Beiträge von Subleyras

    Maxwi...,

    also "Herrchen und Frauchen" sind Deine Eltern?
    Darf ich mal kurz fragen, wie alt Du bist?
    Hört der Hund jetzt NUR auf Herrchen oder auf Deine beiden Eltern, aber nicht auf Dich? Aber er spielt schon mit Dir?

    Ich blicke zwar noch nicht vollständig durch aber ich interpretiere das mal so:

    Es handelt sich um den Hund Deiner Eltern und Du ärgerst Dich, dass er diese (bzw. sein Herrchen) lieber mag, als Dich, da der Hund ja im Schlafzimmer schläft und immer zur Tür läuft, wenn Dein Vater weggeht?!?

    Hab ich das jetzt richtig verstanden?
    Wenn ja, dann muss ich Dir leider sagen: Nein, Liebe kann man nicht trainieren. Du kannst höchstens versuchen, Dich interessanter zu machen, als Deine Eltern es für den Hund sind.

    LG, Sub.

    OT:
    Hat es denn einen bestimmten Grund, dass "Herrchen und Frauchen" nicht im selben Zimmer schlafen? :mg:

    Oder hat das der Dackel entschieden?

    *miteinemverschmitztengrinsen* Ende OT.

    Wie lange habt Ihr ihn denn schon? Hast Du schon vor der Anschaffung des Hundes mit "Herrchen" zusammen gelebt, oder bist Du erst später eingezogen?

    LG, Sub.

    Zitat

    Mmh... Ich hoffe, ihr habt für diesen schlecht an seine Umwelt gewöhnten Welpen nicht noch Geld bezahlt...

    Naja, ich glaube so heftig muss man das auch nicht verurteilen.
    Wenn die Zuchtstätte nun mal ländlich liegt, kann man es dem Züchter auch m.E. nicht nachtragen, wenn er nicht mit allen 8-12 Welpen erst mal 3 Stunden über die Heide juckelt, bis er in eine Stadt mit ordentlich Verkehr kommt...

    Unser Hund ist auch ein gebürtiges "Landei". Klar hatte der bei seiner Züchterin schon mal ein Auto gesehen, aber das war nichts im Vergleich zum Verkehr in einer Großstadt. In den ersten drei Tagen bei uns hat er auch alles Mögliche angebellt und sich erschrocken und mit "langsamer Gewöhnung" war da nicht viel, an unserem Garten fährt alle 15 Minuten ein Doppeldecker-Bus vorbei... Aber wie heißt es so schön? "Man gewöhnt sich an alles."
    Und es war ja schließlich auch für uns und die gemeinsame Bindung von Vorteil, dass er die neuen Erfahrungen ("LKW sind keine Monster") mit uns gemeinsam machen konnte.

    Calista: Ich würde mir genau vor Eurem Haus einen "Pipi-Baum" o.a. aussuchen, der immer als erstes angepeilt wird, so bald ihr rausgeht. Dann heißt es warten...Erst, wenn sie gepieselt hat, geht ihr spazieren oder es wird gespielt. Bevor ihr wieder reingeht, noch mal am Pipibaum demonstrativ herumstehen. Sie wird das sicher bald schnallen. Wahrscheinlich ist ihre Angst vor den Autos demnächst nicht mehr der Grund fürs Nicht-Pieseln, sondern eher die vielen neuen Eindrücke, die sie ihr Geschäft vergessen lassen.
    Also immer schön an die selbe Stelle gehen.

    Viel Erfolg,
    Sub.

    Ich glaube ja, es gibt typische Rüden-HH und auch ebensolche Hündinnen-HH.

    Ich bin ganz klar ein Rüden-HH. Bewusst wurde mir das allerdings erst, als ich vor zehn Jahren die Collie-Dame meiner Oma "geerbt" habe. (Also meine Oma lebt immer noch, aber sie konnte sich nicht mehr um den Hund kümmern.) Das war vielleicht ein Gezicke...und erst diese Läufigkeit...nä, nie wieder!
    Ich persönlich finde auch nicht, dass Hündinnen leichter zu erziehen wären, als Rüden.

    Als mein Freund und ich anfingen, über einen neuen Hund nachzudenken, war für uns beide irgendwie gleich klar, dass wir nur einen Rüden wollen würden.
    Mein Freund (damals noch keine Hundeerfahrung) war sofort der Meinung, dass es ihm zu belastend sein würde, immer wie "der Vater eines Teenies" ( :lachtot: ) "da ein Auge drauf haben" zu müssen...
    Naja und ich bin ohnehin mit Rüden aufgewachsen und damit immer gut klargekommen.

    Aber wie ich schon sagte - auch da scheiden sich die Geschmäcker.
    Wägt das doch noch mal gut ab, und wenn Ihr zu dem Schluss kommt, dass es Euch wirklich egal ist - dann geht es doch gar nicht besser, schließlich habt Ihr dann in einem Wurf "die volle Auswahl".

    LG, Sub.

    jaybalu: Er ist jetzt etwas über 4 Monate alt.

    Ich habe übrigens grade ein zweiten Versuchsaufbau angelegt: Frische Zeitungen in einer sauberen Ecke. Mal gucken, ob er sich da auch hinlegt....

    Ob die Theorie mit dem Welpenpipi-Geruch so zutrifft - hm, interessant... aber er hat im Garten ja auch sein "Örtchen" wo er immer pieselt, und da hat er sich auch noch nie draufgelegt...

    LG, Sub.

    Hallo zusammen!

    Da mein kleiner Rabauke immernoch gelegentlich in die Wohnung schifft, wollte ich einfach mal testen, ob er es wirklich noch nicht so gut kontrollieren kann, oder ob es vielleicht mit der Unterscheidung zwischen "Drinnen" und "Draußen" noch hapert.

    Ich habe also nach seiner letzten "Pfütze" diese einfach nur mt Zeitungen abgedeckt und diesmal nicht aufgewischt. (*hhhmlegger*...jaja, ich weiß, aber wie gesagt: Testlauf...)
    Ich wollte einfach mal gucken, wie er sich wohl verhalten würde.
    Pieselt er das nächste Mal unkontrolliert woanders hin? / Sucht er direkt die Zeitung auf, weil sie ja nach "Toilette" riecht? / Oder macht er trotzdem auf sich aufmerksam, obwohl da jetzt so ein verführerisches "Örtchen" im Flur ist?

    Und was macht der Hund???
    Er liegt seelenruhig auf der Zeitung!

    Also das hätte ich jetzt wirklich nicht erwartet!
    Wir wohnen wirklich sehr großzügig - es ist also nicht so, dass dies der einzige freie Fleck wäre!
    Auch hat er -bis auf ein einziges "Versehen" - noch NIE in sein Bettchen gepieselt! Schließlich beschmutzen Hunde ihren Schlafplatz doch nicht gern.
    Und jetzt liegt er freiwillig auf der "Stinkezeitung"?

    Hat da jemand eine Erklärung dafür?
    Ist das für ihn irgendwie bestätigend? (Er hat nicht gesehen, wie ich sie draufgelegt habe.)

    Das würde mich echt interessieren.


    LG, Sub.


    PS: Die Zeitung liegt da übrigens seit heute frühmorgens und es hat bisher noch keine weiteren "Unfälle" gegeben. *freu*

    Zitat

    Nun zu einem echt heftigen Vorfall:

    vogestern habe ich ihn wieder gebürstet (ohne Maulkorb), habe seine Ohren gereinigt, seinen Po, Zahnstein ein wenig abgekratzt und dann wollte ich ihn umdrehen, da hat er mich gekniffen. Daraufhin habe ich ihn im Nacken gepackt um ihm zu zeigen, das war nicht o.k.! Dann ist er total abgedreht: hat sich 3 x in meinem Arm festgebissen und auch noch derbe gezogen..habe nur noch Sterne gesehen. Dauraufhin kam meine Mutter mir zur Hilfe und packte ihn, dann hat er sich in Ihrer Hand links und dann noch mal im rechten Arm festgebissen.

    Hallo Nickio,

    Also für mich klingt das eher so, als wenn Euer Hund panische Angst vor Euch hätte.

    Wenn ich so lese, was Du mit ihm alles machst (Bürsten, Ohren, Po, Zähne...) frage ich mich, wie lange so eine "Prozedur" bei Euch dauert?

    Du hast ihn offensichtlich in eine Situation gebracht, in der er stillzustehen und eine für ihn unangenehme Prozedur zu "erdulden" hatte - wenn er sich dagegen wehrt, da er offenbar nicht genug Vertrauen in Dich und Deine Maßnahmen hat und auch noch nicht gelernt hat, dass diese etwas Schönes, Belohntes sein können, dann drehst Du ihn auch noch um - für den Hund wahrscheinlich ein weiteres Alarmsignal, dass es ihm jetzt ans Leben geht. Das hat er ja auch durch sein Zwicken deutlich gemacht.
    Anstatt erstmal wieder Ruhe und Freude in die Situation zu bringen, greifst Du ihn in den Nacken - was er wiederum als Angriff verstanden hat.
    Und dann fragst Du Dich ernsthaft, warum er sich mit allen Mitteln wehrt??

    Ich würde gerne mal wissen, wie Euer Hund bzw. Ihr denn sonst so "drauf seid"? Ist er glücklich und ausgelastet? Was macht Ihr denn mit ihm?

    Und vor allem: Wie habt Ihr ihn denn an das Büsten gewöhnt? Er scheint damit ja mehr als negative Erinnerungen zu verknüpfen...

    LG, Sub.

    Puh, Sascha...

    Also erstmal: Ihr Körbchen sollte sie nicht mit einer Strafe verbinden lernen!
    Ganz davon abgesehen, weiß sie sowieso nicht mehr, was sie getan hat, wenn Du sie erst "zu Hause" strafst. (Hunde haben sozusagen nur ein 5-Sekunden-Gewissen)

    Zweitens: Wenn Dein Hund noch nicht auf Zuruf hört, dann lein ihn nicht so unbedacht ab. Du sollstest lieber mit ihr gezieltes Abruf-Training machen. (Ab auf die sichere Wiese/ in den Garten und schön üben. Wenn sie sich zu weit von Dir entfernt, weggehen und ducken. Etc., ich such gleich mal den Link raus, wo ich das eingehend beschrieben habe. Ggf. such mal nach dem Stichwort "Schleppleine".)
    Ihr hinterherzurennen ist übrigens total kontraproduktiv. Da lernt sie höchstens, dass sie ja nicht zu kommen braucht, denn DU wirst ja schon dafür sorgen, dass DU immer in ihrer Nähe bist.

    Drittens: Gibt es einen bestimmten Grund, weshalb Dein Hund nicht baden bzw. in den Bach soll? Also bei uns sind heute fast 30 Grad, da fänd ich es verständlich, wenn mein Hund sich kurz abkühlt...

    Viertens: Wenn sie Dich in die Beine beißt, laut und schrill aufquitschen, weggehen und ignorieren. Je nach Größe Deines Hundes kannst Du sie auch kurz hochnehmen und von Dir wegsetzen. Ich würde mit ihr auch konsequent "Aus" üben, damit Du das künftig in solchen Situationen anwenden kannst.

    So, das wars fürs erste,
    ich hoffe ich konnte Dir helfen,
    LG, Sub.