Beiträge von dragonwog

    Ich besitze einen Furchengänger - einen Alteutschen Hütehund, den ich nie eingesetzt habe, weil ich für den keinen Job an den Schafen habe. Ich ziehe nicht mit einer großen Herde, ich hüte nichts ab, wo eine Fruche gewehrt werden müsste... ich betreibe Koppelhaltung ;) Und genau das hast Du auch vor.

    Stimmt es, da ich das kürzlich von einem Schäfer gelesen habe, dass Furchgänger im Gegensatz zu Koppelgebrauchshunden nicht über den Jagdtrieb "ausgebildet" und motiviert sind?

    Hunde mit Hüftdysplasie sollten für einen optimalem therapeutischen Effekt leicht untergewichtig sein, sprich da müssen dann auch Hüfthöcker und Rippen zu sehen sein.

    Bei einer Gewichtsreduktion muss dann aber auf eine ordentliche Versorgung mit Eiweiß geachtet werden, damit die Muskeln nicht abgebaut werden.

    Den Hund sehr rippig zu halten ist übrigens eine der wirksamsten! Methoden, um die Schwere der degenerative Arthrose durch HD hinauszuzögern.

    Laila ist mittlerweile verstorben. ;)
    Nein, es hatte sogar sehr gut funktioniert. jeder hat sein Spieli getragen und wenn ich es geworfen habe, warf ich jedes in eine andere Richtung. ;)

    Ach schön wenn das so funktioniert. Der Spinner Spaniel ist da leider anders, der will immer das, was der andere hat, auch wenn man das gleiche Spielzeug in vierfacher Ausführung mitnimmt :verzweifelt:

    Gab mal so ne Szene...da ist mein Freund mit einem Plüschkong durch den Garte gehüpft, weil er mir zeigen wollte, wie man spielunfreudige Hunde zum Spielen motiviert. Den Pointer hab ich dabei die ganze Zeit festgehalten.

    Trotz außerordentlichem Körpereinsatz hat das Bubbles überhaupt nicht interessiert. Irgendwann haben wir dann aufgegeben und der Pointer rannte enthusiastisch zum Spieli und hüpfte lustig damit rum.

    Da war dann plötzlich das Interesse von Bubbles geweckt...sie ging hin, zwickte den Pointer einmal ins Ohr damit er quietscht und das Spieli fallen lässt, nahm ihm das Teil ab und ging genau EINEN Schritt damit. Danach war es sofort wieder uninteressant...

    Ich würde euch mal um eine Einschätzung bitten:

    Mein Rüde hat gar kein Thema mit Resourcen, aber er wehrt sich, wenn er ungerecht angegangen wird. Also er vermeidet dann keinen Streit sondern geht ihn ein.

    Nun überlege ich (ganz hypothetisch ) eine Hündin dazu zu nehmen.
    Sie verteidigt wohl Spielzeug. Wie vehement weiß ich nicht. Als Situation wurde genannt, dass zwei Hunde einen geworfenen Spielzeug hinterherlaufen.

    Kann man das in dem Griff bekommen?
    Also klar, erstmal gibt es kein Spielzeug. Aber kann man das so trainieren, dass man langfristig schon was werfen kann oder was zum spielen geben? Oder ist so ein Verhalten drin und bleibt es auch?

    Das kommt ganz drauf an, wie massiv das Verhalten ist.
    Gibt Hunde, die den anderen zerlegen wenn beide auf beispielsweise einen liegengelassenen Ball beim Spaziergang treffen. Da muss man dann ziemlich gut im managen sein und je nach Umgebung permanent aufpassen.

    Wenn das Ganze moderat ist, kann man durchaus mit Erziehung dein unten genanntes Ziel erreichen.

    @LieblingPia: Ich würde tatsächlich nochmal Pia auf Schmerzen durchchecken lassen. Wenn das so plötzlich mit dem heftigen Reaktion in Sachen Liegeplatz während des Schlafens losgeht, steckt nicht selten sowas dahinter.
    Die Hunde haben dann einfach keine Lust, dass auf ihnen rumgetrampelt wird und vertreiben den potentiellen Trampler vorbeugend. (nur so ne Idee)

    Wieso drückst du den Hund auf den Boden :(. Durchaus möglich, dass du das mit besten Wissen und Gewissen getan hast, es war trotzdem das absolut schlimmste was du dem Hund hättest antun können.

    Es ist die absolut richtige Entscheidung, ihn wieder zurückzugeben. Hoffentlich wird er in der Pflegestelle besser behandelt.

    Ein weniger freundlicher Hund hätte dich bei deinen Aktionen massiv gebissen. ..traurig das...denn das anscheinend eh schon nicht beste Verhältnis zum Menschen wird nachhaltig zerstört sein