Beiträge von dragonwog

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    Wie schon gesagt, ist in D geregelt, dass ein Hund ständig unter der Kontrolle des Besitzers stehen muss. Somit gibt es in D im Gegensatz zu Ländern mit vielen Straßenhunden keine unkontrollierte Fortpflanzung. D.h. wenn man die Fortpflanzung nicht kontrollieren kann, wie kann man dann kontrollieren, dass der Hund nicht vor ein Auto rennt oder abhaut und irgendwelche Menschen anfällt?

    Das war außerdem keine generelle Unterstellung gegen Tierärzte, schliesslich gibt es immer genug Ausnahmen. Ich schrieb ja auch die meisten und nicht alle. Das war meine persönliche Erfahrung und ich denke vielen anderen geht es ebenso.

    http://www.tierschutz-tvt.de/fileadmin/tvtd…erkblatt120.pdf

    Nö. In diesem Bereich wird sehr viel geforscht. Nicht mit Hunden, dafür aber an Säugetieren und dem Menschen.
    Und wieder einmal wurde von dir, wie vom Großteil der User hier, die Bielefelder Umfrage (es ist keine Studie, sondern eine Meinungsumfrage) zitiert. Unter objektiven Kriterien ist diese wertlos.

    Die Attraktivität für ande Rüden besitzt immer behebbare Ursachen.

    Und sorry, diese generellen Unterstellungen an Tierärzte sind einfach unter aller Sau!

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    Es fehlen bei einem Kastraten aber gewisse Hormone und die beeinflussen das Gehirn ganz entscheidend. Ob das nun diskriminierend ist oder nicht, ist hier nicht Thema, wir reden schließlich nicht über Menschen.

    Kannst du mir bitte sagen, inwiefern das Testosteron der Gonaden nach einer Kastration das Gehirn verändert und sich das auf die Persönlichkeig auswirkt? Mit Quellen bitte. Wissenschaftliche Quellen und nicht Märchenstunden von hundebuchschreibenden Privatdozenten.

    Und wie bereits geschrieben, im Hirn produziert der Rüde weiterhin Testosteron. Aber das scheint eine unbequeme Wahrheit zu sein...

    Eine Kastration ist explizit erlaubt! (nix mit schwammig)

    Deutsches Tierschutzgesetz Pararaph 6

    (1) Verboten ist das vollständige oder teilweise Amputieren von Körperteilen oder das vollständige oder teilweise Entnehmen oder Zerstören von Organen oder Geweben eines Wirbeltieres. Das Verbot gilt nicht, wenn...

    5. der Eingriff zur Verhinderung der unkontrollierten Fortpflanzung oder – soweit tierärztliche Bedenken nicht entgegenstehen – zur weiteren Nutzung oder Haltung des Tieres eine Unfruchtbarmachung vorgenommen wird.

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    Ich gehe mal davon aus, dass Du kein Mann bist. Dann wüsstest Du nämlich, dass weniger Testo auch weniger "Gelüste" bedeutet. ;)

    Jein. Das hängt zum einen mit der individuellen Reifung des Gehirns im Mutterleib ab (das eine Gehirn ist mehr testoterongeprägt, das andere mehr), und zum anderen an der Menge der nach der Kastration produzierten Neurosteroiden (auch individuell unterschiedlich).

    Es gibt durchaus kastrierte Rüden, die noch ganze Deckakte durchführen ;) .

    In der Regel ist aber mit einer Abschwächung der Intensität von Sexualverhalten nach einer Kastration zu rechnen.

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    Also ich habe meine mit ca. einem Jahr die Eier amputieren lassen. Kann von keinen negativen Erfahrungen berichten. Vorteil: Sie gehen nicht mehr stiften. Sonst ist alles beim Alten geblieben, außer dass sie seltener aufreiten. Habe es nicht bereut.

    Von Neutren sind sie weit entfernt. Lass Dir nichts einreden.

    Dieses ganze "Neutrum Gequatsche" finde ich ganz schön diskriminierend. Es handelt sich schließlich nicht um eine Hirnoperation :hilfe: . Vielleicht sollte man sich rudimentär mit den medizinischen Hingergründen beschäftigen, bevor man irgendwas von Neutrum quatscht. Übrigens ist diese Behauptung auch ziemlich ne Beleidifung für Männer und Frauen ohne Gonaden (Krebs etc. )

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    Fleisch und Fisch steht/stand sicher nicht immer zur Verfügung. Und erhitzt wird es seit das Feuer entdeckt wurde. Ob das jetzt nötig ist oder nicht oder sogar eher schädlich muss jeder nach seiner Recherche selbst entscheiden. Warum bist du Vegetarierin ;) ?

    Jo, nur haben bereits schon die Frühmenschen vor dem Homo Sapiens ihre Nahrung gekocht.

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    also, um ein paar infos zu dem thema wäre ich dankbar ;)

    http://www.ard.de/ratgeber/gesun…ssxc/index.html
    http://www.sciencedaily.com/releases/2012/02/120209131452.htm
    http://www.uu.se/en/news/news-d…&area=2&lang=en

    Ah nochwas...je mehr Selbstkontrolle (Impulskontrolle) man pro Tag aufwendet (ich muss jetzt das essen und darf nicht dieses tun/naschen) desto mehr Glucose verlangt das Hirn ;). Ein Grund, warum Diäten und Ernährungsumstellungen bei normaler beruflicher/alltäglicher Belastung oft zum Scheitern verurteilt sind.