Diese "leichtes Übergewicht ist besser" Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, weil schwer kranke, sterbende Patienten oft kachektisch sind. Bereinigt man die Daten um diesen störenden Einfluss, ist auch leichtes Übergewicht lebensverkürzend. Isso
Beiträge von dragonwog
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Findest du das Magnum echt besser als die veganen Ben&Jerry's Sorten?
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Besonders beeindruckend finde ich das bei verschiedenen SoKa Rassen...auch wenn die fast nur im Tierheimzwinger rumstehen, haben die teilweise krasse Muskelberge.
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Ein Teil der Geschichte ist zu lesen bei den Google Rezensionen des Tierheim Leipzigs bei der Rezension von "Steffen Komar"
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O.o
Gibt es dazu eine Quelle? Ich habe noch niemals von einem Fall gehoert, bei dem ein Kratzer zur Anzeige und/oder Einstufung des Hundes gefuehrt hat!
Doch das kann passieren. Allein "gefahrdrohendes Anspringen" ist in manchen Fällen ausreichend. Ist jetzt schwierig mit Quellen rauszurücken ich kann ja schlecht Gutachten hier veröffentlichen. Mir ist aber gerade eingefallen dass ich einen der Fälle aufzeigen kann. Chihuahua Zwergspitz Mix Junghund! schnappt und verursacht Kratzer. Daraufhin erfolgt eine Einstufung vom Amt als gefährlicher Hund. Hund wird weitervermittelt und wird vom Ordnungsamt weil die Besitzer unwissend sind und somit die Auflagen nicht erfüllten vom Ordnungsamt beschlagnahmt. Der Minihund sitzt jetzt als beschlagnahmter nicht zu vermittelender Hund im Tierheim.
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Würde auf deinem Grundstück hier (sprich bei unserem Vetamt..) dein Hund eine Katze reißen würde er als gefährlicher Hund nach der sächsischen Gefahrenhundeverordnung eingestuft werden und Leinen- und Maulkorbzwang erhalten und muss einen Wesenstest machen.
Ein mir bekannter Jagdterriermix sucht übrigens genau deswegen seit Ewigkeiten ein Zuhause https://www.tsv-muldental.de/tiere/hunde/38…ermann-mit-bart
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Nein, auch ohne Vorstrafen. Vielleicht solltest du deine "Quellen" zu deonen Aussagen bezüglich JVAs nochmal..wie soll ich sagen..überprüfen...
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In der JVA sitzen z.B. Schwarzfahrer.
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Für den 36-jährigen Polizeibeamten geht es um viel: Bei einer erneuten Verurteilung muss er um seinen Job fürchten. Zum zweiten Mal ist ein Hundeführer aus Brilon angeklagt, weil dessen Belgischer Schäferhund im Einsatz zugebissen hat - diesmal in Freienohl.
In der Straße „Breiter Weg“ in Freienohl hatten sich Sonntag, 20. März 2017, um 3 Uhr morgens nach der Valentinsfete der JU mehrere Männer geprügelt. Laut Anklage, so Claudia Rosenbaum, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Arnsberg, „kam der Hundeführer hinzu, als die Schlägerei beendet war.“
Im Polizeibericht hieß es damals, der Hundeführer und seine Kollegin seien von einer Gruppe junger Erwachsener massiv beschimpft und bedroht worden. Unter anderem hätten sie dazu aufgerufen, den Hund abzustechen. Der Polizist habe mehrfach den Einsatz des Diensthundes angedroht und davor gewarnt, sich dem Hund zu nähern. Die Beamten forderten die Beteiligten auf, sich auszuweisen.
Dann weichen Anklage und Polizeibericht voneinander ab. In der Anklage steht: Ein 22-jähriger Arnsberger ging mit seinem Ausweis auf den Beamten zu, als der Hund zubiss. In der Pressemeldung hieß es dagegen damals, der Arnsberger habe die Geldbörse auf den Hundeführer geworfen und sich dem Tier genähert. Ilvy biss zu. Unstreitig ist: Der Mann wurde an zwei Fingern leicht verletzt.
Zu dem Zeitpunkt habe sich der Hund noch an der Leine befunden, erklärte Rosenbaum. „Doch dann hat sich das Tier aus dem Halsband gewunden und einen weiteren Mann in den Oberschenkel gebissen.“ Im Polizeibericht hieß es damals, der verletzte 24-Jährige habe zuvor wild gestikuliert und geschrien.