Beiträge von dragonwog

    Hab ich nicht! Behaupte einfach nicht irgendwas. Ich habe lieber "gut bemuskelt" statt zu dünn. ZU dünne Hunde (auch nur ein wenig zu dünne!) bringen nicht die Ausdauerleistung, die ich mir gewünscht habe. Warum, weil ZU dünne Hunde meist mangelernährt sind und gar keine richtigen Muskeln aufbauen können.

    Mal ganz abgesehen davon...wie ich bereits vorher geschrieben habe: Wenn der Hund gesund ist gibt es einen großen Spielraum was das Körpergewicht/den Körperfettanteil beträgt.

    Das ändert sich aber, wenn der Hund eine degenerative Gelenkkrankheit und/oder schon Arthrose hat.
    Dann lautet die einstimmige Empfehlung, den Hund leicht untergewichtig zu halten.

    Man kann jetzt natürlich auch auf einen arthrotischen Hund ein paar Kilo drauffüttern und schmerzhafte entzündliche Prozesse fördern und beschleunigen, weil irgendwelche Schlittenhunde unter starker Belastung bei der Zugarbeit bessere Leistung im Bereich des Normalgewichts zeigen.

    Ich frag mich nur, was das bringen soll?

    Dann sprichst du spezifisch von Zughunden?

    Meine Hunde müssen keine Gewichte ziehen...und wenn der Pointer mehrere Stunden rumgallopiert, dann ist das seine Entscheidung :P ..

    Verstehe auch nicht, warum hier Ausdauersportler mit Kraftsportlern gleichgesetzt werden...

    Ja, bezüglich der Wirkung von Tryptophan auf das Verhalten, die Umwandlugnsrate in Serotonin und der genauen Rolle von Serotonin gibt es weder eindeutige Ergebnisse und bisher! konnte in keiner einzigen Studie/Metaanalysen ein signifikantes Ergebnis in Bezug auf Verhaltensänderungen nachgewiesen werden Deswegen habe ich das Wort derzeit eingefügt, was du ja großzügigerweise klein gelassen hast.

    Also ja, wer sowas wie Homöopathie und Bachblütchen in den Hund stopft, kann das auch mit Typtophan machen aber!: Beim Menschen hat Tryptophan sehr oft die Nebenwirkung von Kopfschmerzen. Der Hund kann einem schlecht mitteilen, ob er Kopfschmerzen hat. Deswegen seh ich da die Supplementierung kritischer als bei Zuckerkügelchen..

    Was die Ernährung betrifft...das ist klar wie Kloßbrühe und da gibts eigentlich keinen größeren Diskussionsbedarf, weil es sich um eine biochemische Tatsache handelt.
    Die Blut-Hirn Schranke vom Tryptophan wird zu großen Teilen nicht durchkreuzt, sobald ein Lebensmittel nährstoffreich und insbesondere proteinreich ist. Da kommt quasi nix im Hirn an und daher ist es Humbug, den Serotoninspiegel mittels tryptophanreicher Nahrungsmittel anheben zu wollen...

    Aber klar, gibt ja auch noch den Placebo Effekt ;)

    Durch normale körperliche Arbeit kommen auch keine übermäßig ausgeformten Muskeln zustande, sondern natürlich geformte Muskeln. Ich käme mir reichlich lächerlich dabei vor, wenn ich meinen Hund nur bzw. absichtlich intensiv springen oder sprinten ließe, damit die Popobäckchen noch ein bisschen deutlicher geformt wären. o.O'

    Weiß nicht...der Vizsla von meinem Freund hat sehr stark definierte Muskeln...die Oberschenkelmuskulatur ist sehr massiv und man sieht generell die Muskualtur sehr deutlich...bei "normaler körperlicher Arbeit"

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    Ja, Menschen die aus der Tür rauskommen...

    Ich wohne ja inmitten von Mehrfamilien Altbauten, da kann das jede Sekunde passieren.. Ich höre immer schon einen Hauseingang vor, wenn ich da einen Schlüssel oder Türgeräusch höre, lass ich Bubbles auf der anderen Seite der Tür absitzen bzw. gehe aus der Situation raus.