Beiträge von dragonwog

    Hat dann nicht der Tierbesitzer auch eine Mitschuld? ich mein immerhin hat er ja zugestimmt das Tier gehen zu lassen, oder liegt das echt ganz alleine beim Tierarzt weil er die letztlich ausführende Gewalt ist?

    (generell finde ich es ein Unding ein Tier nur aufgrund von Erzählungen / Vermutungen einschläfern zu lassen. Insbesondere ein Hirntumor hätte sich ja beweisen lassen)

    Der Hund hat offensichtlich mehrmals zugelangt. Ja, nicht so, dass die Leute schwerverletzt waren, aber offensichtlich mehrmals und auch so, dass kein Maulkorb auf den Hund zu bekommen war. Und gerade letzteres macht das Handling sehr schwierig.

    Wenn es sich jetzt durchsetzt, bei solchen Fällen nicht einzuschläfern, können schonmal zahlreiche staatlich finanzierte Hundeverwahranstalten aufgebaut werden, in denen die dann gestapelt werden

    Du kannst ein Anti-Giftköder-Training machen.

    Ziel des Trainings ist es, daß der Hund gefundene "Leckerbissen" nicht aufnimmt, sondern seinem Halter anzeigt, indem er sich davor hinsetzt oder -legt (Hund verweist im Sitz oder Platz). Schau mal im Internet, da gibt es einiges dazu.

    Ich kenne einige Leute, die solche Kurse besucht haben, und in der Trainingssituation funktioniert es auch ausserhalb des Trainingsplatzes ganz gut. Aber keiner der Halter von wirklich verfressenen Hunden glaubt, dass es auch ausserhalb der Trainingssituation funktioniert. Hunde können da sehr gut differenzieren.....

    Jo das ist mittlerweile fast ein Hobby von mir...Hunde überprüfen, deren Halter/innen nach diversen Kursmodellen der Überzeugung sind, ihr Hund würde zuverlässig nichts mehr ohne Freigabe aufnehmen oder verweisen oder oder. Bisher habe ich das noch nie in sicherer Form gesehen.

    Würde Hund absitzen lassen, das Dummy kurz präsentieren und bereits nach dem "Anbeißen" markern und hochwertig belohnen. Und das richtig lange durchziehen, damit die Primärmotivation vom Dummy wegkommt. Und mit etwas unbeliebten diese Halteübung machen, ein kleines Metallstäbchen z.B.

    Das tut mir Leid. Die Schnelle des Rezidivs ist ja ein Indikator dafür, dass eine sehr weiträumige Resektion erfolgen muss. Wenn keine Wundheilungsstörungen bekannt sind, würde ich wohl operieren lassen. Kieferresektionen stecken die meisten Hunde erstaunlich gut weg. Zuerst würde tatsächlich die Onkologie der LMU München nach ihrer Prognose/Meinung befragen

    Na ja, es gibt durchaus noch Hunderassen, deren Anpassung auf Futter noch bei Anno dazumal stehen und die mit weniger tierischen Protein besser klarkommen.

    Herdenschutzhunde, ursprüngliche Hirtenhunde - überwiegend die Rassen, die zT ja auch heute noch damit klar kommen müssen, mit „karger“ Nahrung effektiv arbeiten zu können.

    Quark, Milch, Käse, Getreidebrei, altes Brot, mal Schlachtabfälle, Totgeburten...

    Gerd Leder setzt sich ja schon länger mit Hütehunden in der Vergangenheit, deren Haltung, Nutzung, Körperbau im Vergleich zu heute auseinander und gräbt da zum Teil sehr faszinierende Berichte aus.

    Ein Speiseplan mit Quark und Milchprodukten ist meiner Meinung nach etwas vollkommen anderes als ausschließlich Getreide. Das ist dann ja vollkommen bedarfsdeckend. Schlachtabfälle spielen wohl keine Rolle bei der Wanderschäferei

    Sie würden sehr alt werden (15 Jahre) und das wäre auch wichtig weil die Ausbildung recht lang dauert. Im Gegensatz zu Herdenschutzhunden jagen sie keine Kleinnager und den Wanderschäfern würden keine Milch und Eierquellen zur Verfügung stehen, daher kriegen das auch die Hunde nicht.