Beiträge von dragonwog

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    ich denke, wenn ein hund mit HD A ausgewertet wird, aber mehr schwierigkeiten mit seiner hüfte hat, weil er einen anderen Distraktionsgrad hat als ein hund mit HD C, dann wundere ich mich schon. und würde gerne wissen, woher diese informationen stammen?

    mir fehlen wissenschaftliche belege, studien..

    Das ist doch total logisch....wenn zwar eine gut angelegte Pfanne und ein sauberer Hüftkopf vorhanden sind, die Bänder aber äußerst lose, dann treten durch die Lockerheit bei bestimmten Bewegungen Subluxationen auf, die letztendlich zu Arthrose und Schmerzen führen.

    Deswegen gibts schon lange das sogenannte "Stressröntgen".

    Studien? Bedien dich!

    http://research.vet.upenn.edu/pennhip/Scienc…30/Default.aspx

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    Ies duch doch mal in die gepostete Lektüre ein, da steht alles drin.

    ...vom Handy getippt

    Nur, dass das so nicht stimmt. Im Gegenteil. Ein Kastration des Rüdens führt oft zu einem niedrigeren Cortisolspiegel. Weiterhin führt bei dem Gentyp des kurzkettigen Serotonintransporters ein niedriger Testosteronspiegel zu weniger Aktivität der Amygdala, d.h. der Hund wird weniger reaktiv und entwickelt weniger schnell Ängste.

    Das Pennhip Verfahren ist viel aussagekräftiger in Hinblich auf auftretende Beschwerden. Wenn der Hund eine A-Hüfte hat, dafür aber eine mit hohem Distraktionsgrad, kann ihm die Hüfte mehr Beschwerden bereiten, als ein C-Hüften Hund. In vielen Tierkliniken wird daher beim Junghund standardisiert auf diese Art geröngt und ausgewertet.

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    Hunde verlieren nunmal nicht nur Haare, sondern auch Dreck, feinen Sand, ggf. Milben, Wurmeier, Zecken etc. pp.
    Und einiges davon durchdringt durchaus das Laken (ob das mitgebrachte oder hoteleigene) und landet auf der Matratze, ohne dass es unbedingt zu sehen ist.

    Da hat aber jemand eine eklatante Bildungslücke :ugly: . Die Demodex folliculorum Milbe springt so ziemlich bei jedem Menschen über die Haut. Abgesehen davon, dass wir von Unmengen an Pilzen und Bakterien besiedelt sind.

    Zum Thema Wurmei...sollte der Hund diese im Fell tragen, ist es völlig irrelevant, ob der Hund nun auf dem Bett flätzt, sie werden sowieso überall verteilt. Und der Mensch wird natürlich nicht von Zecken befallen, neeeeein, die landen alle auf dem Hund, von dem man sie selbstverständlich nicht ablesen kann sondern warten muss, bis sich alle zeckigen Passagiere fettgesaugt haben, um dann ein schönes Plätzchen exklusiv auf der Matratze einzunehmen.

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    In einem Menschenbett muss ich nunmal von menschlichen Hautschüppchen ausgehen, aber nicht von tierischen Milben oder Wurmeiern - auch nicht in einem "Hundezimmer", denn dort befinden die sich wenn, dann "normalerweise" auf dem Boden und da sitze ich persönlich nicht mit nacktem Hintern oder sonstigem....

    Vielleicht solltest du dich auch nochmal mit dem Übertragungsweg von Würmern befassen, dass sind Würmer und keine Zäpfchen...

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    Was ich nicht verstehe, ist, dass ihr es so selbstverständlich findet, euch über die Mehrheit weiterer Hotelgäste und Hotelbetreiber hinwegzusetzen nach dem Motto "was der nicht weiß, macht ihn nicht heiß" oder "es sieht ja keiner"...

    .

    Für deine blühende Fantasie muss hier niemand büßen. Das von die Geschriebene hat hier niemand behauptet!

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    ich halte diese herbei phantasierte These ( Getreide meiden bei Arthrose) für kompletten Blödsinn.

    Macht in Hinblick darauf, wie Arthrosen entstehen, gefördert und behandelt absolut gar keinen Sinn.
    Also wirklich "Blödsinn".

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    Die Frage habe ich mir auch schon gestellt, denke aber, man kann diese Form der Ernährung nicht auf den Hund übertragen.
    gibst Du wenig Fleisch, fehlen dem Hund bestimmte Stoffe und die musst Du als Nahrungsergänzer zu füttern, also künstlich und ob das das Maß der Dinge ist, weiß ich nicht.

    Ich füttere wenig Getreide und wenn , dann Pseudogetreide wie Hirse, Amaranth, ansonsten gibt es Kartoffeln

    Öhm, natürlich kann das auch auf Hunde übertragen werden http://www.kritische-tiermedizin.de/2012/Kaiser_Natron.html...

    Man kann sich für Arthrosehunde einen guten Futterplan bei Allcont, Futtermedicus oder Zentek zusammenstellen lassen.

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    Mensch, das mit dem Verfüttern muss ich auch probieren... Meiner hat ja Arthrose und soll deswegen kein Getreide, da wäre das mit dem Fett natürlich praktisch. Beim Schweineschmalz hatte ich das Gefühl er hat angefangen unangenehm zu riechen oder irgendwas war da :???: Und Rindertalg ist ja bei Arthrose auch nicht gut. Ich werde mal testen, ob 1 son Würfelchen pro Tag gut vertragen wird... Und das Kokosöl von Dr. Georg habe ich jetzt auch mal bestellt.

    Wenn dein Hund Arthrose hat, ist Schweineschmalz das aller aller allerschlechteste, was du ihm füttern kannst. Es enthält eine enorme Menge an entzündungsfördernder Arachidonsäure.
    Überhaupt, auf den Arachidonsäuregehalt solltest du in der Ernährung zukünftig achten. Eine fleischlastige Ernährung ist daher auch überhaupt nicht empfehlenswert. Dafür ist getreidereiche Fütterung ist aus vielen Gründen bei Arthrose wichtig.

    http://www.pta-aktuell.de/praxis/news/55…g-bei-Arthrose/

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    Unser Mido zeigt auch ein paar so "Auffälligkeiten": Er markiert enorm viel beim Spazieren gehen und zwar an - so kommt es mir vor - genau ausgesuchten/erschnüffelten Stellen (laut M. Rüttger ein Verhalten, das enorm sexuell orientiert ist und er erklärte den Herrchen daraufhin, sie sollten ihn kastrieren lassen). Er schleckt auch mal Stellen am Boden ab, wo eine Hündin hingemacht hat. Und abends springt er manchmal auf einen großen Stoffhund auf, der bei uns auf einem der Sofas liegt.
    Habe mir jetzt aber schon andere Dinge durchgelesen und was Leute da teilweise für Probleme haben mit ihren Hunden...da ist unserer sicherlich der reinste Engel dagegen. Und ich denke, mit einem Jahr würde sich das dann auch allmählich zeigen.

    Pffft, also das ist wirklich ganz ganz normal!

    Ich bin absolut kein Kastrationsgegner, auch bei Rüden jüngeren Alters, wenn sie beispielsweise stundenlang heulen, mehrere Tage das Fressen verweigern, stark gestresst sind, nicht mehr schlafen können, Stereotypien entwickeln und sich intensiv selbst verletzen (passiert in städtischer Umgebung gar nicht so selten).
    Aber ehrlich, dein Exemplar ist ein Lämmchen. Sei froh :D !