Pointer : ca. 8000 Euro, Spaniel: 3000
Beiträge von dragonwog
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Nein, ein viel schlechter laufen kann nicht vom Röntgen kommen, wenn der Hund keine absolute Katastrophenhüfte hat. Wohl aber wegen mangelnder Schonung
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waheela, in deinem Link steht, dass Kinder mit Deprivationssyndrom unter körperlichen und geistigen Enwicklungsstörungen leiden...
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Äh, wieso sollten deprevierte Hunde nichts von "allein" (ich nehme an du meinst damit ohne vom Menschen gezielte Einsetzung von Antezedenzien/ keine instrumentelle Konditionierung) lernen?
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In Kombination mit "it appeared". Mittlerweile haben wir ganz andere Einblicke.
Skinner wurde nicht widerlegt, sondern erweitert. Das ist was ganz anderes. Aber du drehst dir halt die Welt, wie sie dir gefällt
Wir? Ich hätte gern eine wissenschaftliche Quelle von dir, die belegt, dass Hunde mit Deprivationsschäden definitiv keine Defizite im Lernen über operante Konditionierung besitzen...
Wer redet jetzt vom Widerlegen von Skinner? Wie soll das gehen?!
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"It appeared" und 1968.
Ahhh, na dann können wir ja auch den ganzen Skinner vergessen...völlig veraltet...
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Wären diese Hunde so wie du sie definierst, könnte man sich erschießen gehen mit solch einem Hund.
Wie sind denn die Hunde "so wie ich sie definiere"? Wieso sollte man sich erschießen gehen?
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Ich zitiere auch nochmal:
Zitat[...] it appeared that complete or near complete isolation during the soczialisation period produced many detrimental effects including hyperactivity, abnormal fear responses and decreased learning ability (Melzack 1968; Melzack&Thompson , 1956)
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Also das wäre mir neu, dass Hunde mit Deprivationsproblemen ausschließlich "schlechte Habituierer" sind..
Es gibt je nach individuellem Fall noch eine ganze Reihe mehr Probleme, auch neurologischer Natur...
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Weils hier so getönt hat: Deprivierte Hunde sind NICHT geistig behindert!
Das kommt ganz auf die Definition von "geistig behindert" an..
ZitatSchon vor einigen Jahren hatten sich insbesondere in den USA, Großbritannien und Kanada betroffene Menschen (selfadvocacy movement; People First) gegen die Etikettierung als „mentally retarded“ gewandt und für Bezeichnungen wie „people with learning difficulties“ oder „people with learning disabilities“ plädiert. Mittlerweile hat die internationale Fachwelt auf die Kritik reagiert, indem es weltweit Bestrebungen gibt, Mental Retardation durch „Intellectual Disabilities“ zu ersetzen.
Und ja...es sind Hunde mit "Lernschwierigkeiten"...Also kann man obiges definitionstechnisch nicht per se ausschließen...