Ah, ich kenn da was... Mist verboten
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Beiträge von dragonwog
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Kritische Auseinandersetzungen sind eine Bereicherung für jedes Diskussionsforum.
Bei Trockenfutterfragen passiert das regelmässig und niemand regt sich auf. Ausserdem wurde die Frage gestellt, ob der Hund Brokkoli fressen darf. Eine ehrliche Antwort darauf wird doch wohl noch erlaubt sein.
Na ich bitte darum!! -
Also die Strapsen stören meinen Hund gar nicht und sind relativ wichtig, damit der Po auch schön warm bleibt.
Wir nennen ihn dann "Pointer in bondage"

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Also nun das "Problem". Es ist ja mein Traumhund. Und ich möchte gerne dass ich seine Bezugsperson werden. Hört sich vielleicht egoistisch an, aber ich will dass es mein Schattenhund wird und nicht der von meinem Freund.
Sind meine Befürchtungen gerechtfertigt?
LG Sandra
Ich finde, das hört sich eher pathologisch an. Man kann sich auch wunderbar einen Hund mit Trennungsangst zurecht erziehen.
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Wie gesagt, nach bisherigen Ereignissen ist die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen attackiert werden, geringer als von einem Blitz getroffen zu werden.
Gut, mulmig kann einem schon werden. Wir sitzen auch oft direkt im Wolfsgebiet, ich mach mir Sorgen um den Hund und die Schafe (auch wenn die mit riesenhohen, subventionierten E-Zäunen gesichert sind und abends dank kleiner Herdengröße in den Stall kommen.
In einem Ferienbauernhof direkt bei uns um die Ecke wurde auch schon ein schlecht gesichertes Schaf gerissen.
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Ganz ehrlich...ich finde die Angst, dass der Wolf irgendwelche Kinder angreift sehr albern.
Führt eigentlich jede ernsthafte Diskussion um den Wolf ad absurdum.
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Das mit den Verhütungspillen hat schon bei den Wildschweinen, nunja, gar nicht funktioniert.
Im Übrigen gibt es ganz andere Probleme. Beispielsweise in Schweden haben die Wölfe, deren Population ja erst in den letzten Jahren so stark angestiegen ist, ein massives Inzuchtproblem. Viele dieser Wölfe haben Knochendeformationen und Gelenksdysplasien. Einzelne genetisch wertvolle Wölfe werden betäubt, eingefangen und umgesiedelt (auch mehrmals). http://op.se/lanet/ostersun…vd-nara-brunflo
Eine richtige Lösung für das Inzuchtproblem wurde aber noch nicht gefunden.
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Deinem Kind wird der Wolf zu 100 Prozent nix tun. Er würde wahrscheinlich nur den Beagle mitnehmen.
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Weil die meisten Hunde territorial motivierte Agression nicht mehr richtig einschätzen können?
Wie sollte sich der Hund denn deiner Meinung nach verhalten?
Er müsste über mehrere Kilometer hinweg schneller als der Wolf wegrennen. Geht im Prinzip nicht. Im Falle eines Wolfkontakts würd ich so nah wie möglich den Hund heranholen bzw. bei ihm bleiben. -
Was häufit im "Freilauf" passiert: Hund trifft auf Wolf, der Hund hat Angst und rollt sich beschwichtigend auf den Rücken und präsentiert den Bauch. Daraufhin greift der Wolf den empfindlichen Bauchbereich des Hundes an, was recht schnell zu schwereren Verletzungen führt.