Beiträge von dragonwog

    Zitat

    ;)
    Ganz normaler Kümmel wandert hier öfters in den Napf, das stimmt.....aber kein Kümmelöl.

    .....und wo du grad bei den Wespen bist:
    So eine "Wespentaille" hat die Ashley ja auch, aber als abgemagert würde ich das jetzt nicht bezeichnen ;)

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    LG

    Nein, ich seh da auch keinen abgemagerten Hund. Aber irgendwie scheinen viele Tierarztmaßstäbe durch dickere Hundis verschoben zu sein. Als bei uns kürzlich die Verdacht auf malignes Lymphom im Raum stand, wurde mir auch gesagt, dass der Pippi ja ungewöhnlich stark abgemagert sei (dabei hat er einfach nur wieder sein Idealgewicht).

    Der kleine fette Klops wird hingegen als idealgewichtig bezeichnet, obwohl der dringend abnehmen muss (bei 18 kg auf 43 cm und keine fühlbaren Rippen :verzweifelt: ...)

    So, sorry, offtopic Ende

    PS: Bei uns gabs heut zum ersten Mal gekeimten und dann weichgekochten Kamut. Soll ja gesund sein, den Hundis hats auf jeden Fall sehr gut geschmeckt.

    Der Haustierarzt hat das schon alles ganz korrekt entschieden: Wenn es bis zum nächsten Termin nicht besser wird...röntgen. Und daran wird sich die Threadstarterin ja auch halten, wenn ich richtig gelesen habe.

    Dafür gibt es User, die grob fahrlässige Dinge schreiben

    Zitat

    Sind denn seine Ahnen HD und ED- frei oder bringt er genetische Belastungen mit?
    Womöglich bist Du überbesorgt und er hat sich nur das Bein vertreten, sich wo gestossen etc...warte doch mal zwei Wochen ab, ob es besser wird oder nicht...wenn´s wirklich ED ist, komms auf die zwei Wo nicht an, und Du sparst Dir einen Haufen Geld und dem Hund viel Stress, wenn Du das Röntgen erstmal unterlässt. Schmerzmittel haben den Nachteil, dass der Hund, wenn nichts mehr weh tut, sofort wieder rumspringt und rummrennt, was er eigentlich nicht tun sollte, Schonung wäre besser.

    Zitat

    Hallo,
    meine 10 Monate alte Hündin humpelt auch seit einiger Zeit, allerdings nur nach dem Aufstehen. Wir waren deswegen beim TA und meine TÄ riet dazu, mit dem Röntgen noch zu warten. Sie hat mir jetzt mal Zeel mitgegeben... Ich soll noch ein paar Wochen beobachten...
    Fütterst du denn Zusätze? Ich gebe meiner z.B. regelmäßig Grünlippmuschelextrakt und diverse Öle (Lachsöl, Leinöl, Omega3Öl....). Besonders Gründlippmuschel ist gut für die Gelenke. Versuch es doch mal damit...
    Liebe Grüße

    Deine Hündin humpelt aber mit dem Hinterbein....

    Die Vorderbeine tragen mehr Gewicht und der Ellenbogen ist ein Scharniergelenk. Es kommt also sehr viel schneller zu einer Arthrosebildung und im Falle von dieser zu einer stärker eingeschränkten Beweglichkeit.
    Außerdem sind die gesamten Strukturen des Ellenbogens wesentlich sensibler.

    Es gibt viel weniger Behandlungsmethoden als bei einer HD, gerade dann, wenn die Sekundärschäden schon fortgeschritten sind. Da hat man bei der Hüfte noch zig Optionen.

    Je nach Art des Schadens zählen da wirklich Tage...

    Zitat

    Hat doch keiner was gegen Röntgen gesagt oder? Nur, dass es nicht unbedingt HD sein muss und sie jetzt erstmal nicht in Panik ausbrechen sollte.

    Es geht um ED und nicht HD. Und bei einer eventuellen ED zählt unter Umständen jeder einzelne Tag, da die Auswirkungen viel viel schlimmer als bei einer HD sind.

    Zitat

    Naja... andersrum ist es vielleicht auch sinnvoll bei bestimmten Rassen bestimmte Dinge zuerst abzuchecken, weil die Wahrscheinlichkeit dafür höher ist als für was anderes. Eine Untersuchung sollte ja eh so ausgiebig sein, dass man die Ursache findet und ich finde es gar nicht dumm bei rassetypischen Dingen damit zu beginnen.

    :gut:

    Wieviele Labbis werden vom Haustierarzt mir Schmerztabletten entlassen und haben kürzeste Zeits später bereits schwerste Arthroseschäden (als Junghund) durch eine unentdeckte ED....

    Und komischerweise hatte bei meinem Hund eine Hundetrainerin als einzige die richtige Prognose gestellt (im Gegensatz zu mehren Fachärzten!) :headbash:

    Zitat

    Ich habe nichts von "Starren" geschrieben, sondern, wenn der Hund soweit ist, kann er den Auslöser auch länger angucken. Und da setzt man den Click einfach etwas später. Es wird genau nichts verschlimmern oder verbessern.

    Das sollte aber so wenig wie möglich gemacht werden. Dr Schwerpunkt liegt auf dem Einfangen von Umorientierungreaktionen.

    Zitat

    Nein. Sie guckt den Hund ja trotzdem an und setzt sich mit ihm auseinander. Wenn du clickst und sie sich völlig _freiwillig_ zu dir orientiert hat, belohnst du diese Sequenz für sie besonders. Das ist wünschenswert. DAS willst du.

    Und warum sollte es dann kein Z&B mehr sein? Das Wichtige ist, dass sie vorher den anderen Hund anschaut. Viele nehmen als Vorbereitung für Z&B "Click for Blick" - da wird ja eben genau das Angucken bestärkt.
    Beim Z&B geht es ums Alternativverhalten. Sie muss nicht mehr den Hund anstarren, sondern kann ihn anzeigen und sich zu dir wenden, um sich dann an dir zu orientieren. Etwas, was ein ausflippender Hund nicht mehr kann.

    Im Aufbau von Z&B clickt man in der Regel in das "zufällige" Schauen des Hundes, DAMIT er sich umorientiert. Später clickt man verzögert, damit der Hund länger schaut. Ich clicke Z&B teilweise gar nicht mehr, weil der Hund schon weiß, was er tun muss. Braucht er Hilfe, clicke/markere ich.


    Wenn sie sich mal nicht orientieren kann, dann würde ich den Click eher setzen, ich wette, sie wendet dann den Blick zu dir ;)

    Kaham hat schon recht mit der Problematik.
    Und man zieht den Marker nicht nach hinten, damit der Hund lánger starrt, sondern wenn kleinste Orientierungen (Ohren, Kopf..) in Richtung Mensch zu sehen sind.