Beiträge von Cerridwen

    Wenn wir an etwas neuem arbeiten, weil es einfach schneller geht, wenn ich es zum einen shapen und zum anderen genauer und schneller sagen kann, ja genau das und dann entsprechend belohnen kann.
    Gerade beim Shapen ist es ja wichtig, weil wenn ich dann erst Luft holen muss, um das Brückenwort zu sagen, dann ist der Punkt schon wieder verpasst.
    Und ganz oft für die tägliche Beschäftigung in Form von Tricks und Dogdance - Übungen. So kann Hund sehr genau unterscheiden, wann Signale nicht ganz so wichtig sind, weil Spaß und Spiel und wann schon, weil UO.

    Nun wenn es nicht gerade wegen der Arbeit an sich ist, das dein Chef das ändern will, kannst du ihm doch sagen, dass das Angebot nett gemeint ist, du aber dankend ablehnst.
    Anders ist es, wenn es darum geht, das keine Arbeit halt 2 Tage die Woche liegen bleibt und dann vielleicht etwas wichtiges nicht gemacht wird oder von wem anderes gemacht werden muss und aus dem Grund die Arbeitszeiten entsprechend geändert werden sollen. Dann wirst du wohl in den sauren Apfel beißen müssen.
    Ich allerdings würde dann eher noch fragen, ob man die Stunden dann nicht zusammenlegen kann und dann entweder später anfangen zu arbeiten oder früher aufhören. Denn diese Teilung am Tag finde ich auch keine so tolle Alternative.

    Aber egal wie, ich würde die Betreuung trotzdem beibehalten und den Hund weiterhin morgens hin und abends abholen. Das ist einfach weniger Stress für alle.

    Die testen auf Deklaration und auf Inhaltsstoffe, aber nicht aus was sich die Inhaltsstoffe genau zusammensetzen und in welchen Mengen sie vorhanden sind. Liegt daran, das sie für eine genauere Analyse andere Maschinen brauchen und davon gibt es in Deutschland genau 2 oder 3 Stück von, die zu mieten oder dort Testreihen zu fordern ist sehr teuer und so ohne weiteres auch nicht zu bekommen, weil die für die Forschung gebraucht werden.

    Ich habe hier beides und ich finde die Frage immer wieder bescheuert.

    Ich denke, das sich jeder Großhundbesitzer vorstellen kann, das die Kleinhundebesitzer stolz auf diese sind und auch umgedreht.
    Genauso wie es bei den kleinen Monster gibt, gibt es diese auch bei den Großen und genauso sieht es mit den nicht ezogenen Hunden aus.

    Ich ärgere mich über alle Hundehalter, die sich nicht dafür interessieren, was ihr Hund macht oder diesen nicht stoppen können, ganz egal ob sie nun groß oder klein sind.

    Für mich ist die Größe nicht ganz so wichtig, auch wenn ich sage, ein Hund fängt erst ab Kniehöhe an. Mir ist es wichtiger, das der Hund Charakter hat und entsprechend zeigt, das er arbeiten will und einen auch mal vor eine Herausforderung stellt und nicht so ein 0815 Hund ist, der alles sofort macht und keine Macken hat, aber trotzdem noch im Grundgehorsam steht - wenn er es gelernt hat. Hund sollte halt robust und quirlig sein, egal wie groß, dann haben sie mein Herz schon erobert.

    Wenn ich in der Stadt mehr Freiraum zum üben will, dann nehme ich die Flexi. Die Schlepp müsste ich dann ständig in der Hand halten und auf und abwickeln oder nach jedem Spaziergang waschen. Mit der Flexi geht es einfacher.
    Aber mein Hund ist auch leinenführig und lässt sich via Kommando lenken und könnte eigentlich auch ohne Leine laufen. Es ist nur eine Sicherungsmaßnahme für seine Unsicherheit und meinen Herzinfarkt.

    Die Schlepp nehme ich rein zum Training bzw. im Wald.

    Das den Zug der Flexi angeht, der ist so gering, das dieser den Hund nicht sonderlich stört oder sich der Hund sonderlich anstrengen müsste, wenn die Leine dem Gewicht angepasst ist.

    Habt ihr schon mal an einen Suchhund gedacht? Gerade wenn regelmäßige Sichtungen sind, gibt es frische Spuren und es könnte eine Möglichkeit sein. Ich meine, das es bei euch in der Ecke sogar schon Pettrailer gibt, aber auch die Mantrailer könnten das eigentlich und bleiben auch auf der Spur eines Tieres.

    Nun es deute auch nicht unbedingt auf Sicherheit hin, wenn ein Hund viel kommuniziert, bzw. wenn er für den Menschen offensichtlich kommuniziert.
    Vieles in der Hundekommunikation ist so winzig, das der Mensch es nicht wirklich sehen kann, egal wie intensiv man darauf achtet.
    Das wird allerdings erst wirklich so klar, wenn man mehr als einen Hund hat und die Interaktionen dieser Hunde 24 Stunden am Tag beobachten kann und die daraus folgenden Handlungen.

    Meine Hunde sind auch noch nicht in Beißereien geraten und werden auch immer wieder als Sozial bezeichnet. Aber meine Hunde orientieren sich an mir und wenn ich zum Beispiel meine Großen alleine in eine Situation lassen sollte, dann würde man sehr schnell sehen, das er sehr viel Kommuniziert und zwar nicht, weil er sozial und sicher ist, sondern eher weil er nicht genau weiß, wie er gerade diese Situation lösen soll, wenn er sich nicht orientieren kann. Das geschieht ganz besonders bei Hunden, die in das Schema "großer, breiter Kopf" fallen. Wenn mein Großer dann bemerkt, das nichts passiert, dann findet er solche Hunde auch ganz toll. Ähnlich ist es mit Hunden, die zum Beispiel mit gesenktem vor gestreckten Kopf auf ihn zu laufen, die sich ablegen und fixieren, bellend auf ihn zulaufen oder ähnliches.

    Nur weil ein Hund kommuniziert, hießt es nicht, das er richtig kommuniziert und gerade im Grunewald finde ich kann man sehr gut beobachten, das viele Hunde nicht vernünftig Kommunizieren können und wenn sie es für sich können, dann mit bestimmten Rassen doch Probleme habe, sei es mit Terriergang, langen Haaren, die Gesichter verdecken, zu lange Lefzen oder faltige Gesichter haben oder was auch immer.
    Es ist also sehr schwer zu sagen und gar es so zu verallgemeinern, das wenn sich Hund xyz so und so verhält, dann verhält er sich respektlos oder er ist nicht sozial oder es passiert ihm nichts.

    Nun um zu sagen, das ein Hund nicht ohne Vorwarnung vorgeht müsste man den Hund kennen.
    Eine Kollegin hatte einen 12 Wochen alten Welpen im Arm hängen, weil sie ihm Grenzen gesetzt hat. Ich selber hatte das auch schon. Kommt selten vor, aber es kommt vor. Ganz besonders bei Hunden, die sonst alles dürfen, die können mit der Situation "Grenze" nicht zurecht und dann kommt es darauf an, wie sie ticken.

    Jeder soll natürlich tun und lassen was er für richtig hält oder womit man sich besser fühlt.
    Aber meinst du, das du mit diesem Hinhocken - empfehle ich nur in der Welpenstunde oder im Zusammenhang mit bekannten Hunden - auf Dauer wirklich für Ivy Schutz bedeutet? Ich meine um zu zeigen, ich habe alles im Griff und ich regel das für uns, gehört doch weit mehr dazu. Da ist es auch egal, wer als erstes durch die Tür geht oder ähnliches - das ist eher eine Geste, damit sich der Mensch besser fühlt. Aber wichtig ist es doch, das man selbst souverän und selbstbewusst auftritt.