gar nicht mehr zu bemerken waren.

    Es gibt also keine allgemeine Regel und was ist schöner als ein Hund in der Pubertät - zwei Hunde in der Pubertät. :ironie:

    Bei dir war es im Wald, ich habe das täglich mindestens einmal am Tag mitten in der Stadt.
    Inzwischen ist es bei uns wieder so schlimm, das mein Hund begonnen hat Radfahrer am Zaun vom Hundeplatz zu jagen.
    Und wenn man Radfahrer "ausbremst" und sie langsamer fahren müssen, meckern die gern noch rum.
    Rücksicht Fehlanzeige.

    Zitat

    codegen: Wenn sie sich draußen nicht für Wurst interessiert, kriegt sie halt nur noch dort Futter. Fressen muß jeder Hund, und jeder junge gesunde Hund sollte verfressen sein, wenn nicht ist er verzogen oder überfüttert.... Ein guter Hund hat immer Hunger...

    Ja ne ist klar.
    Ich kenne sehr viele Hunde, die sind nicht verfressen und die könnte man mit Fressen nicht einmal ansatzweise hinter dem Ofen hervor holen. Mit denen muss man zur Belohnung spielen, rennen und toben. Diese stehen auf verbale Bestätigung und Streicheleinheiten.

    Ein guter Hund hat immer Hunger? Na dann habe ich eine sehr schlechten Hund, wenn der nämlich gefressen hat, ist der satt und dann nimmt der auch nicht mehr unbedingt alles an Futter.

    Codegen: wenn dein Hund sich draußen nicht für fressbares interessiert, dann schaue, ob du mit einem Ball oder einem Seil mehr Erfolg hast. Es ist wirklich nicht ungewöhnlich, das draußen Futter verschmäht wird und da ist es egal, ob Welpe oder erwachsener Hund. Auch wenn dein Hund kein Futter mag, ist es kein schlechter Hund. Versuche einfach herauszufinden, wofür dein Hund arbeiten mag und nutze dieses aus. Wenn ein Hund gerne buddelt, dann buddelt und wenn er gerne läuft, dann geht einfach ein paar Meter joggen.

    Ganz einfach habe ich das gemacht, ich habe mit Richtungswechseln gearbeitet, wenn sie zu weit vor gelaufen sind und habe den Hund immer in der richtigen Position bestätigt und dann nach einer weile die Bestätigung immer um einen Schritt herausgezögert und erst nach dem der Hund mindestens 10 Schritte in der Position gelaufen ist, habe ich das Signal eingeführt. Kann man sehr gut Clickern oder mit einem Markerwort belegen.

    Ging zwar nicht in 5 Minuten, aber in einer Woche habe ich das schon hinbekommen.

    Rechtlich gesehen, kann ein Fundhund nach 10 Tagen im TH vermittelt werden, aber wenn sich der Besitzer innerhalb von 6 Monaten meldet, kann er sein Tier zurückfordern. Allerdings kann er auch für alle finanziellen Aufwendungen aufkommen, die dem Tierheim und den jetzigen Besitzern entstanden sind.