Beiträge von Subleyras

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    Habe bisher nur erlebt, dass die Hunde nach dem Fressen ruhen,was ja auch schon physiologisch bedingt ist (die sogenannte Fressnarkose :schlafen: ).

    @Perrita: Hach, ich wünschte so sehr, mein Hund könnte lesen.... :D
    Leider ist offenbar bei sehr vielen Welpen genau das Gegenteil der Fall, da der Körper nach dem Fressen so viel Energie hat, dass sie am liebsten hemmungslos rumtoben würden. Ich musste meinem Hund das "Nickerchen" nach dem Fressen auch erst beibringen.
    Aber zum Glück werden sie ja auch älter und weiser und dann trifft Deine Aussage zu!


    Zitat

    ich möchte einfach nur erfahrungen von hundebesitzern mit 2 oder mehr hunden, die ihren hunden immer futter zu verfügung stehen lassen!!!!!!!!!!

    HappyDogs: Und Besitzer von nur einem Hund haben keine langjährige Erfahrung in Bereichen der Haltung, Ernährung und Pflege, die Dir vielleicht nützlich sein könnten???

    Okay, also ich möchte bitte fortan auch nur noch Erfahrungen von Hundebesitzern in exakt meiner Situation, die außerdem noch ledig, reisefreudig und Doktoren der Veterinärmedizin sein sollten.... :lachtot:

    LG, Sub.

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    Wie find ich den genau raus was für eine Rasse ich habe?

    Ich würde mich mal mit den verschiedenen Vereinen in Verbindng setzen und ggf. ein paar Fotos von Deinem Kleinen schicken. Und die Ahnentafel gleich mit.
    Aber tu das auch bei den Yorkie-Verbänden - vielleicht gibt es da auch noch differenzierte Unterschiede?
    Es gibt ja haufenweise Hundesorten, bei denen die verschiedenen Blutlinien nur noch "gemeinsame Schnittmengen" aufweisen; z.B. Aussies, Labradore etc.

    LG, Sub.

    PS: Wenn Du die Ahnentafel hast, dann g**gle doch mal nach den Eltern, Großeltern etc. vielleicht stehen ein paar davon mit Bildern im Netz?
    Wie sah denn seine "Mutter" aus? Wie ein "echter" Yorkie? Hast Du die Verwandtschaft denn gesehen, als Du ihn abgeholt hast?

    Zitat

    ich bleibe neben ihm sitzen und wenn er schlingt m,uss er aufhören und erst wenn er ruhig ist darfver wieder auf kommando... ads klappt bisher besser als ich dachte!!!!!!!!!!!!

    Na wenn das "so gut klappt" warum postest Du dann hier Dein "Problem"?

    Ich versteh auch nicht ganz, weshalb Du erst nach Hilfe fragst und unsere Ratschläge dann sowieso in den Wind schlägst.
    Aber vielleicht kann ich das auch nicht...ich bin eben blond. :???:

    LG, Sub.

    Hallo Ihr Lieben,

    Also mein kleiner Neffe (fast 4) ist grade zu Besuch in der Stadt und ist ganz verrückt nach Tieren. Er hatte auch schon bei sich daheim Kontakt zu Hunden und ich habe ihm bereits erklärt, wie er sich meinem Hund gegenüber am Besten verhalten soll (nicht mit den Händen zappeln etc.).
    Als er Rabauke zum ersten Mal kurz gesehen hat, hat er sich auch ganz toll verhalten - naja, nur hat mein Hund ihn nicht mit dem A... angeguckt, weshalb mein Neffe natürlich total enttäuscht war.
    Jetzt kommt er Samstag zum Grillen zu uns und redet von nichts anderem mehr, als dass er dann unbedingt mit dem Hund spielen möchte...

    NUR WAS SPIELEN???

    Ich hab zwar doch etwas Erfahrung mit Hunden, auch mit Kindern, aber noch nicht mit beiden gleichzeitig...

    Ich bräuchte da mal ein paar Ideen, wie die beiden für alle Parteien sicher und glücklich miteinander interagieren könnten.

    Mein Neffe hat schon angekündigt, er könne ja dann den Ball werfen (das darf er immer beim Retriever seiner Nachbarn), aber fliegende Bälle interessieren Rabauke absolut nicht.

    Auch solche Spiele, wie wir sie mit dem Hund machen, sind mir für den Kleinen etwas zu gefährlich. (Zerrspiele, raufen, balgen, Spieli animieren, mit den Händen "fangen" etc.). Rabauke hat zwar schon eine sehr gute Beißhemmung aufgebaut, so dass er uns nicht mehr weh tut, aber er ist doch ziemlich groß und seeeehr tolpatschig bis trampelig. Außerdem kann so ein kleiner "Versehens-Schnapper" das Kind ja schon arg verletzen.
    Fährten schnüffelt der Hund auch nicht und beim Personen-Versteck-Spiel sucht er bisher sowieso nur uns und niemand anderen...

    Natürlich würde ich die Beiden auf keinen Fall ohne meine direkte Obhut miteinander spielen lassen...aber was könnten sie denn mal gemeinsam tun? Irgendwie hab ich da gar keine Ideen... oder sollte ich es beim Streicheln belassen?

    Vielleicht wisst Ihr ja Rat.

    LG, Sub.

    Ach ja, so einen "Schlinger" hab ich auch. Die Ballgeschichte hat bei uns ebenfalls nicht funktioniert: Nach 0,2Sek hat er den Ball aus dem Napf geholt, daneben geschmissen und weitergeschlungen.

    Hunde schlingen ja meist aus Futterneid, weil sie befürchen, zu kurz kommen zu können. Bei uns hat es sich schon dadurch sehr gebessert, dass wir einfach aus dem Zimmer gegangen sind und ihn haben allein fressen lassen. Nach ein paar Tagen hatte er geschnallt, dass von uns keine Gefahr droht, etwas abhaben zu wollen.

    Aber versuch es doch für den Anfang mal mit einem Kong, da ist er zwangsläufig eine Weile beschäftigt, bis er sein Futter rausgepfriemelt hat.

    Außerdem: Wenn Du zwei Hunde hast, von denen mindestens einer schlingt, dann würde ich sie auf jeden Fall in getrennten Räumen füttern.
    Dann könntest Du ihnen auch Knochen geben, ohne dass sie sich das Futter gegenseitig wegnehmen.

    LG, Sub.

    Sach ma, meine liebe Brinimaus,
    warum gehst Du überhaupt nachts mit Tyler runter?

    So wird er bestimmt nicht so bald lernen, dass nachts geschlafen wird. Schließlich kann man ja Mama wecken und die macht dann toll Gassi-Action...
    Wenn er die letzten zwei Wochen durchgeschlafen hat, dann würde ich es einfach dabei belassen.

    Auch wenn ich mich jetzt schon zum dritten Mal wiederholen sollte, aber versuch es doch mal mit diesem Konzept:

    Zitat

    Ich weiß, in dieser Frage scheiden sich wiedermal die Geister, aber ich würde nicht nachts mit ihr rausgehen.
    Nachts wird geschlafen! Und darauf wollt ihr sie doch auch konditionieren.
    Wir haben die ersten Wochen neben dem Körbchen (an unserem Bett!) 1,5 m2 Fläche mit einem Wäscheständer abgeteilt und dick mit Zeitungen ausgelegt, für die allerdringendsten Bedürfnisse. Die wenigsten Welpen wagen sich bei Dunkelheit gerne aus ihrer Höhle und ihren Schlafplatz beschmutzen sie auch nicht gern - da hilft dann wohl nur "weiterpoofen".
    Bei meinem ersten Welpen hat es kaum etwas über eine Woche gedauert, bis er durchgeschlafen hat, bei Rabauke ist sogar nur zwei Mal nachts "etwas daneben gegangen".


    Okay, Tyler ist jetzt kein Welpe mehr und hat auch offenbar keine Angst mehr, sich nachts aus dem Körbchen/Eurem Bett?!? zu trauen, aber dann richte es so ein, dass er nur in "seine" präparierte Ecke kann (s.o.), die wird er demnächst ganz von selbst sauber halten. Pipigeruch ums Bettchen finden nämlich auch "Jung-Mockels" ganz doof. ;)
    Und schlaf ganz entspannt weiter. Der Kerle kann sich ja gerne tagsüber melden, aber DUNKEL = RUHE.


    Ganz liebe Grüße,
    Sub.

    Zitat

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    was sagt ihr???

    Also....Gott muss mich mit Blindheit gestraft haben, aber...ich hätte gedacht, das wär ein und derselbe Hund!!!

    LG, Sub.

    Zitat


    zu e) Ja, ich denke unser Garten reicht dafür aus. Aber da stellt sich gleich meine nächste Frage: Mit oder ohne Leine raus?

    Hallo Sönnchen,

    also ich persönlich bin ja ein Verfechter von "leinenfrei", aber auch nur, wenn Euer Garten gut eingezäunt und gefahrlos ist. Vorläufig würde ich sie die ersten Tage Halsband und Leine nur zum Fressen umhängen, damit sie damit gleich positive Erfahrungen sammelt und es später nicht so viel Gezeter gibt.

    Außerdem kannst Du ohne Leine ihre "Furcht" ein bißchen für Dich ausnutzen...(ich weiß, das klingt voll fies...ich bin ein böses Frauchen!): Wenn sie durch den Garten tapert ist der ja auch erstmal neu und vielleicht "gruselig" für sie - da gibt es so viel zu entdecken - aber in der "großen weiten Welt" Eures Gartens bist Du /Deine Familie die jenige, die sie schon von "drinnen" kennt, daher wird sie Dir folgen, um nicht vielleicht mutterseelenallein dazustehen. Du solltest sie gleich von Anfang an immer wieder zu Dir rufen bzw. auch ihren Namen rufen, wenn sie einfach von sich aus auf Dich zusteuert. (Und dann natürlich überschwenglich loben und bespaßen!!).
    Am Anfang wird sie sich vermutlich sowieso in Deiner unmittelbaren Nähe bewegen.
    Aber sobald sie sich zu lange oder zu weit von Dir entfernt, einfach kommentarlos langsam weitergehen, dann hinhocken oder ggf. kurz hinter einem Strauch verstecken. Wenn sie verwirrt nach Dir Ausschau hält, ruhig nochmal rufen und gaaaaanz ausführlich loben, wenn sie Dich "gefunden" hat.
    Das ist zwar ein bißchen gemein, weil sie dann natürlich etwas Angst bekommt, dass sie verlassen sein könnte, aber so wird sie gleich von Anfang an lernen, dass sie auf Dich zu achten hat, wenn ihr rausgeht und Du ersparst Dir später eine Menge Schleppleinentraining...

    LG, Sub.