Beiträge von dragonwog

    Äh sorry...gibt eigentlich keinen Jäger, der auf ner Treibjagd nicht mal beobachten konnte, wie sich zwei Hunde beispielsweise auf der Hetze nach nem angebleiten Hasen in die Wolle kriegen. Oder beim Strecke legen. Oder oder oder...

    Auch bei den Bracken und ganz besonders bei der AlDbr kommt es häufiger mal zu Beißvorfällen in Bezug auf Ressourcen.

    Und falls du nicht persönlich Zeuge von sowas werden kannst, empfehle ich dir mal den WDR Film "Schnauzenadel" über die Kleemann Prüfung anzuschauen und wie ein DK den anderen im Nacken schüttelt wegen der Nähe zum Teich (Enten=Ressourcen)


    Sind nicht immer nur die Jagdterrier...im Gegenteil

    Funfact: Unser Wasserablesemensch meinte mal, dass er in seiner Tätigkeit am häufigsten von Deutsch Drahthaaren gebissen wurde (jagdlich geführt)...

    • @mods: Ich frag nur aus informativen Gründen, bitte nicht als Angriff werten. Hier soll es nur um Rezepte gehen und nicht auch um Sport und allgemeine Themen rund um Fett- und Muskelaufbau? (Dann wäre ich nämlich raus, weil meine Mahlzeiten alles andere als diätkompatibel sind)

    Die Beschreibung trifft es wohl ganz gut, ja :( :

    Würdest du ihn vorher besser finden, oder so dazwischen sehen?

    Er hat noch eine ungefähre Lebenserwartung von einem 3/4 Jahr, ich will da keine Extreme mehr mit ihm veranstalten, aber er soll die Zeit noch so beschwerdefrei wie möglich haben.

    Oh nein, das tut mir Leid :(

    Ich stimmt bordy zu

    Wäre statistisch interessant, ob das wirklich so ist, auch prozentual auf die gehaltene Anzahl an Hunden in D.
    Hier gibt es sehr sehr wenige Jagdhunde (wenn man jetzt mal Retriever und JRP weglässt).
    Ein KlM, ein Viszla, ein Vislza-Mix, ein Weimaraner ein Kurzhaar und ein Drahthaar.
    Bis auf den KlM alles Kandiaten um die ich einen weiten Bogen, denn wenn da mal ein Halter nicht aufpasst oder ein Karabiner reißt, verdient sich mein TA wieder ein bisserl Taschengeld.

    Im Zusammenhang mit DK, DD und Weimaraner sind mir einige Beißvorfälle bekannt (darunter viele jagdlich geführte Hunde). Hauptsächlich gings da um Ressourcen mit resultierenden Löchern bei Mensch und Hund, manchmal aber auch um Beutefangverhalten bei kleineren Hunden. Ansonsten sind die gar nicht so selten ziemlich unverträglich. Also selten...ich weiß ja nicht..

    Ansonsten gibts bei uns:

    Einmal einen Beißvorfall mit perforierter Haut und tiefem Loch bei meiner Schwester durch einen Staffordshire Bullterrier (sie schlief im Kinderwagen und er ist plötzlich angeschossen gekommen, hackte einmal ins Bein und verzog sich dann sofort wieder)

    Oberflächliche Hautabschürfung und leichte! Kehlkopfquetschung beim Pointer durch einen Staffimix
    Loch im der Haut zwischen Unterschenkelknochen und Sehne beim Pointer durch Wolfshundmix

    Vom gleichen Wolfshundmix hatte ich ne blaue Hand weil ich versucht habe, ihn abzuwehren (er war also sehr nett zu mir)

    Und ansonsten habe ich einen kleinen Zwicker von einem fremden Pointer in der Hand abbekommen. Hat geblutet und war ne offene Wunde, aber nix im Vergleich zu einem richtigen Biss.

    Oh, was ich noch anmerken wollte...bei der Sache mit dem Wolfshund hatte ich itzibitzi kleine Löcher, der Besitzer hatte aber Desinfektionszeug mit auf der Runde. Im Gegensatz zur Pointergeschichte gabs dann keinen Eiter :P

    Naja, das hat doch noch nichts mit "Verhungern" zutun! Aber es ist doch bekannt dass der Stoffwechsel runterfährt wenn man dauerhaft so deutlich unter den benötigten Kalorien bleibt. Deshalb wird ja auch jedem von einer Crash-Diät abgeraten. Denn auf Dauer ist eine solche Ernährung so nicht durchzuhalten und sobald man dann etwas mehr isst (selbst wenn es weniger ist als der Tagesbedarf) setz alles an weil der Körper anfängt zu speichern.

    Aber du hast Recht, jeder kann und soll abnehmen wie er es für richtig hält. Trotzdem finde ich es bedenklich so etwas als "gesund" darzustellen.

    Hm, also aus "physiologischer" Sicht ist das nicht eindeutig geklärt.

    Fakt ist aber, dass der größte Teil von Personen, die über einen längeren Zeitraum weniger als den Grundumsatzbedarf zu sich nehmen, hinerher mehr wiegen als das Ausgangsgewicht vor der Kalorienreduktion.

    Es gibt in psychologischer Hinsicht die Theorie, dass solch ein Nahrungsmangel für eine verstärkte Wertigkeit des Essens sorgt. Also Essen ist belohnender als vorher und es fällt mit jeder Phase der Kalorienreduktion schwerer, Selbstkontrolle in Bezug auf Essen auszuüben. Da es sich dabei um unbewusste Prozesse handelt, ist es schwierig, "bewusst" dagegen vorzugehen.