Beiträge von dragonwog

    Cocker oder Springer Spaniel..mit denen kannst du dann auch gleich Dummyzeugs machen.

    Damit nur noch der halbe und nicht mehr zwei Drittel vom Wald angeschleppt werden hab ich bei meinem Spaniel die Bauch- und Brusthaare stark eingekürzt und die Fahne abgeschnitten. Letzteres würde ich nicht mehr tun, weil sie sich so häufiger wehtut.

    Die Größe find ich super, der Hund geht nicht gleich kaputt, wenn er mal von einem größeren umgebolzt wird, lässt sich aber bei Bedarf trotzdem super unter den Arm packen.

    Es gibt immer noch Leute, die bei den Temperaturen 13 Uhr munter durch die Gegend flitzen.

    :shocked: :shocked: :shocked:

    Zitat

    Smoking does appear to speed up your metabolism, increasing calorie burn somewhat each time you light up. A study published in 2009 in "Nicotine & Tobacco Research Advance Access " found that smokers had lower body mass indexes than both nonsmokers and ex-smokers, despite consuming more calories


    http://healthyeating.sfgate.com/metabolism-slo…oking-6681.html

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19443785

    Ich finde das nicht bemerkenswert, sondern sehr umsichtig. Warum muss es denn unbedingt eine welpenkiste sein? Als ich die Welpen mit 3,5 Wochen das erste Mal sah, lagen die in der Küche verteilt herum. Zudem habe ich Kontakt zu fast allen Hunden aus dem Wurf, sind alles absolut geniale Hunde geworden.

    Sie konnten ja als Haufen liegen, oder eben auch nicht. Ich fand und finde das einfach völlig normal, die Welpen haben unter der Eckbank geschlafen, oder sind durch die Küche gewandert, wie sie wollten. Selbstsichere, easy going Hunde sind draus geworden und ob da jetzt eine wurfkiste steht, oder die Welpen unter der Eckbank kuscheln können, ist doch egal.

    Lg

    Ich verstehe den Zusammenhang da nicht zu Würfen, in denen sich die Welpen so stark gegenseitig verletzen, dass es tiefe Löcher und Hämatome gibt?

    Warum sind die Nachsuchen so anspruchsvoll? Ich hab mir das ehrlichgesagt eher einfach vorgestellt und gedanklich mit Mantrailing verglichen. Nicht das das einfach ist, aber doch einem nasenbegabten Hund gut beizubringen.

    Ab Oktober mach ich Dummytraining bei einem der seine Labradore jagdlich führt, den werde ich mal fragen.
    Danke!

    1. Es ist absolut anspruchsvoll...
    Einem Hund beizubringen, kilometerlang eine Fährte zu verfolgen unter zig Verleitungen, verschiedensten Bodenbelägen und Witterungsbedingungen ist eine Heidenarbeit. Der Arbeitsaufwand ist dann auch so groß, dass du in der Regel nix anderes mehr mit dem Hund schaffst (also nix mit Dummy und so..)

    2. Der Hund sollte spurt- oder zumindest sichtlaut sein

    3. Du musst ein extrem guter Schütze sein, um deinen das Wild stellende Hund nicht umzuballern. Passiert trotzdem noch häufig genug

    4. Das Verletzungsrisiko für den Hund ist enorm hoch. Das betrifft nicht nur den Straßenverkehr sondern vornehmlich auch das Stellen und Packen des Wildes. Verletztes Wild kann noch enorm wehrhaft sein. Der Curly ist ein so großer Hund, dass es für ihn eigentlich viel zu gefährlich ist, wenn er mal von einem Wildschwein durch die Gegend geschleudert wird. Als Mensch verletzt man sich auch recht schnell bei dieser Tätigkeit.

    5. Dein Hund muss instinktiv wissen, wie man beispielsweise flüchtendes Rehwild schnell packt und tötet (sonst wird es tierschutzrelevant für das Reh und der Hund kann verletzt werden).

    6. Musst du dich intensiv weiterbilden, um kleinste Spuren auf der Fährte wie z.B. ein paar kleine Haare oder einen Miniknochensplitter interpretieren zu können

    7. Du musst auf Abruf bereit stehen und große Teile deiner Freizeit opfern

    8. Der Hund muss mindestens sichtlaut, besser noch spurlaut sein

    9. Musst du mit schlimmen Situationen umgehen können. Bilder wie noch sehr fitte Wildschweine, denen der halbe Schädel fehlt, werden dich unumgänglich konfrontieren

    Nachsuchen ist schonmal absolut ausgeschlossen..

    Aber mit einem Curly kannst du einen wertvollen Beitrag zur Jagd auf Wasserwild leisten, wenn er gut mit wehrhaften Gänsen klarkommt.

    Ich würde mich mit dieser Frage an deine Züchter und den DRC bzw. deine DRC-Ortsgruppenmitglieder wenden

    Richtige feste Vorurteile kenne ich eigentlich nur von Haltern von Familien-Mitlauf-Hunden. In deren Augen machen wir Hundesportler unsere Hunde ja zu Maschinen und bilden eh nur über Zwang aus.

    Naja, zumindest wird hin und wieder im manchen Kreisen elektronisch nachgeholfen ;)

    Ich auch nicht, deshalb bleiben meine Hunde an Ecken, an denen ich nicht weit genug gucken kann, angeleint. Ein bisschen wie beim Autofahren – nur maximal so schnell unterwegs sein, dass man innerhalb der halben Sichtweite bremsen kann. ;)

    Wenn ich hier im Wald laufe kann die Situation sogar entstehen, wenn alle im 1 m Radius um mich herumlaufen..

    Es kommt auch vor, dass einem in 10 Minuten über 10 Hunde entgegen kommen und man für 10 s anleinen muss und dann wieder ab und dann wieder anleinen...

    Ich weiß nicht was das große Problem an drei Quasi Kurzführern ist :ka: bricht man sich da nen Zacken aus dem Krönlein?

    Ich finde, wenn das Geschirr am Hund im Freilauf bleibt, eine kleine am Geschirr bleibende Schleppleine praktisch.

    Wenn hier ein angeleinter Hund um die Ecke kommt müsste ich innerhalb weniger Sekunden drei Hunden ein Zugstopp überfriemeln oder die Karabiner einklipsen..ich schaff das auf jeden Fall nicht...