Ich kenne ein paar TQ und Caylox FT Goldens...superführige, leicht in den Alltag integrierbare Tiere mit immer guter Laune. Sind sowohl reine "Hobby Apportier Familienhunde" als auch Sporthunde (Working Tests) dabei.
Beiträge von dragonwog
-
-
Hmmm - bei so einer Menge an mitgebrachten Hunden wird wohl jedes Amt 2mal hinschauen....... und schnell fündig werden.
Ich hoffe ja ganz ehrlich, dass sie nix mehr findet bzw jedes Vetamt ihr und ihrem Verein jegliche Genehmigung verweigert.
Pff...wie bei Sustrum
-
Ja die Liste ... drei Hunde pro Halter bezieht sich auf Privathundehalter, oder? Das ist m.W. zumindest in Berlin so

Brandenburg scheint "unattraktiv" zu sein, was das Gefahrenhundegesetz betrifft. Daher versuchen brandenburgische Tierschutzvereine häufiger, eingestufte Hunde in andere Bundesländer zu verbringen. Denke Brandenburg ist da eher weniger attraktiv. Am stärksten dann wohl Thüringen, was keine Rasselisten und ein recht liberales Gefahrenhundegesetz hat.
Zur Regelung...ja betrifft meines Erachtens Privathundehalter.
-
Also in den meisten Teilen Deutschlands würde man sie natürlich für so ein Gesuch auslachen, aber in den unbeliebtesten Ecken von Sachsen oder Brandenburg ist das Budget dann gar nicht mehr so unrealistisch.
Jop, wenn einem die Anbindung an eine ordentliche Infrastruktur und Netzanbindungen egal sind, findet man in den neuen Bundesländern sicher was.
-
Dieses Mal wirklich Neuigkeiten
-
Der Hund läuft doch schon 24/7 mit Maulkorb, außer er kotzt sich die Seele aus dem Leib. Und warst du bei dem ewig langen Termin dabei, dass du weißt, was der Trainer in vier Stunden alles gesagt hat?
Wenn man sich freut, dass man noch alle Gliedmaßen hat und "hofft", dann lässt mich das halt Zweifeln, ob genau solche Situationen besprochen wurden.
-
Für eigene Bezugsperson "krankenhausreif" gebissen, finde ich das alles noch ein bisschen zu sorglos und fahrlässig. Auch, dass vom Trainer kein weiterer Input bezüglich der Sicherungsmaßnahmen kam. Meine zwei Cents. Genauso kenne ich wenige Leute, die einen Hund, welcher die Bezugspersonen schwer verletzt, zu über 90 Prozent im Kontakt ohne Maulkorb führen. Das wäre gerade bei den unberechenbaren Kandidaten (variierende und/oder unklare Auslöser) brandgefährlich.
Ja das ist jetzt kein Juhu Jubel Post, aber ich kriege da Bauchschmerzen.
-
Dave ist Anfänger und ich finde die Idee, auch wenn sie nicht gut und machbar ist durchaus wert zu äussern. Also bitte nicht gleich über den Haufen posten.
Abgesehen werden so viele Hunde in Tierheimen und Orgas auch in Deutschland gehalten (als reine Schiebertiere und Behandlungen gibt's dann halt nur mit Sedation). Hat jetzt nichts mit dem Fall des Threads zu tun, nur als Einwurf
-
Ich hatte irgendwie überlesen, dass der zweite Biss auch eine schwere Verletzung war. Für diesen Fall (auch weil der Auslöser anscheinend absolut unklar war) würde ich zumindest diverse Absicherungen empfehlen, wenn der Hund krankheitsbedingt keinen Maulkorb tragen kann (wobei man böserweise sagen muss, dass Hunde gut durch einen Metallmaulkorb mit ausreichender Tiefe erbrechen können). Sprich Hausleine und Moxonhalsband etc. und im Kontakt diverse zur Verfügung stehenden Barrieren und gezielte Kontaktvermeidung
Noch ein drittes Mal Krankenhaus muss halt so gut wie es geht vermieden werden. Wer sagt, dass dann nicht beim nächsten Mal mehr Wumms dahinter ist und der Knochen durch? (Passiert leider öfter als man denkt)
-