Beiträge von dragonwog

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    dragonwog, das sind halt die 50% die ihre Kinder nicht im Griff haben, vlt waren das noch so Grünau-Harzer, das sind mir eh die liebsten...ich seh aus auch täglich bei mir vorm Geschäft, Kind1 was bockt, weils nicht Bus fahren will und seine Mama haut und Mama darauf hin ihr Kind als Arsch etc bezeichnet, aber auch Kind 2, welches bockt weils nicht in den Bus will, Mama 2 das erklärt und beide Hand in Hand doch Bus fahren oder Schimpfworte oä.

    Watn das für ein Klischeedenken :hilfe: ?!

    Nein, das waren keine "Grünau Harzer", sondern Leute mit teurer Ökomode und Voelkel Biozisch Limonade sowie anderen Bioprodukten im Körbchen. Und anscheinend wurde die Methode schon öfters angewendet, denn das Kind hat unter dem Leinenröckchen erst gar keine Unterhose getragen...

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    Man muss sich immer vor Augen halten es gibt solche und solche.

    Komplett nackte Kinder hab ich hier in Leipzig noch nie mitten in der Stadt am Brunnen gesehen, wenn dann hatten die immer eine Schlüppi und oder ein Shirt an.

    Dafür kleine Kinder, die mittels elterlicher Stützhilfe Haufen ins Pongoland setzen :omg:

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    Vielleicht hat es ja der ein oder andere von euch mitbekommen :
    Cala hat die Diagnose Labrador-Retriever-Myopathie erhalten.
    In dem Behandlungsplan steht nun, dass sie vermehrt weißes Fleisch zu fressen kriegen soll und ich frage mich warum.
    Wegen des hohen Proteingehalts? Oder steckt in Geflügel noch irgendetwas, was sich positiv auf die Muskulatur auswirkt?

    Ich frage mich ausserdem, ob ich Calas Proteinration vielleicht insgesamt erhöhen sollte um dem Körper genug "Baustoff" zu liefern?

    Natürlich werde ich all das auch nochmal bei den behandelnden Tierärzten erfragen, ich dachte nur, einer von euch hätte noch eine Idee....

    Cala bekommt nun vier verschiedene Vitaminpraeparate und Physiotherapie. Die Krankheit ist nicht heilbar und man konnte uns keine Prognose sagen.

    Ich kann dir nur sagen, dass ich kürzlich in nem Vortrag vom Uniklinikum Leipzig gehört hab, dass bei wenig Bewegung (krankheitsbedingt) eine erhöhte Proteinzufuhr den Muskelabbau entschleunigt (bei Mensch waren das 1,8-2 g pro kg).

    Bubuka, es gibt für "kastrierte" Menschen und Hunde kein erhöhtes Kreuzbandrisiko!

    Das erhöhte Risiko entsteht nur! bei Frühkastrationen durch eine veränderte Kniewinkelung (Slocum 2007 glaub ich). Das Entfernen der Gonaden hat keinen Einfluss auf die Stabilität und Zusammensetzung der Kreuzbänder.

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    Mich würde jetzt eher interessieren, wieviele der kastrierten Hunde mit Gelenksproblemen übergewichtig waren. Viele Kastrate neigen ja schon eher dazu schneller zuzunehmen als ein unkastrierter Hund...


    Ich finde der Text klingt so ein bisschen "kastriere deinen hund nicht und er wird keinen Krebs bekommen!"

    Das Problem besteht bei frühkastrierten Rüden durch einen veränderten Epiphysenschluss, was sich dann bei Rüden! auf ein erhöhtes HD und Kreuzbandrissrisiko auswirkt.

    Sheltie Power :gut: :gut:

    Und nochmal...es wurde nicht geschaut, welche Krankheiten so ein kastrierter Golden bekommt, sondern aus den Krankenakten von Goldies aus einer Klinik wurde ermittelt, wie viele kranke Tiere kastriert waren. Es gibt, gerade in den USA, auch nich wenig Leute, die bei Auftreten einer Krankheit gleich kastrieren (weil die Tiere dann nicht mehr in die Zucht kommen). Das wurde auch in verschiedenen Reviews kritisiert.

    Ja, am besten ist der Kommentar

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    Männliche Golden Retriver die nicht kastriert sind haben ein deutlich höheres Risiko für HD, HSA und LSA als Spätkastrierte.
    Männliche Golden Retriver die nicht kastriert sind haben ein deutlich höheres Risiko für MCT als frühkastrierte.
    Weibliche Golden Retriver die nicht kastriert sind haben ein deutlich höheres Risiko für HD und LSA als Spätkastrierte.

    Es gibt - steht so in der Grafik - sowohl bei log-rank als auch Wilcoxon bei den Kaplan-Meier post hoc Vergleichen keinen statistsisch signifikanten Unterschied zwischen unkastriert und spätkastriert.

    Da wären mal die Rohdaten interessant, insbesondere warum man Tiere ausgeschlossen hat, bei denen die Erkrankung vor Vollendung des ersten Lebensjahres diagnostiziert wurde, auch die Frage, warum man ältere Tiere ausschloss ist nicht schlüssig.

    Die Schlussfolgerungen sind dafür nicht nachvollziehbar, dass ein höheres Körpergewicht der kastrierten Tiere *nicht* HD fördern soll, mit dem Argument, die nicht HD Patienten hätten auch Übergewicht, ist grundweg Unfug.
    Es scheint so, als wäre das eine subjektiv motivierte Arbeit mit dem Ziel, Kastration - insbesondere Frühkastration - zu verunglimpfen, wie man das von Kreationisten so kennt.
    Allenfalls zu überdenken ist, dass Frühkastrationen insbesondere bei Hochzuchten populär sind, aber das ist ja nicht Thema gewese

    Und bitte beachten, wie der Aufbau war...die Goldens waren schon krank, da die Daten aus erkrankten Tieren geworden wurden. Man kann schlussfolgern: Viele Goldens, die die Klinik besuchten, sind kastriert. Is ja auch kein Wunder, in den USA wird wesentlich häufiger kastriert.

    Naja, ich hoffe, es lesen genug Leute die Orginalquelle und lassen sich nicht von schlechtem Journalismus leiten.

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    Wie du oder andere meine Beiträge empfinden und/oder werten, liegt nicht in meinem Ermessen, auch nicht, welche Schlüsse daraus gezogen werden.


    Und ähm, ich wollte damit sagen, dass ich es schade finde, wenn Flying Paws (=Person mit Fachwissen) sich aus der Diskussion verabschiedet.

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    Nicht nur die Triebtheorien, sondern auch die Instinktmodelle sind veraltet und überholt, Gleiches gilt auch für das sogenannte „Übersprungverhalten/Übersprunghandlungen/Übersprungbewegungen/Übersprungaktivitäten“, die sehr eng mit den obsoleten unhaltbaren Triebtheorien und Instinktmodellen in Zusammenhang stehen.

    Ach nee. Displacement activities stehen nicht mit veralteten/nicht mehr relevanten Triebtheorien und Instinktmodellen im Zusammenhang, sondern mit den emotionalen Funktionskreisen im limbischen System (die unter anderem für die Erkenntnis verantwortlich sind, dass Beutefangverhalten und Aggressionsverhalten in verschiedenen Arealen des limbischen Systems verarbeitet werden. Das hast du vor ein paar Monaten negiert und jetzt selbst geschrieben, aber egal).