Heut Mittag gabs:
Schwäbischen Kartoffelsalat mit Bratwurst. :kg:
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Danke euch,
dass ihr euch die Mühe gemacht habt, mir ehrlich die Besonderheiten im Wesen von Sokas darzulegen.
Ich denke, ich kann das Thema 'Sokas' jetzt besser nachvollziehen.
@frotzn:
erst sich zu weit aus dem Fenster lehnen und dann nicht dazu stehen, was man geschrieben hat.
Aber egal, werd erwachsen...
Iss die süüüß-ganz Mädsche eben.
Sir Pedro guckt aber auch so, als ob er gaanz genau wüsste, was für ein toller Kerl er ist.
Ach so,
also kommt das schlechte Image dann eher daher, weil sich viele Pitts leichter mit anderen Hunden keilen und dann eben nicht nachgeben und weniger daher, dass sie (Ironie) "kleine Kinder auf dem Spielplatz anfallen" würden?
Ihr könnt mich ja jetzt auslachen, aber selbst mit zwei Dalmatinern bekommen wir hier so oft die Hunde-Angst fremder Leute zu spüren, ohne, dass sich die Hunde schlecht benehmen würden.
Nach diesen Beissvorfällen mit den beiden Rottis vor zwei Wochen fühlt sich so mancher in seinem Hundehass bestätigt.
Hmm,
ich hab mich doch mal erinnert:
als Kind hab ich mal bei Bekannten einen Pitt erlebt, der dort aber seltsamerweise nur 2-3 Jahre lebte; die Leute fanden diesen stark bemuskelten Hund auch ganz toll und mir wurde, als kleines Kind, Angst und Bange, als sie mit ihm mit Geschirrtüchern Zerrspiele machten und der Hund aussah, als wäre er mit dem Geschirrtuch regelrecht verwachsen, weil er nicht mehr losliess.
tagakm schrieb:
Zitatdie andere Sparte ist der Pit der von Traumtaenzern gehalten wird die sich niemals mit dem Wesen des Pits auseinandergesetzt haben sondern ihr Mantra von "es kommt alles nur auf die Erziehung an...." im Kopf abspielen.
Und was haben diese Leute dann genau falsch gemacht, wenn man voraussetzt, sie haben ihn 'normal' erzogen, wie jeden Labbi, etc. pp.
Also wo ist denn dann der Knackpunkt in der Erziehung? Gehen Zerrspiele wie o.g. dann schon zu weit?
Noch mal: ich möchte einfach dieses Mysterium "Kampfhunde" Kampfhundeverordnung verstehen können.
Hier an der Grenze Bayern/BW ist es auch sehr krass: bei uns hier sind Rottis keine Listenhunde, drüben im Nachbarort hingegen schon.
Viele Leute haben prinzipiell Angst vor einem Dobi oder Rotti, allein weil die auf diesen Listen stehen.
Denn wie soll man denn für eine dieser Rassen partei ergreifen können, wenn man als Dalmatinerhalter (!) von deren Wesen etc. keine Ahnung hat.
Den Spruch 'es kommt nur auf die Erziehung an', wedeln die meisten Leute einfach ab; zu viele Horrorstories mit entsprechenden Listenhunden kursieren, ohne, dass das mal hinterfragt wird.
Bekannte von uns werden unter Generalverdacht gestellt, bloss weil sie zwei Dobis haben.
Ich meine, diese Hexenjagd kann doch nicht mehr so weiter gehen...
frotzn schrieb:
ZitatDas habe ich jetzt mal überlesen.
Sorry, bitte, aber was willst du denn damit ausdrücken?
Wäre mir der Hund gerade verstorben und dann noch unter so tragischen Umständen, hätte sicher nicht so viel Nervenstärke, mich hier auf eine Diskussion einzulassen...
Wie man mit Trauer umgeht, ist sehr individuell; jemandem ansagen zu wollen, wie er mit seinem Schmerz ungehen soll, finde ich echt anmasend, vorallem wenn man deinen Mangel an Lebenserfahrung (16 Jahre jung) bedenkt.
ZitatFinde deinen Weg mit der Trauer und dem Verlust klar zu kommen, aber Vorwürfe von jeglicher Seite sind völlig unangebracht.
Abgesehen davon, hat der TA, lt. TE. sehr wohl einen Grundfehler in der Behandlung gemacht.
büttteee Bilders bütteee.
Freut mich auch sehr, dass es bei euch so gut anläuft!
Weiter so, nicht "weich" werden.
Ich bewundere es ehrlich, mit wie viel Fassung ihr die Situation zu ertragen scheint.
Alle Achtung.