Beiträge von Cerridwen

    Wenn der Bordermix aggressiv gegen Mensche ist, dann sind es meine auch. Denn die würden auch nach vorne gehen, wenn diese ausgestarrt und bedrängt werden und auch mit ausweichen nicht aus der Situation kommen.
    In meinen Augen war es einfach nur ein absolut unsicherer Hund, der nicht von seiner Familie unterstützt wurde.
    Gut fand ich auch, das der Hund knurrte und bellte und von SW gelobt und getätschelt wurde - um dann zu sagen, das man den Hund nur loben darf, wenn dieser still ist.

    Fall eins frage ich mich heute noch, wo die herausragende Arbeit war. Einen Hund aus dem Bett zu schmeißen kann ja nun nicht wirklich so ein Problem sein. Das ziehen an der Leine ja vielleicht noch, aber das Bett/Couch - Problem wohl eher nicht.

    Na und dann der 3. Fall.. Die Besitzerin sagt noch, das sie ihren Hund hat noch nie bellen oder weinen gehört hat und das sie es nur von den Nachbarn weiß. Dann sollte ich doch als Trainer davon ausgehen, das der Hund nicht reagiert, solange der Besitzer noch im Haus ist und dann reicht es nicht aus, mich vor die Tür zu stellen und zu flüstern und dann einen tollen Erfolg zu feiern.

    Nun was mir noch aufgefallen ist, das Rauchen. Nicht das ich da etwas gegen hätte, aber während einer Trainingseinheit oder während eines Gespräches finde ich das schon sehr unpassend, egal was der Kunde macht. Und wenn einen die Sucht schon einfängt - ein ganzer Tag kann ja lang sein - aber dann doch bitte nicht vor der Kamera.

    ich glaube, das es völlig egal ist, ob man den Namen nennt oder nicht, jeder weiß, wer auf Sat1 war und dort gibt es nur die beiden Damen aus dieser Vereinigung und wenn dieses was zu pupen haben, dann haben die das auch ohne Namen - der Zusammenhang ist einfach zu eindeutig.

    Zitat

    Meiner läuft nur Links, weil unser Trainer meinte,dass wenn er rumlaufen kann wie er will, er nie ordentlich an der Leine laufen wird. Immerhin mein 1. Hund,also glaube ich dem guten Mann auch :schiefguck:

    Hat doch keiner gesagt, das sie "rumlaufen" dürfen oder nicht ordentlich an der Leine laufen. Es wurde nur gesagt, das sie rechts, wie auch links laufen können. So kann ich sie immer auf die Seite nehmen, die gerade sicherer ist.

    Radfahrer sind auch schrecklich, wenn sie ihr Rad schieben.
    Weil es gestern regnete und damit ein Weg unter Wasser gesetzt war, meinte doch ein Radfahrer meinem Sitterhund mit dem Fahrrad anzuschieben, weil der gute ihm nicht schnell genug lief, wie sollte er auch, immerhin hat er noch mit seiner Kreuzband Op zu kämpfen.

    Nein leider nicht, wie gesagt, ich kennen nur Beate aus dem Kiez. Das Dogdance macht sie wohl auch alles über den Clicker.

    Wie gesagt, das war eine etwas ungünstige Situation mit der Rappeldose. Ich sprach mit einem potentiellen Kunden zum Sitting auf dem Platz, wo sie immer ihr DogDance machte. Sie kam mit ihrer Hündin dazu um zu testen, wie dieses sich mit jungen Hunden verträgt und wie sie sich benimmt. Irgendwann knurrte ihre Hündin, da kam die Dose das erste mal und Feyd ging mit in Deckung - gut fand ich auch nicht toll, aber auch noch nicht schlimm. Dann buddelte Feyd und zwar mit dem Popo im meine Richtung und das wollte ich nicht und schickte meinen Hund weg, danach buddelte er an der Stelle wieder, aber mit dem Popo in die andere Richtung und da bekam er die Rappeldose.

    Ich beendete dann sehr schnell mein Kundengespräch und verließ den Platz.
    Aber das ist auch schon wieder etwas her, da war Feyd noch kein Jahr alt und jetzt ist er ja schon 2 Jahre und einem Monat.

    Ansonsten fand ich sie immer sehr nett und auch nicht wirklich unsympathisch - im Gegensatz zu jemand anderes im Kiez :ops:

    Weißt du, ich hatte mal einen ähnlichen Fall, wo mir gesagt wurde, das es besser wäre einschläfern zu lassen.
    Das war zwar kein Hund, aber das war trotzdem nicht sehr leicht. Dort hat mein Hausta einen Bandscheibenvorfall diagnostiziert und entsprechend auch behandelt. Ich bin dann noch in zwei TK´s gefahren und bekam dann in Hannover - 3 Stunden Fahrt eine Strecke - die Nachricht, das es ein Tumorgeschehen sein muss und es wurden dann dort auch weitere Untersuchungen gemacht. Aber dort hat man mir auch sofort das Bild gezeigt und es mir anhand dessen erklärt und auch bei den weiteren Schritten hat man mir alles genau erklärt. Ich war auch sauer auf meine HausTA, der mir ständig gesagt hat, das es wieder wird.
    Aber das hat nichts an der Situation geändert. Wir haben uns dann in der TK dazu entschlossen, das der Kampf verloren war und das ich diesen Schritt hätte schon viel früher gehen können.

    Und trotzdem hat mein HausTA mir ein anderes Tier wieder gerettet und mir mit diesem noch eine schöne Zeit beschert.

    Dieses Erlebnis haben viele schon gehabt und auch viele andere haben schon an irgendeiner Aussage gezweifelt.
    Doch es bringt wirklich nichts, sich nun daran aufzureiben.
    Noch einmal die Frage, was bringt es dir, wenn du eine eventuell ein Fehldiagnose aufdeckst? Oder was würde sich ändern, wenn sich im nachhinein doch die Diagnose als richtig erweist? Hättest du dann wieder Vertrauen in diesen TA? Oder würdest du dir nicht trotzdem einen anderen TA suchen?

    Auch wenn ein Notfall eintrifft, hätte ich mit meinem Hund dort gewartet oder wäre am nächsten Tag nach oder vor der Sprechstunde noch mal hin. Oder ich hätte mir die Diagnose direkt von einer anderen Stelle bestätigen lassen. Das ist jetzt kein Vorwurf, ich weiß, wie geschockt man in einer solchen Situation ist und an wie wenig man denkt. Aber glaube mir, es ist besser abzuschließen und nicht noch nach einer längst verlorenen Sache zu suchen oder eine Erklärung zu finden. Es wird dir - selbst wenn du eine Antwort bekommst - nicht wirklich etwas bringen und schon gar keinen Seelenfrieden.

    Wie in einem anderen Thread schon gesagt, kenne ich Beate flüchtig und mehr vom sehen.
    Sie scheint ganz nett und geht auch gut auf, ganz besonders in ihrem Dogdancekursen.
    Das letzte mal wie ich sie gesehen habe, hatte sie noch ihren Babybauch. Aber seit kurzer Zeit hängt wieder ein Aushang auf dem HuPl, wo sie wieder einen DogDance - Kurs angeboten hat oder Interessenten für diesen suchte.

    Über ihre Erziehungsmethoden kann ich nicht wirklich etwas sage, weil ich dieses noch nicht beobachten konnte. Aber ich weiß noch, das ich bei einem Zusammentreffen mit ihr, etwas genervt war, weil sie ihre Rappeldose gegen meinen Hund eingesetzt hat, weil er buddelte. Eigentlich wollte sie dort nur ihre Hündin mit anderen Hunden zusammenbringen, weil die doch etwas zickig ist/war - habe sie wie gesagt schon länger nicht mehr gesehen.

    Zitat

    Hi,

    hat den jemand von euch schon Erfahrungen mit den Großstadtwölfen gemacht? Die sind vor allem im Süden Berlins angesiedelt. Ich überlege ja mal mit einer Trainerin von denen zusammenzuarbeiten, wir wohnen in Friedrichshain.
    Gibts denn noch konkreteres über die Arbeit der Greh Hundeschule zu berichten? Auch was das Einzel- und Problemhundetraining angeht?

    Liebe Grüße,
    Nadja

    Mit welcher der Trainerinnen wolltest du denn zusammenarbeiten?
    Beate?
    Ich habe sie öfter mal beobachten können und kann sagen, das sie das Dogdance sehr gut vermitteln konnte und da auch Spaß bei hatte. Dort habe ich auch wieder einen Aushang auf dem Hundeplatz gesehen, wo sie es wieder anbietet.
    Normales Training habe ich bei ihr noch nicht beobachten können, aber ich hatte da schon das eine oder andere Mal ein kleineres Zusammentreffen, was ich nicht sehr glücklich fand - in einem Fall, weil sie eine Rappeldose gegen meinen Hund eingesetzt hatte, was ich nicht ganz so toll fand.
    Aber ansonsten ist sie eigentlich ganz nett. Kann aber nicht sagen, ob sie schon wieder voll arbeitet, kann sein, das sie noch in der Babypause ist und noch nicht wieder alles macht.