Tabletten und andere Medikamente gehören nicht in die Reichweite von Haustieren und Kleinkinder.
Beiträge von Cerridwen
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Ich stelle es mir gerade lustig vor, ein Hundehalter mitten in der Großstadt an einer Hauptstraße, der mit seinem Hund Dummies sucht oder gar apportieren lässt.
Nun ich weiß nicht, ist das wirklich so praktisch?
Zum anderen muss es ja erst einmal aufgebaut werden, damit der Hund eben nicht lernt wegzurennen und mit einem Gegenstand wieder zu kommen. Apportieren ob nun mit Dummy oder einem anderen Gegenstand bekommt man nicht sauber von heute auf morgen, da gehört schon etwas mehr zu, damit es eine wirklich auslastende Übung wird.Und wenn ich zum Beispiel Lenny suchen lasse und der bekommt eine Verleitung (Maus oder Kaninchen), dann ist das in seinem jetzigen Ausbildungsstand auf jeden Fall noch interessanter und er würde die Suche nach dem Gegenstand aufgeben.
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Zitat
ich bin nur gerade etwas frustiert... ist eben nicht schön zu hören, das man die eigene bindung so falsch eingeschätzt hat...bist du dir wirklich sicher, das du es so falsch eingeschätzt hast?
Macht die Trainerin es nur daran fest, wo der Hund läuft? Oder hat sie dir noch andere Beispiele genannt oder noch andere Tests mit euch gemacht?
Wenn man die Bindung daran festmacht, wo der Hund läuft, dann habe ich gar keine Bindung zu meinen Hunden
Die laufen nämlich grundsätzlich vor mir. Feyd dreht sich alle 5 Schritte um und schaut ob ich noch da bin, Lenny macht noch nicht einmal das. Aber wenn ich mit der Zunge schnalze, dann stehen die wie eine Eins neben mir (na gut Lenny gerade nicht immer, der testet mal wieder).
Feyd hat nur 2 Hunde, die er nicht Leiden kann und da pöbelt er und zwar richtig. Aber dann kann ich ihn immer noch neben mich nehmen und die Aufmerksamkeit auf mich lenken und so an diesen Hunden vorbei gehen. -
Na das hat nichts mit kleinmachen zu tun.
Das Konzept erinnert mich sehr an "Hundewelten" und es mag für einige Menschen der richtige Weg sein, aber mir erschließt sich das Konzept nicht.Zum einen weil es die freiwillige Mitarbeit einschränkt, wenn ich meinen Hund klein halte und ich mir nicht vorstellen kann, wie man damit eine Leinenaggression auflösen oder zumindest daran arbeiten kann. Genauso wie sich vieles andere was ich von dort gesehen habe, sich mir nicht erschließt.
Genauso sehe ich es auch bei anderen Trainingskonzepten.
Für einen HH mit Problem ist es nun mal nicht gerade sehr leicht, den richtigen Trainer zu finden. Meine Kunden bekommen halt auch gern mal einen Schreck wenn ich sage, Spielzeug wegräumen, keine Kausachen zur freien Verfügung. Natürlich denke ich mir dann etwas dabei. Wenn die dann einen anderen Trainer oder einen anderen HH fragen, kann der das auch schon als völlig unsinnig dastehen lassen.
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Wie lange kommt er denn aufs Feld? 10 Minuten, 20 Minuten oder 2 Stunden pro Runde.
Was spielt ihr?
Was sucht der Hund?Wir versuchen ja gerade dem Problem auf die Spur zu kommen, aber mit den spärlichen Informationen kommt man nicht wirklich weiter.
Ich schwanke nämlich immer noch zwischen Unterforderung - ich suche mir eine Aufgabe - und Überforderung - ich brauch noch mehr und keiner macht was mit mir, ich kommen nicht zur Ruhe. Beide Fälle können solche Verhalten zur Folge habe. -
Sei mir nicht böse, aber war das ein Trainer von den "Hundewelten"?
Zum einen nach deiner Schilderung hört es sich nach Leinenpöbeln an, also eine Leinenaggression, was wohl nach seiner Geschichte nicht unbedingt zu verübeln ist.
Aber ein guter Rudelführer zeichnet sich nicht damit aus, das er bestimmt, wann und wo der Hund pinkeln darf - es sei denn man hat es eilig und der Hund hat sich schon ausgepinkelt und will nur markieren.
Es hat auch nicht unbedingt was zu sagen, nur weil ein Hund vor seinem Rudelführer läuft. Mal ganz ehrlich, ich habe meine Hunde in manchen Situationen lieber vor mir laufend, als neben mir oder gar hinter mir.
Nur weil mein Hund nur noch neben mir oder leicht hinter mir geht, bin ich noch lange nicht in der Lage, die Probleme zu lösen oder dem Hund Sicherheit zu geben. Ebenso kann ich einen Hund, der auch mal eine Länge vor mir läuft, ohne Probleme im Notfall hinter mich setzen.
Wenn ich mir das immer so anhöre, dann frage ich mich, ob die Erfolgschancen wirklich so groß sind und ob der Hund wirklich begriffen hat, das er sich auf seine Menschen verlassen kann und die Bindung so weit stimmt oder ob der Hund nur noch duckt und aus dem Grund mitschleicht - und ob der Hund noch Freude an der gemeinsamen Arbeit hat.Bei dem was du beschrieben hast, kann ich mir auch noch nicht vorstellen, wie sich das auf die Aggression gegen die Artgenossen auswirken soll - außer das du dich vorstellst und es für ihn regelst, wo wahrscheinlich noch nicht einmal etwas zu regeln gibt
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Für mich sieht das nach dem Foto schon aus wie mit der Nase gebremst. Also eine Schramme.
Feyd sah im Sommer genauso aus, nur des es eine länglicher Kratzer war. Der war auch immer schön rosa und ist dann irgendwann wieder schwarz gewesenDas sich kein Schorf bildet kann man sich damit erklären, das die Zunge ja ständig über die Nase geht und damit der Schorf ja immer wieder aufweicht und abgelutscht wird.
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Nun warum haben eigentlich alle Hunde, die vor ihrem Halter laufen ein Dominanzproblem?
Sollt ihr noch etwas anderes machen, außer Fuß laufen um das Ekel an der Leine zu beherrschen?
Und was bedeuten überhaupt ein Ekle an der Leine zu sein? -
Zitat
Wie wäre es mit Grünlippmuschelextrakt.
Und zwar in reiner Pulverform, soll doch sehr gut sein für Gelenke und Knochen.Grünlippmuschelextrakt ist auch in dem Pedee drin
und dazu Zucker, Farb- und Zusatzstoffe. -
Zitat
Mit der Wirbelsäule
Und was hat der Hund mit der Wirbelsäule?
Wie soll man dir einen genaueren Tipp geben, wenn man keine Infos hat?