Und jetzt ?
Zwischen Russische Wölfe und Deutschen Wölfen gibt es doch ein Unterschied
Nö, da bist du falsch informiert..
Und jetzt ?
Zwischen Russische Wölfe und Deutschen Wölfen gibt es doch ein Unterschied
Nö, da bist du falsch informiert..
Hier holt sich ab Minute 0:50 ein Wolf einen kleinen Hund als Snack.
https://www.facebook.com/video.php?v=641048249357253&fref=nf
Kieselerde ist sehr gut, da kommt es aber auf die Fellbeschaffenheit deines Hundes an.
Man pulvert den Hund regelmäßig ein, dadurch trocknen die Flöhe aus und längerfristig kommen so auch keine nach. Wichtig ist, dass über einen längeren Zeitraum regelmäßig zu machen.
Wie oft pudert man den Hund ein? Und mit welcher Menge?
Dann hatte er die entsprechenden Voraussetzungen.
Bei einem Rüden mit wirklich hypertrophem Sexualverhalten kommt man auch mit dem besten Training irgendwann in bestimmten Umgebungen nicht weiter (das sage nicht nur ich sondern auch kompetente Trainer, die mit einer großen Anzahl solcher Tiere gearbeitet hat wie Ute B.B...)
Wie gesagt, der intakte Rüde von meinem Freund interessiert sich auch für läufige Hündinnen und deren Spuren und lebt in der Stadt, es ist aber nicht ansatzweise ein Vergleich zu dem Verhalten meines Rüdens im unkastrierten Zustand.
Man muss wie gesagt immer individuell schauen.
"Lustig" finde ich auch das Paradoxon, dass Leute, die ansonsten gegen das kleinste bisschen Hemmen und Druck sind, das bei intakten Rüden anscheinend dann wieder für legitim empfinden.
Das sind dann die Rüden, die nicht kastriert werden? Was meinst du mit "verdammt dreckig"? Was passiert da mit den Rüden?
Es geht ausschließlich um die gewissen Teilmenge an Rüden, die sich bei läufigen Hündinnen so "wegschießen", dass sie nur mit starker Gängelung noch ansprechbar sind oder/und großen Stress bei einer hohen Hündinnendichte und häufiger Konfrontation mit läufigen Hündinnen haben.
Wenn die nicht kastriert sind, haben sie halt sehr viel Stress, was sich nach einer Zeit auch auf die körperliche Gesundheit auswirkt (Magenprobleme sind da ein Klassiker oder niedrige Schilddrüsenwerte mit den entsprechenden Symptomatiken).
Wahrscheinlich muss man so eine Entwicklung bei den entsprechenden Rüden erstmal gesehen haben, wie das beispielsweise bei Terrortöle oder meinem Rüden der Fall war.
Die eigentlich Frage, die eben auch am schwersten zu beantworten ist, wäre doch, wer es denn nun schwerer hat, mit der Situation umzugehen, der Hund oder sein Besitzer?"
EInigen! Rüden geht es verdammt dreckig, aber entweder wird es von den Besitzern leider nicht gesehen, bagatellisiert oder es ist ihnen schlicht und einfach egal.
Damit kommen männliche Wölfe und Wildhunde schließlich auch zurecht .... oder?
So wirklich kann man das gar nicht vergleichen. Der Hund ist ein Kunstprodukt menschlicher Selektion.
Und die "natürliche" Umwelt des Hundes ist der Mensch. Schon allein da gibt es riesige Unterschiede. In einem kleinen Dörfchen kann es vorkommen, dass der jeweilige Rüde gar nicht erst mit läufigen Hündinnen und deren Duftspuren konfrontiert wird. Dann gibt es Rüden, die mit mehreren Hündinnen in einem Haus leben oder in größeren Ballungsgebieten.
Einige kommen damit zurecht, andere nicht, das ist total individuell. Aus Sicht der "Hundezucht" soll der Rüde ja immer wollen und das möglichst schnell, da die Hündin ja extra zum Rüden gekarrt wird etc. Das hat gerade in der Showzucht und da unter anderem beim Labrador sehr unschöne Blüten getrieben.
Die sind teilweise bei Hündinnen gar nicht mehr ansprechbar, egal wie viel Training.. In Schweden wird bei einigen Rassen ein Wesenstest verlangt, bei der Rüden dann auch mit läufigen Hündinnen konfrontiert werden. Arbeiten sie da nicht konsquent mit dem Menschen weiter und lassen sich ablenken, gibts keine Zuchtzulassung.
Was ich auch nicht verstehe, ist, wenn solche hypersexed Rüden dann mit massivsten Erziehungsmethoden gehorsam gestutzt werden. Ja, da kann man sich mit seinem "intakten" Rüden rühmen, der aller paar Tage mit der Wurfkette eins übergebraten bekommen muss, damit er sich nicht in die Damenwelt verabschiedet..
Und dann gibts wieder Hunde (der Rüde von meinem Freund ist so einer..), die sind intakt, kommen aber auch in einem Umfeld mit vielen Hündinnen zurecht und lassen sich mittels einfacher Mittel wie einem mit Keksen aufgebautem Rückruf oder einem kleinen Heben der Stimme im Hündinnennahkontakt abrufbar.
Hey :)
Zu allem, was schon geschrieben wurde, habe ich hier nochmal einen sehr interessanten Artikel:
http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.p…odul=3&ID=18951Absolut lesenswert und bringt vll. auch nochmal neue Sichtweisen.
Zwei Sachen gefallen mir bei diesem Artikel nicht so..1. Wenn der Hund "psychisch" leidet, kann das für ihn auch enorm belastend sein und gesundheitliche Folgen haben. Dieser Fall stellt für mich auch eine Indikation zur Kastration dar und wird einfach so unter den Tisch gekehrt (übrigens auch ein Thema, mit dem sich wie im Ausland mehr in der Zucht beschäftigt werden sollte..)
2. Die Studienlage ist zur sehr uneindeutig und generalisierte Aussagen können mit Basis dieser noch nicht getroffen werden. Es gibt da natürlich einige eindeutige Ausnahmen, so ist z.B. das Kreuzbandrisiko bei frühkastrierten größeren Hunden definitiv erhöht, da durch den veränderten Epiphysenschluss der Kniewinkel verändert ist.
Mein Rüde hatte auch Prostataprobleme und war total hypersexed unterwegs. Ich habe zweimal gechippt, nach dem ersten Suprelorinimplantat hatte sich die Situation sofort nach Wirkende wieder verschlimmert (die Chips haben jeweils weit mehr als 6 Monate gewirkt...).
Ich hätte ihn viel eher (nach Beendigung des Wachstums) kastrieren sollen, das hätte ihm enormen Stress erspart.
Zum Thema kann ich auch dieses Webinar empfehlen http://www.dog-ibox.com/market/catalog…products_id=290
Ich würde mich auch nicht wohl fühlen, wenn ich Angst hätte, mein Hund beisst echt mal richtig zu.
Hier liest man ja auch immer, der MK sei nicht schlimm für den Hund? Für Suchspiele usw ihn auszuziehen, ist doch ok.Man MUSS ja nicht (bis es zu einem vorfall kommt). Ich würds halt machen, wenn echtes Risiko bestünde.
Aber jeder wie er will!
Ich bin heilfroh, dass mein Hund keinen Terz macht. Das war für mich beim Welpen auch Priorität Nr 1, dafür die Grundlage zu legen.
Ich freue mich über jede positive Hundebegegnung.Und einen riesen-Respekt für all die, die mit TH-Hunden etc arbeiten, die an der Leine aggressiv sind. Ich wäre da echt gefrustet.
Mit einem entsprechenden maulkorb wie dem Baskerville kann der Hund super Suchspiele machen und Futterbröckchen aufsammeln.
Es ist sogar möglich Apportierspiele zu machen mit speziellen Plüschtieren...
Also grad wenn der Maulkorb zur Bissprävention und nicht wegen unerwünschter Nahrungsaufnahme verwendet wird, gibt es unendliche Beschäftigungsmöglichkeiten.
Einen Drahtmaulkorb halte ich nur selten für empfehlenswert, weil er wie gesagt deftig bei Kontakt weh tut..