Beiträge von dragonwog

    Gegen gute Kohlenhydrate wie Vollkornprodukte spricht auch nix. Ich persönlich verzichte allerdings soweit es geht darauf weil sie mir einfach nicht gut tun (Wassereinlagerung, Müdigkeit usw.).
    Sportmäßig bin ich im Moment auf Null. Bei der Hitze krieg ich das nicht gebacken.

    Ja, fällt mir auch ganz schwer...zumal wir die große Hunderunde auf 22-24 Uhr gelegt haben und da bin ich eh ein bisschen zu müde um dann auch noch n Sportprogramm zu machen

    Ja mein Fazit bleibt..Abgabe und zwar möglichst schnell. Wie der TA dir korrekt mitgeteilt hat geht es um Tage bei dieser Diagnose.

    Vor der Anschaffung eines neuen Hundes solltest du dir im Klaren darüber sein, dass TA Kosten über 1000 Euro ganz schnell notwendig sind, auch bei einem kerngesunden Hund (Glasscherbenverletzung der Pfote z.B.)

    Längere Schonzeiten muss auch so ziemlich jeder Hund dieser Welt irgendwann mal bewältigen.

    In der Regel! (gibt einige Sonderformen wie leichtgradige FCP) hat jeder Hund mit ED und besonders im Falle von Gelenkfragmenten Arthrose mit einem Jahr.


    Klipp und klar..lose Gelenkfragmente müssen raus, da gibt es keine Alternative. Mit jedem Tag ohne OP wird der degenerative Schaden größer. Es gibt dann kein zurück mehr, kaputt ist kaputt. Dass der Hund zur Zeit mit Schmerzmitteln gut läuft und manchmal sogar ohne ist da nicht relevant.

    Selbst Ärzte die alternative Therapien wie die Eigenbluttherapie, Fettstamzellentransplantation und Goldakupunktur anbieten, bestehen auf vorheriges Entfernen der Fragmente.

    Die beste Lösung wäre wahrscheinlich in deinem Fall den Hund an die Orga auf eine entsprechende Pflegestelle zurückzugeben. Die finanziellen Belastungen müsste sie ja dann auch tragen.

    Wie du schon festgestellt hast, ist dein Hund unheilbar krank. Operation und Therapie kannst du dir nicht leisten, also gibt es eigentlich keine weitere Option.

    Ansonsten könntest du den Weg gehen, den Hund mit Schmerzmitteln zu versorgen und ihn dann bei den unweigerlich eintretenden starken Schmerzen bzw. bei gastro-intestinalen Nebenwirkungen der Schmerzmittel oder Nierenschäden einzuschläfern. Ist ein gehbarer Weg, sollte dann aber meiner Meinung auch sehr straight verfolgt werden, um den Hund nicht unnötig leiden zu lassen.

    Achso...einen Hund bei dieser Problematik toben zu lassen und mit zum Ausreiten zu nehmen ist absolut fahrlässig. Geht gar nicht, sorry.

    Zitat

    Ich glaube nicht, dass ich mich alleine wegen meinem Alltag und dem Charakter meines Hundes einschränken kann, jedenfalls nicht so, dass der Hund nicht mehr viel tobt, frei läuft etc., dem Hund geht es momentan so gut, ich will das nicht durch eine OP und deren ungewissen Ausgang kaputt machen... Unser ganzes Leben kaputt machen..


    Ja sorry, gibt den Hund an jemanden ab, der die Grundbedürfnisse eines chronisch kranken Hundes erfüllen kann, das wird bei dir so nix.

    So, ich war mit Newton nun gestern das erste Mal bei der Dummy-Gruppe hier in der Region. Es war leider der totale Reinfall. :( Newton sollte als Anfänger direkt mal eine Frei-Verloren-Suche machen... Das kann nicht klappen. Sehr frustrierend. :( Ich werde mal die lokale LCD-Dummy-Gruppe anschreiben. Evtl ist es da besser?!

    Mach das!

    Und durch diese Threads fällt mir jedes Mal wieder auf, dass Fenja kein typischer Golden ist xD Klar liebt sie Wasser.
    Aber distanzlos ist anders, sie bellt, wenns an der Tür klingelt, hat durchaus ihren eigenen Charakter und Dickkopf ;) und ne gewisse Unsicherheit hat sie ab&an an. Also sie hat definitiv Ecken und Kanten.

    Aber ja, diese "langweiligen" Retriever kenne ich leider auch und bin froh, ein eher aus der Norm geratenes Exemplar erwischt zu haben ^^.

    Mir sind übrigens bisher nur wenig distanzlose Golden begegnet. Labbis hab ich da bisher immer als "rabiater" und durchsetzungsfähiger erachtet. ^^

    Ich weiß ja nicht, was an Unsicherheit so toll sein soll.... Erstrebenswert ist sie ja wohl definitiv nicht und sie ist auch nicht im geringsten mit Lebensqualität verbunden.

    Aber hauptsache der eigene Special Snowflake Retriever ist gaaaanz anders als din anderen. ..mir befremdlich

    Diese Frage muss letztendlich jeder für sich selbst beantworten. Es gibt durchaus einige Leute, die in der Arbeit mit solchen Hunden aufgehen, sehr viel im Sinne von ihnen ihr Leben herumplanen und trotzdem noch "gesund" dabei bleiben. Diese Leute sind natürlich rar gesäht, aber es gibt sie.

    Dass es viele Schwätzer gibt dürfte auch hinlänglich klar sein und bei einigen Beiträgen die meinen, dass Management automatisch zu immerwährender Sicherheit führen, frage ich mich tatsächlich ob da überhaupt jegliche reale Erfahrung vorhanden ist. Denn es ist beispielsweise bei Ressourcen Verteidigern nicht mit "wegsperren' beim Füttern getan. Man lasse den Hund mal auf den Teppich kotzen und im falschen Moment mit der falschen Körpersprache zur Tür hineingehen.

    Ich glaub jeder, der einen entsprechenden Hund besessen hat weiß, dass es immer mal zu sicherheitsLücken kommt.