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Mich nervt es enorm, dass mittlerweile bei soo vielen Modellen die Schnallen einfach aufgehen und sich die Gurte permanent verstellen. Ja, es wird gesagt, dass an einfach mit ein paar Nähten die jeweilige Einstellung fixieren soll, aber das kann ja irgendwie nicht die Idee sein?
Mein neustes Modell verstellt sich jedenfalls innerhalb weniger Minuten, mit interessanten Folgen...
Öhm, hier, ich..hüpf hüpf
http://imgur.com/a/RHWLI
Aber sie hat keine Papiere, weiß nicht, ob das zählt
So, nochmal zur rumänischen Studie, da ja nachgefragt wurde
59% der Attacken auf die Herdenschutzhunde erfolgte in Abwesenheit der Besitzer
32% in der Nacht
9% bei Sonnenauf oder -untergang
84% waren ausgewachsene Herdenschutzhunde, der Rest kleinere Hunde und Welpen
52% der Hunde waren im Freilauf
48% waren angebunden
in 39% der Fälle war nur ein Hund bei den Attacken vorhanden, in 33% zwei Hunde
77% der Hunde wurden in direkter Nähe zu den Schafherden getötet, wobei die Schafe ignoriert wurden und unverletzt blieben
Die Wölfe bevorzugten Haushalte mit weniger Hunden
Die am stärksten betroffenen Herden waren die in direkter Nähe zu Wäldern (einfacher Zugang?)
Problematiken:
Die Tiere stammen zu großen Teilen nicht aus gezielter Züchtung von Herdenschutzhundrassen, reinrassige Herdenschutzhunde bilden die Minderheit. Diese Herdenschutzhundmischungen sind gewichtstechnisch leichter als die klassischen Herdenschutzhundrassen. Sie werden nur wenig trainiert, es ist wohl ein Mythos, dass Herdenschutzhunde kein bis wenig Training benötigen, um ihre Aufgabe zu erfüllen.
Die zusammen arbeitenden Hunde wurden in den Wintermonaten seperat gehalten was wahrscheinlich die Bildung von funktionalen Teams be- oder verhindert. Dann gibt es das Problem der medizinischen Versorgung und der gesundheitlich überwachten Zucht. Die teilweise schlechten genetischen Voraussetzungen (keine Hüftkontrolle), die schlechte medizinische Versorgung und die teilweise schlechte Ernährung, bedingt durch die wenigen finanziellen Ressourcen der Schäfer, führen zu geschwächten Hunden.
Zusätzlich fangen einige mangelernährte Herdenschutzhunde an, zu jagen, um sich selbst zu versorgen.
Naja, er entlastet die Jäger, die sich ja zum Wohle der Allgemeinheit dazu zwingen müssen, das Wild zu regulieren, von einem Teil ihrer Aufgabe.
Damit gehen dann die Wildschäden in Wald und auf Ackerkulturen zurück.
In Ländern, in denen Wolf und Koyote gleichzeitig vorkommen, verdrängt der Wolf wohl auch den Koyoten. Möglicherweise heißt das für uns, daß die Fuchspopulation begrenzt wird, was für's Niederwild nicht unvorteilhaft wäre.
Jau also bei uns im Revier (Lausitz) hat man schon irgendwie das Gefühl, dass die Füchse wesentlich weniger geworden sind. Eine stabilere Niederwildsituation kann ich mir da dennoch durch die Landschaftsgestaltung (Mais Mais mehr Mais,..Hecken?! Was ist das...) nicht vorstellen.
Ich verstehe teilweise nicht, warum überhaupt 3 x gesagt wird "bitte nicht anfassen". Wenn ich das sage, okay. Wenn ich merke, derjenige kommt trotzdem näher, gehe ich. Punkt. Aus. Was soll ich denn diskutieren? Und hinterher gelaufen, ist mir nun wirklich noch niemand...
Ähm, das mit dem Hinterherlaufen passiert mir mindestens einmal im Monat^^
Teilweise mach ich auch so Versuche wie im Unterholz zu verschwinden oder die Straßenseite zu wechseln. Es gibt hartnäckige Menschen^^
lustigerweise managen dies kinder in den allermeisten fällen besser als erwachsene. kinder fragen oft sehr freundlich mit grossem abstand ob sie den hund streicheln dürfen. das ist wirklich toll. erwachsene reagieren auf "der hat angst" meisten mit "oooch, musst aber keine angst haben....". ne, schon klar, ich hab ja gesagt der hund hat angst, und nicht er ist doof.
Zum einen gehe ich prinzipiell nicht davon aus, das andere Wissen, das mein Hund ein Problem hat an dem ich gerade arbeite. Zum Zweiten ist es nicht die Schuld anderer Leute, wenn ich mit dem Training nicht den gewünschten Erfolg habe und zum Dritten nehmen mich die Leute normalerweise ernst, wenn ich darum bitte den Hund nicht zu streicheln. Bisher konnte ich meine Position immer sehr höflich, aber deutlich rüberbringen. Ich habe noch niemanden erlebt, der sich dann nicht zurückgenommen hat und man konnte nett darüber plaudern warum, wieso, weshalb.
Naja, wenn aber so n kleines verhältnismäßig dünnes Blondchen mit Piepsstimme und einem kleinen Hundchen ihr Anliegen vorträgt, wird man leider nicht so schnell ernst genommen..
Ich blocke bei meinem kleinen Hunde die Leute massiv (is ja so ein süßer "Cavalier" Spaniel, der kann keiner Fliege was zu Leide tun..).
Wenn ich sehe, dass jemand mit bestimmter Intention auf uns zuläuft, sage ich deutlich aber freundlich "Stopp, bitte nicht weiter annähern. Wenn das nach ein paar Versuchen nicht fruchtet, werde ich massiver.
Mein Hund ist auch erst nicht hinter oder neben mir geblieben, aber seitdem ich das größtenteils für sie regele, schon (ist wohl ein toller funktionaler Verstärker für sie, wenn ich die Leute von ihr abhalte^^). Und im Notfall nehm ich sie halt hoch und lauf weg...
Ich zitier einfach mal
ZitatBehavior can not be unlearned-this was demonstrated with the subject of extinction and the problems that arise when used. And the literature is very clear. It does not get unlearned nor forgotten. Paired with the right stimulus at the right intensity in the right enviroment it can very well come back. This is not only true for extinction but also for D&CC (counterconditioning). We have no way of knowing that the emotion has actually been changed. The literature is not conclusive. The behavior elicited by the emotion might change but the previous behavior was not unlearnt. So even what we say we do, behavior modification is a misnomer. We substitute behaviors we train alternative behaviors we train other responses to existing triggers. But we do not necessarily modify existing beavhiors.
http://www.auf-den-hund-gekommen.net/-/fear1_files/…_Review_1.1.pdf