Beiträge von Cerridwen

    Das mit dem Alter ist aber auch noch mal bei Versicherung und in den Gemeinden einzeln und immer wieder anders geregelt.
    Im allgemeinen Kinder- und Jugendschutz ist es ab 13 schon erlaubt das eine oder andere zu machen, aber Versicherung sollte man separat noch anfragen und die Hundeverordnung der Gemeinde genau studieren.

    Unser ist ein Russle mit Fox + was bulliges.

    Spazieren gehen tun wir in der REgel 4x am Tag. Morgens und Abends nur mal schnell ums Feld zum Pipi machen.
    Mittags ist es dann zwischen 30 Minuten und 2 Stunden, mit freiem Spiel und Leine laufen. Am späten Nachmittag/frühen Abend noch mal so 30 - 60 Minuten und dann halt wie am Mittag.

    Wir machen immer noch etwas UO, Impulskotrolle, Suchen und so was auf den beiden größeren Runden.

    Hin und wieder geht es dann noch joggen oder Rad fahren oder wenn ich lustig bin auch mal Gartenagi oder Longieren.
    Es gibt auch Tage da machen wir wirklich so gar nichts und genießen die Ruhe auf der Couch.

    Zu den Hunden wirst du in der Regel weder Aufenthaltsort noch sonst etwas gesagt bekommen, denn die sind so lange es sich um ein schwebendes Verfahren handelt unter Verschluss und immer noch Eigentum des Menschen wo sie beschlagnahmt wurden. Bis zur Freigabe kann es ewig dauern.

    Ansonsten siehe oben.

    Zum Problem des TS, da kann wirklich nur ein Trainer helfen, der einfach mal in der Situation schaut, ob es Frust ist, das er zurückgehalten wird, ob es ein Kommunikationsproblem ist, ob es ein Führungsproblem ist oder ob es ein Zustand der Rage ist, in dem eine Berührung oder ein Griff ins Geschirr als Angriff von einem weiteren Kontrahenten gewertet wird oder eine Übersprungshandlung. Alle diese Punkte bedürfen ein anderes vorgehen und einen anderen Ansatz der Problemlösung.

    Zu der Thematik Knurren verbieten ja oder nein, kann ich mich nur wiederholen. Ich würde niemals einem Hund das Knurren - egal in welcher Situation - verbieten. Das Knurren ist eine Warnung und ein sehr wichtiges Kommunikationsmittel für den Hund. Wenn wir dieses Verbieten, wie soll der Hund dann vorwarnen? Wenn ich es verbiete, muss ich mich nicht wundern, wenn der Hund ohne Warnung nach vorne geht und schnappt oder richtig beißt und entsprechend verletzt.
    Ich würde da eher schauen, das ich den Auslöser des Knurrens umgehen kann. Im Beispiel beim Abtrocknen würde ich diese tun kurz unterbrechen und mit dem Hund und dem Handtuch zergeln und spielen und dann weiter abtrocknen.
    Im Zusammenhang mit Kindern würde ich generell klären, was der Grund des Knurrens ist und schauen, wie ich die Situation lösen kann. Entweder die Angst vor der Situation neutralisieren oder - wenn die Kinder frech sind - den Hund vor den Kinder schützen und diese wegschicken.

    Zitat

    ...sie waren wohl selber etwas erschrocken, dass da plötzlich ein hund war.....

    Also wenn sich mein Hund erschrickt vor irgendetwas, dann rennt er da nicht hin, sondern davon weg und im Zweifel zu mir und wenn es ganz schlimm ist, direkt nach Hause.

    Ein Hund, wenn es der auf dem AVA ist, ist doch etwas größer und wenn die andere Hündin auch etwas größer ist, dann kann ich den Yorkie samt Herrchen sogar etwas verstehen.

    Ihr habt doch den angeleinten Hund gesehen. Dann wäre es doch von Vorteil gewesen, eure abzurufen und kurz anzuleinen, vorbei zu gehen und in einiger Entfernung wieder ableinen, dann hätten die beiden Youngsters weiter toben können.

    Auch wenn es euch ärgert, hätte ich eine Yorki und die würden auf mich zuschießen und ich kann sie nicht vertreiben, dann hätte ich es auch nicht gerade sanft geregelt.
    Besonders wenn die Gefahr besteht, das es zu einem handfesten Gerangel zwischen 3 Hunden kommen kann, wo der Yorkie den kürzeren gezogen hätte.

    Also ich spiele mit meinen Hunden und zwar mit Ball, Quitschi und auch körpernah. Bei meinen Jungs besonders beliebt ist das Beutezerrspiel.
    Das genießen wir immer wieder und das möchte ich nicht missen, aber deswegen jagen meine Jungs eine Fußgänger und keine Jogger und keine Radfahrer - gut letzere eher nicht mehr, aber das lag eher daran, das Radfahrer ihn über den Haufen gefahren haben und das an der Leine und nicht wegen des Spielens.

    Zitat

    Anders wuerd's vielleicht auschauen wenn ich keine Hunde haette und mein Garten und seine Instandhaltung und Gestaltung mein Hobby waere.......aber wir sind hier doch alle HH's und in welchem Garten in dem sich taeglich Hunde befinden nisten sich schon Katzen ein und machen den Garten zu ihrem Reich?

    Unser Haus stand 2 Jahre leer - während der Renovierung durch den Eigentümer, wir sind vor einem halben Jahr eingezogen und ich habe noch die Hoffnung, das sich die Katzen ganz verkrümmeln. Zur Zeit kommen sie immer dann, wenn die Hund im Haus sind und der Garten so zusagen still ist.

    Hm und weil mich dieser Pumakäfiggeruch - ja so hat es gestern für mich gerochen, als ich bei über 20 Grad aus dem Auto gestiegen bin, in dem ich 5,5 Stunden verbracht habe - im Garten nervt, soll ich nun in eine Falle investieren - ich glaube nämlich nicht, das mir der TSV für solche Fälle eine zur Verfügung stellt, dann 15 km zum nächsten Tierheim fahren, das Tier abgeben und wieder nach Haus und das so lange, bis der Besitzer vielleicht mal genug hat und den Kater kastriert?
    Wenn ich doch die Dame darauf angesprochen habe und mir gesagt wurde, ist nicht mein Kater. Wenn die sich da mal etwas rücksichtsvoller benehmen würden, diese Halter 3 Häuser weiter mit ich weiß nicht wie vielen Katzen und mich nicht immer wieder daran erinnern würden, das ihr einer Kater nicht springen kann, dann würde es vielleicht auch anders aussehen und wenn sie wegen der Markierei sich entsprechend was einfallen lassen würden.

    Ich mag keine Katzen, aber ich hasse sie nicht. Genauso möchte ich nicht, das ihnen was passiert. Aber ich möchte sie auch nicht in meinem Garten haben und schon gar nicht, wenn sie sich so benehmen, wie sie sich benehmen.
    Es mag sein, das Katzenhalter mit den Haufen - und die sind nicht gerade klein - keine Probleme haben. Aber wer möchte schon katzengedüngte Kräuter in seinem Essen haben? Ich nicht und ehrlich ich habe mich darauf gefreut, die Kräuter draußen Pflanzen zu können und habe sie nun wieder in Töpfen auf dem Fensterbrett.
    Und ich gehe immer noch einmal den Garten ab, bevor ich die Jungs rauslasse, damit die Katzen vorgewarnt sind und sich verkrümmeln.

    Tanja aber es gibt schon einige, die einen Maulkorb und eine Leinenpflicht für Hunde im Garten fordern, wenn die hinterher gehen könnten oder mal gegangen sind.

    Und eben das mit der Toleranz. Ich soll mich tolerant zeigen, wenn die Katzen und Kater sich hier vergnügen und unser Garten zum Katzenklo und Jagdgebiet erklären. Aber es wird nicht unbedingt toleriert, das ich sage, das ich eben nicht 100% sicher stellen kann, das nicht gejagt und verscheucht und dabei verletzt oder schlimmeres wird.
    Das es keiner - auch nicht der Ts - mit Absicht macht, sollte klar sein.

    Es wurden schon genügend Hunde geschossen, weil sie sich im Wald alleine bewegt haben, vielleicht so gar gehetzt haben oder eben auch nicht.