Wenn der Bordermix aggressiv gegen Mensche ist, dann sind es meine auch. Denn die würden auch nach vorne gehen, wenn diese ausgestarrt und bedrängt werden und auch mit ausweichen nicht aus der Situation kommen.
In meinen Augen war es einfach nur ein absolut unsicherer Hund, der nicht von seiner Familie unterstützt wurde.
Gut fand ich auch, das der Hund knurrte und bellte und von SW gelobt und getätschelt wurde - um dann zu sagen, das man den Hund nur loben darf, wenn dieser still ist.
Fall eins frage ich mich heute noch, wo die herausragende Arbeit war. Einen Hund aus dem Bett zu schmeißen kann ja nun nicht wirklich so ein Problem sein. Das ziehen an der Leine ja vielleicht noch, aber das Bett/Couch - Problem wohl eher nicht.
Na und dann der 3. Fall.. Die Besitzerin sagt noch, das sie ihren Hund hat noch nie bellen oder weinen gehört hat und das sie es nur von den Nachbarn weiß. Dann sollte ich doch als Trainer davon ausgehen, das der Hund nicht reagiert, solange der Besitzer noch im Haus ist und dann reicht es nicht aus, mich vor die Tür zu stellen und zu flüstern und dann einen tollen Erfolg zu feiern.
Nun was mir noch aufgefallen ist, das Rauchen. Nicht das ich da etwas gegen hätte, aber während einer Trainingseinheit oder während eines Gespräches finde ich das schon sehr unpassend, egal was der Kunde macht. Und wenn einen die Sucht schon einfängt - ein ganzer Tag kann ja lang sein - aber dann doch bitte nicht vor der Kamera.
ich glaube, das es völlig egal ist, ob man den Namen nennt oder nicht, jeder weiß, wer auf Sat1 war und dort gibt es nur die beiden Damen aus dieser Vereinigung und wenn dieses was zu pupen haben, dann haben die das auch ohne Namen - der Zusammenhang ist einfach zu eindeutig.