Viele Ta´s raten dabei zur Kastration, aber das ist nicht die Lösung, weil auch Kastraten markieren und sich dann wieder anstecken können.
Beiträge von Cerridwen
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Du kannst ihr eine Alternative bieten, das sie machen kann, anstelle zu bellen und jaulen.
Regeln sind gut und schön, aber man sollte diese auch nicht übertreiben.
Wie gesagt, ich habe das mit dem Hinterherlaufen so geregelt, das ich das nicht mit eine Signal wie auf den Platz gehen unterbunden haben, sondern ich bin sinnlos hin und her gelaufen. Vom Arbeitszimmer in die Küche, von an ins Wohnzimmer und von da wieder in ein anderes Zimmer und das immer wieder von vorn und bevorzugt dann, wenn der Hund sich gerade hingelegt und entspannt hat. Hin und wieder fiel ihm mal eine Tür vor der Nase zu - bevorzugt die Badezimmertür.
Ich habe jegliche Kontaktaufnahme die nicht gewünscht war ignoriert und zwar ohne etwas zu sagen oder zu tun, ohne den Hund anzuschauen oder anzufassen.Das ist meist wirkungsvoller, als den Hund mit Aufmerksamkeit zu versehen und immer wieder auf seinen Platz zu schicken.
Wenn der Hund sich dann von sich aus ins Schlafzimmer zurückziehen möchte, bitte schön, aber auf seinen Platz schicken würde ich ihn nicht.
Der Hund wird ja nicht weniger zu einem Kontrolletti, wenn du ihn wegschickst. Er soll ja lernen, das es keinen Grund gibt, dich zu verfolgen.
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Such mal nach Rüdentripper und/oder Vorhautkatar. Das ist nichts schlimmes und es gibt einige Möglichkeiten es zu behandeln und kann immer wieder kommen.
Es ist in der Stadt häufiger als auf dem Land vertreten. -
Könnte muss aber nicht.
In der Regel kann man aber Unsicherheiten dieser Art genauso händeln, wie das zur Tür laufen und bellen.
Da wird ja einfach nur der Reiz uninteressant gemacht. -
Schaust du Hier, dort ist das selbe Thema angesprochen und da habe ich erklärt, wie ich es bisher immer gelöst habe.
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Lass den Hund doch mal Hund sein...
bedeutet:
lass ihn den Liegeplatz selber wählen, auch wenn er in der Nähe liegen möchte und dich beobachten.
Lass den Hund mal frei entscheiden, ob er jetzt mit geht oder nicht,Ich habe auch einen Hund mit Trennungsangst übernommen. Der folgt mir nicht mehr wie ein Schatten und bleibt inzwischen auch ganz alleine zu Hause oder geht schon mal ganz alleine in den Garten.
Wenn ich das Zimmer gewechselt habe und er ist hinterher gekommen, dann habe ich gewartet, bis er sich entspannt hatte und bin wieder wo anders hingegangen und das Spiel von vorn.
Wenn ich nach Haus gekommen bin, gab es erst mal keine Beachtung, bis sich der Hund beruhigt hatte, das macht es heute auch sehr angenehm.
Der Hund konnte selber entscheiden was er tut und hat recht schnell gelernt, das es eher zum Erfolg führt, wenn man sich ruhig und höflich verhält und das es keinen Sinn macht mir immer hinter her zulaufen, weil passiert eh nichts, wenn etwas passieren würde, würde es das Fraule schon sagen. -
Du solltest dir einen THP suchen, der das anbietet und den mal fragen.
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Nun meine Hunde pinkeln sich auch auf einmal aus und das kann schon mal dauern. Dafür markieren sie auch nicht alle 5 Meter.
Wenn er das nicht an jedem Busch macht, würde ich das erst einmal beobachten. Macht er es aber ganz häufig hintereinander auf einem Spaziergang, dann wäre es ein Fall für den TA.
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Punkt eins: Wenn der Hund ein Geräusch im Haus wahrnimmt und es dir anzeigt, gehe hin, nehme den Hund wortlos an die Leine, mache die Wohnungstür auf und sage ein Wort, das dem Hund signalisiert, das da nichts ist. Okay eignet sich dafür immer ganz gut. Danach machst du die Tür zu und nimmst den Hund an der Leine wortlos mit zu dem Platz, von wo du gekommen bist.
Selbes machst du, wenn es klingelt, Hund an die Leine, der Hund wird von Besuch nicht beachtet und darf auch nicht hin und auch du beachtest ihn gar nicht. Auch da gehst du dann - egal ob mit oder ohne Besuch - mit dem Hund wieder zu dem Platz von dem du gekommen bist.
Der Hund bleibt solang an der Leine, bis er sich wirklich wieder tiefentspannt hat. Das kann am Anfang schon mal 30 - 60 Minuten dauern, gerade bei dem Wetter und kurz nach einem Umzug.Wenn du das ganze wirklich immer konsequent machst, dann sollte sich schnell die Entspannung und die Gewöhnung einsetzen, das der Hund nicht einmal mehr den Kopf hebt, wenn ein Geräusch im Haus ist.
Ich hatte Anfang des Jahres einen Hund hier, der hat es in 2 Wochen begriffen und in 4 Wochen war das Thema kein Thema mehr.
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Zitat
Begriffe wie Dominanz, Rangordnung, Stellung des Hundes, sein angebliches Steben danach, seinen Platz zu verbessern ...Nun das sind doch Dinge, die in jedem Zusammenhang des Zusammenlebens vorkommen und man es doch gar nicht isoliert sehen kann.
Wenn man das weiß, dann ist es ganz leicht, den lieben langen Tag Spaß mit den Hunden zu haben und man sieht einfach nichts zu ernst. Dann ist das ganze Leben ein Spiel und das Lernen eine Motivation das Spiel noch besser und entspannter zu machen.Ich lache täglich und viel mit und über meine Hunde.