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Beiträge von Josefa

    Zitat von "Chihuahua252"

    Mal ne doofe Frage: Ich hab mal wieder meine weißen relativ neuen Bandagen gewaschen und nun sind sie übersäht von Haaren die ich durch ausbürsten einfach nicht wegbekomm oder doch schon aber dann brauch ich ne halbe Stunde pro Bandage^^ Wisst ihr wie das besser geht? ( Sind Wollbandagen)


    Wenn Du einen Trockner hast, auf lüften in den Trockner geben (das müßte auch mit Wolle geben). So bekommt meine Mutter häufig die Haare aus den Klamotten (ich verstehe einfach nicht, warum es im Pferdesport so viele Fließklamotten gibt, ich bekomme die einfach nicht sauber (habe auch keinen Trockner und bei zu vielen Haaren bringt mich meine Mutter um, abgesehen sind 130km keine adäquate Distanz, um zu einem Trockner zu fahren).


    Ich reite auch ein bißchen, habe eine RB momentan, aber noch keine Fotos. Ich habe das Glück, dass ich für die RBs noch nie etwas zahlen mußte. Die Leute waren froh, dass ich mich um die Tiere gekümmert habe und sie sich auf mich verlassen konnten. Allerdings waren das auch keine, bis auf zwei (und die waren schon älter) keine gut ausgebildeten, sondern eher verstörte, schwierige Tiere. Habe wohl einen Hang zu Problemfällen.


    Jetzt habe ich ein neun jähriges Endmaß-Pony als RB, das bis auf das Einreiten noch nie Dressurlektionen oder irgendetwas gelernt hatte. Die Besitzerin ist leider schwer erkrankt und hat ihn und seinen Kumpel nicht mehr reiten können (und traut sich wohl auch nicht mehr). Die beiden stehen glücklich und zufrieden bei ihr am Haus und jetzt trainiere ich ihn ein bißchen. Ist wirklich erstaunlich, was er doch für ein Potential hat und wie gerne er arbeitet. Im Frühjahr, so meinte meine Reitlehrerin wären ich und er A-Dressur fertig. Finde ich beachtlich (bei meinem Können und seiner Vorbildung)


    Das Problem ist nur, dass wir nur auf der Wiese dort reiten können und es jetzt langsam zu dunkel wird abends (muß ja tagsüber arbeiten). Mal sehen, wie wir das im Winter machen, mit geliehenem Hänger und geliehenem Auto mit einem fremden Pferd zu einer Halle zu fahren ohne Hängerfahrpraxis ist für mich keine gangbare Möglichkeit...

    Hallo allerseits,


    vielen Dank für die vielen Zusprüche und Tipps.


    Ich werde mich jetzt daran machen, die alle schön brav abzuarbeiten.



    Pummelig ist der kleine ganz gewiss nicht, er hat nur einen sehr schmalen Kopf irgendwie, ansonsten kann man die Rippen sehen (mal mehr, mal weniger, je nach Wachstumsschub).


    Mit Humor kann ich dienen. Allerdings ist es schwierig, den an den Tag zu legen, wenn der eigene Hund wie ein verrückt gewordener Handfeger kläffend um einen anderen herumkreist, man selbst auf Autos achten muß und von den anderen Hundebesitzern beschimpft wird, weil man einen aggressiven Hund habe...


    Da frage ich mich, ob deren Hund schon so groß und souverän auf die Welt gekommen ist?


    Egal, wenn der kleine abends hier dann liegt und schläft, dann ist die Welt wieder in Ordnung ;-)


    Ach ja, momentan arbeiten wir nur mit Trockenfutter. Bei dem weiß ich, daß er es verträgt, mit Experimenten bin ich etwas vorsichtig. Er scheint einen etwas empfindlichen Magen zu haben.


    Bei Hundebegegnungen sind wir immer wählerisch, nur momentan ist es etwas schwierig, rechtzeitig zu reagieren. Meine Aufmerksamkeit scheint noch nicht ausreichend geschult zu sein ;-). Freddy ist wie ein Staubsauger, ständig hat er irgendwelche Steine im Maul oder anderen Kram. Wenn man so mit dem Hund beschäftigt ist, fehlt einem der Blick für die Umgebung.


    Aber ich glaube, mit Humor und Geduld wird das schon werden. In ein paar Jahren werden wir dann vielleicht einen ausgeglichenen, souveränen Hund haben...


    Was sind schon ein paar Jahre, gemessen an der Ewigkeit :D


    Schönen Abend allerseits!

    Vielen Dank für die vielen Anregungen und Tipps. :smile:


    Es ist schon so, daß der Hund auch viele Ruhephasen hat. Darauf wird auch genau geachtet, damit der Kleine nicht überreizt wird.


    Er ist definitiv ein anderes Kaliber, persönlich hätte ich mir auch keinen Terrier geholt... Aber jetzt ist der Kleine nun einmal da und widerstehen kann man ihm einfach nicht :ops:


    Also hilft nur eins:


    Bei jeder Arbeit mit dem Kleinen Baldrian dabei haben, und im Notfall zu sich nehmen (bin selbst nicht so der ruhige Typ), dabei schön ruhige Konsequenz an den Tag legen und immer denken: "Es ist nur eine Phase" und in 5 - 6 Jahren ist er bestimmt auch etwas ruhiger...


    Ich werde die Tipps alle mal ausprobieren. Mir fehlt einfach der richtige Zugang zu ihm, wie ich ihn aufmerksam machen kann und seine Aufmerksamkeit zumindest für ein paar Sekunden an mich binden kann.


    Der frühere war zwar auch schon ein Temperamentsbolzen, der Labbi kam nur bei der Verfressenheit und der Wasserfreude (und im Aussehen) zum Vorschein, aber gemessen an dem Flummi entsprach er eher eine Schlaftablette...


    Also in diesem Sinne:


    Vielen Dank! Weitere Tipps sind gerne erwünscht! :smile:

    Geschirr wird in Angriff genommen.


    Er wirkte eher unsicher. Er konnte sich nicht entscheiden, ob er spielen wollte oder doch lieber flüchten. Es war auch ein größerer Hund und momentan hat er eher Kontakt zu kleineren. Aber er kommt jetzt langsam in Kontakt mit größeren Hunden (wir kennen sonst nur größere Hunde, die etwas verhaltensauffällig sind (sind im Training), aber denen wollten wir den kleinen nicht zumuten (oder umgekehrt).


    Insgesamt fühle ich mich mit der Geschwindigkeit und der fehlenden Verfressenheit überfordert. Unser Labrador-Deutschdrahthaar lies sich einfach unheimlich gut "bestechen" und dadurch erziehen. Der Terrier ist da ein ganz anders Kaliber (auch mit deutlich weniger "Will-to-please" ;-)).


    Vielleicht kann mir jemand Erfahrungen mitteilen, wie Ihr mit einem derartigem Hund gearbeitet habt? Zur Info, er soll später jagdlich geführt werden und wird jetzt spielerisch drauf vorbereitet (leichte Nasenarbeit) (halt seinem Alter angemessen, es ist ja noch ein Kind)). Die geistige Auslastung wird also auch später noch gewährleistet. Es geht jetzt vielmehr um die Alltagstauglichkeit.


    Ruhephasen hat er auch, die nimmt er sich auch. Aber wehe, wenn er losgelassen... :D

    Danke für die Antworten.


    Im Laden wurde mir gesagt, daß es zu Deformationen im Brustbereich kommen kann, daher sollte man mit einem Geschirr warten. Werde mich dann am Wochenende mal beraten lassen und eins besorgen.


    Prinzipiell läuft der Hund ohne Leine mit, ist auch gut abrufbar (noch, warten wir mal auf die Pupertät).


    Das Halsband und die Leine sind nur für kurze Übungszwecke gedacht, damit er sich daran gewöhnt. Wir verwenden eine lange Schleppleine, damit sich auch kein Zug auf den Hals aufbauen kann. Für ihn ist momentan alleine das Gefühl an einer Leine zu sein, eine Katastrophe. Daher versuche ich es mit etwas positivem, aufregendem zu verbinden (toller (wenn auch kurzer) Spaziergang). Es klappt soweit, daß er nicht mehr schnappt und knurrt beim Anlegen.


    Bei dem Spaziergang war eine Hundebegegnung auch eigentlich nicht eingeplant (normalerweise gehen dort selten Hundebesitzer mit Hunden spazieren, und zu der Uhrzeit eigentlich nie).


    Ansonsten kennt er Hunde, aber er ist halt bei Dingen, die er nicht kennt (z.B. neue Hunde) eher unsicher und vorsichtig. Letzteres kann von mir aus so bleiben, aber mehr Sicherheit sollte ihm dennoch vermittelt werden. Daran arbeite ich (also an mir ;-)).

    Hallo,


    über ein Jahr nach dem Tod unseres vorherigen Hundes ist jetzt ein Parson-Russel-Terrier eingezogen. (Zugegeben nicht bei uns direkt, es war der Hund eine Bekannten, um den ich mich wie um meinen eigenen gekümmert habe und der jetzige ist auch bei ihm eingezogen. Ich kümmere mich nur um ihn, wenn der Besitzer mal verhindert ist).


    Mein Problem ist, daß ich mit diesem kleinen Quirl nicht so ganz klar komme. Er ist jetzt ein knappes halbes Jahr alt und rassegemäß der reinste Derwisch.


    Er hört zwar recht gut (wenn die Ablenkung nicht zu groß ist), läuft nicht weg und verhält sich halt ansonsten welpentypisch.


    Unser ganz großes Problem ist nur, daß er sich äußerst ungern an die Leine nehmen läßt (schränkt halt seinen Bewegungsradius ein). Letzte Woche war ich mit ihm spazieren, um ihn an die Leine zu gewöhnen, was auch ganz gut lief, bis wir einem anderen Hund begegnet sind. Im Nullkommanix ist er aus dem Halsband geschlüpft (Dicke vom Hals entspricht der Dicke vom Kopf) und dann die ganze Zeit kläffend (unsicher) um den Hund herum gelaufen.


    An einfangen war gar nicth zu denken, ich habe versucht, das Verhalten zu ignorieren und mit dem Hund weiterzugehen, allerdings mußten wir dafür eine kleine Straße überqueren und ich mußte erst abklären, daß kein Auto kommt.


    1. war mir das persönlich ziemlich unangenehm, der andere Hundebesitzer war auch nicht wirklich angetan von unserem Verhalten (verständlicherweise), hat das Verhalten aber mit verschuldet, weil er mit seinem Hund die Nähe zu unserem gesucht hat, statt ein bißchen Abstand zu halten (hätte andere Straßenseite nehmen können)


    2. ist das Verhalten von dem kleinen doch recht gefährlich. Neben möglichen Autos, vor die er laufen könnte, weiß man auch nie, wie der andere Hund dann reagiert.


    Wie verhalte ich mich denn am sinnvollsten in der Situation? Gibt es eine Möglichkeit zu verhindern, daß er aus dem Halsband schlüpft (habe gehört, daß ein Geschirr noch zu früh wäre, stimmt das?)? Wie vermittel ich dem Kleinen Gelassenheit und Souveränität? Ich möchte später nicht mit so einem kleinem kläffenden Giftzwerg durch die Gegend rennen.


    Hundekontakt hat er, mit ihm bekannten Hunden kommt er auch gut klar. Alles, was unbekannt ist, wird erst einmal angekläfft (auch bei anderen Dingen z.B. Steine im Dunklen o.ä., da ignoriere ich einfach das Verhalten.


    Für Tipps bin ich dankbar (bin nicht hauptverantwortlich für den Kleinen zuständig und auch nur am Wochenende da, Hundeschule macht schon der Besitzer).


    Vielen Dank im Voraus!

    Zurückschneiden geht gut, machen wir immer im Herbst, da der Oleander ansonsten viel zu groß für die Garage ist, wo er bis jetzt immer überwintert hat.


    Ansonsten haben wir die großen auch schon gut eingepackt draußen überwintert (Ostwestfalen). Er benötigt halt u.U. genügend Wasser, sonst vertrocknet er.


    Eigentlich sind das ziemlich robuste Pflanzen, die einiges aushalten, auch mal leichte Minusgrade.

    Wir haben die Frage auch immer gestellt. Unser Rüde wurde von einem anderen Hund einmal derartig zerbissen, daß er es fast nicht überlebt hätte. Der andere Hund war im Freilauf und kam aus einer Hauseinfahrt und ist von hinten auf unseren Hund draufgesprungen und hat sofort zugebissen. Wir konnten gar nicht so schnell reagieren. Das Resultat war, daß unser Hund auf jeden Rüden losgegangen ist und es Jahre und sehr viel intensives Training gedauert hat, bis er ruhiger und gelassener wurde.


    Ich wollte einfach vermeiden, daß mein Hund einen anderen Hund dasselbe antut (insbesondere jungen Rüden) und habe die Hundebesitzer gebeten in dem Fall Ihren Hund auch an die Leine zu nehmen und mir etwas Platz zum Ausweichen zu geben, insbesondere wenn der andere Hund auch so seine Problem mit anderen Rüden hat. Bei meinem Hund gab es nämlich auch im Freilauf kein Beschnuppern und Kennenlernen, er ist sofort auf jeden Rüden losgegangen, nach dem Motto: Wenn er zuerst untenliegt, kann mir nichts mehr passieren.


    Wer mal 50kg an der Leine hatte, die sich erst platt auf den Boden legen und dann plötzlich losgehen, weiß, weshalb man lieber Sicherheitsabstand einhält... Da kann man dann nicht mehr gelassen vorbeigehen, da sind erst einmal Erziehungsmaßnahmen im Notfall zweitrangig.


    Nichts destotrotz haben wir hart mit ihm gearbeitet und es auch geschafft, daß er wieder total entspannt im Umgang mit Rüden wurde, aber diese Erziehungsarbeit wollte ich nicht mit jedem beliebigen Rüden auf der Straße ausprobieren. Das war mir dann doch etwas zu riskant, spazieren gehen mußte ich aber trotzdem.


    Genervt hat mich in der Zeit immer das Unverständnis anderer Hundebesitzer. Es war nervig, wenn sich meiner Bitte wiedersetzt wurde, der Hund dann nicht an die Leine genommen wurde (er tut ja nichts, im Freilauf sind die Hunde weniger aggressiv (war bei meinem nicht so: Wenn er konnte, hat er erst einmal reinen Tisch gemacht), die direkt Frontal auf einen zu kamen, die Hunde schnuppern lassen wollten, die nicht begreifen wollten, daß das auch eine Schutzmaßnahme für ihren Hund war).


    Ich finde, zu einem toleranten Miteinander gehört es auch, den Wunsch der anderen zu respektieren, auch wenn man die Beweggründe nicht kennt. Ein Hund, der in dem Moment vielleicht aggressiv ist, bedeutet nicht, daß der Besitzer sich mit dem Problem nicht auseinandersetzt, mit ihm trainiert. Es heißt auch nicht, daß der Hund nicht richtig sozialisiert wurde, es kann auch einfach sein, daß der Hund so ein schlechtes Erlebnis hatte, daß es jahrelange Arbeit bedeutet, ihn dieses entsprechend "vergessen" zu lassen.

    Zitat von "Flying Dart"

    Antwort:
    Ja, ja, nein.
    Ja. Meine und auch deine Reaktion sollten schneller als Schall sein. Der Schall überträgt sich mit 333 m/s, und innerhalb einer Sekunde sollten alle, in dieser Situation, Denkvorgänge abgeschlossen sein. Dann kann man reagieren.


    Ja. Kann ich nicht, weil der Hund über seinen Trieb reagiert, und selbst wenn wir beiden in Hyperschall-Geschwindigkeit denken, hat der Hund immer ein Vorteil. Aber was du und ich können. sind Situationen voraus zu sehen. Also denken für den Hund.


    Nein!! Ich habe mich hier mit Flying Dart angemeldet, und das bestimmt nicht, weil er eine Schlaftablette ist. Ich habe auch drei Hunde und ich weis
    nicht wann ich zum letzten mal mit Leine gegangen bin. Des Weiteren haben wir 4 Katzen als Freigänger und ich habe gerade durchgezählt, 8 Katzen in der Vermittlung, weil sich meine Frau im Tierschutz tätig ist.


    Na, der Vergleich hinkt aber. Du sagst, innerhalb einer Sekunde sollten alle Denkvorgänge abgehandelt sein. Dann hätte mein Hund aber, hätte er Schallgeschwindigkeit schon 333m zurückgelegt oder anders ausgedrückt: Legt mein Hund einen Meter zurück hätte ich eine mir zu Verfügung stehende Zeit von 0,003003 um zureagieren, wenn die höchste erlaubte Reaktionszeit die Schallgeschwindigkeit wäre.


    Das halte ich für etwas realitätsfern.


    Aber im Prinzip gebe ich Dir Recht: Man muß seinen Hund und die Umgebung im Auge behalten, dann kann man vieles antizipieren. Allerdings auch nur vieles. Es gibt aber die Situationen, daß Hunde auch mal, wie schon mehrfach beschrieben, einfach so reagieren ohne Vorzeichen. Da hilft einem dann das schnellste Reaktionsvermögen nicht, da man von der Aktion erst etwas mitbekommt, wenn sie schon ausgeführt ist. Auch haben Hunde ein deutlich besseres Wahrnehmungsvermögen als wir Menschen und bemerken Dinge häufig schon früher als wir.


    Unser Hund (Jagdhund) ist dahingehend konditioniert worden, daß er vorsteht, wenn ihm etwas auffällt (Katze, Wild, Hase, andere Hunde, Menschen etc.). Somit haben wir (glücklicherweise bis jetzt) immer eine Reaktionsmöglichkeit. Er ist allerdings auch als Jagdhund ausgebildet und hat auch die entsprechende Veranlagung dazu. Frei machen möchte ich mich davon aber nicht, daß es mal passieren könnte. Ist aber in seinen bis jetzt 12 Lebensjahren auch nicht wirklich passiert.


    Meine Meinung also: Es kann passieren, sollte wenn möglich aber nicht. Aber niemand ist immer und überall perfekt.


    Und Du bist in Deiner Reaktion wahrscheinlich immer schneller als der Schall oder?


    Dir ist es noch nie passiert, daß ein Tier so schnell reagiert hat, daß Du noch nicht mal das A von Aus sprechen konntest? Du glücklicher... (oder Dein Hund ist eher von der ruhigeren Sorte)

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