Beiträge von Cerridwen

    Du kannst "Runter" schon in dem Moment sagen, wenn du siehst, das sie zum Sprung ansetzt.
    Beobachte mal deinen Hund, dann siehst du das es sich abzeichnet, wenn sie zum Sprung ansetzt und den Moment muss man erwischen. Timing ist alles, weil es nur Sekunden sind.

    Oder auch wenn es draußen ist, am Abruf arbeiten und wenn Hund auf dem Weg zum Opfer ist, zu dir zurück rufen und damit dann die Situation umgehen.

    Wie willst du aber noch an die Wahrheit kommen und was bringt es dir? Hast du nach dem Tod noch eine Autopsie machen lassen? Was willst du machen, wenn die "Lüge" sich bestätigt?
    Wie kommt man nach ein paar Wochen dann auf den Gedanken, die Bilder sehen zu wollen? Was war der Auslöser dafür?
    Ich meine, entweder schaue ich sich mir direkt an oder ich lasse es dann ganz sein - also ich persönlich. Irgendwie verstehe ich die Hintergründe nicht ganz. Natürlich ist der Verlust nicht schön und ganz besonders, wenn es dort noch eine kleine Kettenreaktion ausgelöst hat. Aber die Wahrheit kennen, bedeutet nicht, das es einem dann besser geht.
    Du kannst dich an die Tierärztekammer wenden und dort dein Anliegen vortragen und darauf hoffen, das die sich diesem annehmen.

    Bring deinem Hund doch das Wort "unten" bei. Kann man gut machen wenn er euch auch anspringt oder bei Spielzeugen sehr aufdreht.
    Man wartet, bis der Hund alle 4 Pfoten auf dem Boden hat und bestätigt den Moment.
    Dauert zwar etwas und man muss wirklich konsequent dabei bleiben.

    Es gibt halt kein Patentrezept

    Hm rechtliche Absicherung in dem Sinne gibt es nicht wirklich. Es wird immer schwer seine, einem TA eine Fehldiagnose oder ungenaue Diagnose nachzuweisen.

    Wenn du eine Diagnose hast, dieser aber nicht traust oder dir unsicher bist, dann kannst du zu einem anderen TA gehen und dort dir eine 2. oder auch 3. Meinung einholen.

    Ansonsten kann man sagen, das man zur Diagnositk eine Blutprobe, ein Röntgen oder CT und eine Biopsie bräuchte um wirklich 100 % sicher zu sein.

    Von Greh habe ich inzwischen viele Meinungen gehört.
    Eine Kollegin sagte Samstag, das man die freien Stunden sehr gut nutzen kann und die auch ganz gut seien - zumindest was Welpen und Junghunde anginge. Aber die Kurse seine von Preis - Leistungs - Verhältnis nicht optimal, so das es sich darin nicht lohnen würde.

    HSV Plänterwald fand ich in der Welpenstunde und auch in der geschlossenen Junghundestunde sehr nett. Das Babyagility fand ich auch eine gute Idee, wenn auch schon etwas sehr stark auf Wettkampf ausgelegt. Allerdings hatte ich dann eine Entzündung der Achillessehne und fiel einige Zeit für das Agility aus und mein Männe hatte auch keine Lust dort dann weiter zu machen und so haben wir dann dem Verein den Rücken gedreht.