Beiträge von dragonwog

    Tut mir Leid, ich halte dich nicht für so wichtig, als dass ich dich stalken muss (btw, besonders interessant ist es dann schon, eine Frage zu stellen und sich dann bei einer Antwort genervt zu fühlen, aber ok).

    Kleiner Tip: Einfach meine Beiträge ignorieren...minimale Impulskontrolle, maximale Ausbeute :dafuer:

    Das geht gerade in eine merkwürdige Richtung...

    Wer redet von fünf Hunden? Und warum sollte man ein Tier leiden lassen?

    Nur, weil man sich keinen Hund aus einer seriösen Zucht für mehr als 1000 Euro leisten kann, ist man nicht automatisch in der Lage, erst gar keinen zu halten.

    Aber das impliziert in keinster Weise, dass der Hund nicht ordentlich medizinisch versorgt werden kann und schlecht gehalten wird.

    es geht darum dass die sterile nadel wenn sie durch die haut dringt ja bakterien etc. mitnimmt, was zu einer venenentzündung führen kann. unsere tierärztin meinte aber das risiko sei da recht gering.

    muss mal mit alkohol üben, werde mich an ostern mit wodka betrinken und mit dem hund kuscheln :D

    Aus eigener Erfahrung....einmal nicht vorher mit Alkohol desinfiziert...trotz steriler Nadel gabs einen dicken Spritzenabszess, sehr schmerzhaft und schwer behandelbar mit ewig langen Prozeduren an Drainage rein und raus und überhaupt..

    Ja, übt mal mit Alkohol ;)

    Echt, das wurde hier ausgesagt?

    Hab ich nicht rausgelesen.

    Ja, du hast das sogar geliked :P

    Zitat

    Das seh ich anders. Das ist ne ziemlich romantische Vorstellung von dir. Ein Tier hat ein Recht darauf gut versorgt zu werden. Von Luft und Liebe allein kann keiner existieren. Wer sich also die medizinische und auch alltägliche Versorgung des Tieres nicht leisten kann, sollte schlichtweg keines halten. Und beim Hund kann eine medizinische Versorgung nun mal schnell im vierstelligen Bereich landen. Wer sich da schon wegen 200-300 Euro beim Kaufpreis nen Kopf macht, sollte es einfach zum Wohle des Tieres lassen. Tierhaltung ist Luxus, so blöd wie es klingt.
    Ich bin auch nicht reich. Ich studiere noch und arbeite nebenbei 20 h die Woche um mich zu finanzieren. Ich habe auf den Kaufpreis für Hazel (1200 Euro) schlicht und ergreifend gespart. Ich kann diese Mentalität, dass man alles sofort und möglichst günstig haben muss, nicht nachvollziehen.

    Zitat

    Tja der Schäferhund führt genau solange ein glückliches Leben bis die bei der Rasse häufige HD oder Rückenprobleme sich melden und der Hund vor Schmerzen kaum mehr normal laufen kann. Der Halter kann sich die dann nötige OP nicht leisten und muss um Spenden betteln. Diese Spenden müssen erstmal da sein. Bis dahin muss der Hund unter der Erkrankung leiden. DAS finde ich traurig. Und woher kommen diese Spenden denn überhaupt? Doch wohl von der arbeitenden Bevölkerung.

    Eben!

    1. Dein Rüde hat 5000 Euro verschlungen...da gehts ja schon los. Ich kenne viele Hunde, bei denen mehrere tausend notwendig waren, sooo ungewöhnlich scheint es ja dann doch nicht zu sein...

    Und weil man nicht alle Eventualitäten abdecken kann, man immer in drastische Lebenslagen geraten kann und irgendwann mal bei jedem! die finanziellen Rücklagen futsch sein können, find ich es absolut unverschämt zu sagen, dass einkommensschwache Leute keinen Hund halten dürfen.

    Nightstalcer, das kommt ganz auf den Fall von HD an.

    Es gibt Fälle, da kann man super ne Femurkopfresektion oder Denervation machen. Aber manchmal ist das nicht möglich. Was ist mit ED oder einem Kreuzbandriss? Lass den Hund mal groß sein, dann kommst du um ne TTA oder TPLO nicht drumherum.

    Ich denke, OP-Kosten für Hunde werden enorm unterschätzt. Ich hab schon gut verdienende (is ja nicht immer der Fall...) Professoren ihr Auto verkaufen gesehen, weil nach einer Knie OP noch mehrere Korrektur OPs notwendig waren. Irgendwann ist nämlich mit den Rücklagen Sense. In diesem Fall RafiLe, wäre übrigens deine Rücklage komplett futsch gewesen.

    Außerdem ging es um das Paradoxon von "1200 zusammensparen" aber gleichzeitig locker flockig "6000 Euro als Rücklage haben"

    Ja, eine OP-Versicherung sollte man meiner Meinung nach immer abschließen. Aber dabei im Hinterkopf behalten, dass alle dieser Versicherungen fürs Tier jederzeit gekündigt werden können. Und das passiert auch gar nicht so selten.

    Man muss auch nicht alles operieren. Man kann auch sagen, dass man jetzt nicht die Bestrahlungstermine für mehrere tausend Euronen wahrnimmt, damit der Hund noch ein paar Monate hat und ihn einschläfern. Find ich legitim, solange man das Tier eben nicht leiden lässt.