Alles anzeigenZiemlich früh in diesem Diskussionsstrang wurden hier schon anhand der zur Verfügung stehenden Videos Zweifel daran geäußert, ob die dort zu sehenden Hunde tatsächlich zu den Problemfällen gehören, deren Resozialisierung der Hellhound Foundation am Herzen lag.
Wie richtig diese Zweifel waren, hat V.B. in ihrem eigenen Statement bestätigt: Ihrer eigenen Einschätzung zu Folge waren 70% der Hunde einfach "unerzogen".
Was letztendlich dazu geführt hat, dass dies so völlig aus dem Ruder gelaufen ist, kann ich nicht sagen.
Eine große Rolle spielen dabei aber auch die Unterstützer dieses ganzen Projektes, die ja die Richtigkeit des Handelns von V.B. bestätigten.
Auch ein Versagen der Ämter sehe ich hier nicht - eigentlich eher das Gegenteil: Sowohl im Statement von Tom Bode als auch im Statement von Vanessa Bokr ist zu lesen, dass das Veterinäramt sich sehr wohl gekümmert hat, und sehr lange Zeit ließ, um die erforderlichen Rahmenbedingungen zu erfüllen.
Erst als klar wurde, dass V.B. gar nicht willens ist, die erforderlichen Auflagen tatsächlich zu erfüllen und einzuhalten, wurde gehandelt.
Ähm..nur weil das gesagt wird, heißt es nicht, dass es so ist. Lies mal den Kommentar unter dem Facebook Post, was die "einfachen" Hunde so jenseits einer Einrichtung nach der Vermittlung veranstalten. Ich lade dich auch gern auf einen Kaffee hier ein (das mein ich ernst) und dann kannst du dir einen der einfachen Hunde der HF im live Kontakt anschauen....
Versagen der Ämter..doch, wenn sie aktiv noch Hunde in überfüllten Einrichtungen abladen, dann tragen sie eine Mitschuld