Beiträge von dragonwog

    Rhian feiert heute einen halben Geburtstag: 14 Jahre 6 Monate. Hättich zu Ostern nicht gedacht, dass sie noch eine Weihnachten erlebt.:weihnachtslicht:

    Aber sie baut ab, wird immer wackliger. Und das Ohr beginnt sie zusätzlich zu plagen. Ich konnte mich bisher nicht zur Ohrspühlung unter Narkose durchringen, habe Angst, dass sie das nicht überlebt.... Aber ich fürchte, wir werden es riskieren müssen.

    Aber erst machen wir uns gemütliche Weihnachten. Ich hoffe, sie kann bei unserem Stefanstrailen einen schönen Omitrail machen - da blüht sie auf, auch wenn sie inzwischen manchmal etwas Hilfe braucht.

    Wie toll, alles Gute zum Halbgeburtstag!:party: Und gedrückte Daumen für die Ohrenspülung

    Städtische Tierheime werden zT aus städt Geldern finanziert und zT aus Spenden

    Eine weitere Einnahmequelle ist die Vermittlung einfacher, kleiner bis mittelgroßer jüngerer Hunde die schnell ein zuhause finden können. Und weil es davon in D zu wenige gibt eben aus dem Ausland von PartnerTH. Mit dem + das da erziehlt werden kann, werden dann die Langzeitinsassen durchgefüttert.

    Jop und das machen einige sehr sehr gute Einrichtungen, wie Tiere in Not Odenwald. Durch die Vermittlung unproblematischer Auslandshunden können sie schwierigeren Langzeitinsassen eine halbwegs gute Lebensqualität bei gutem Betreuungsschlüssel gewähren.

    Echtes Spiel dauert im Normalfall max 5 Minuten - gerade noch von Gansloßer gehört, deckt sich auch mit meinen Erfahrungen. Klingt eher wie ein Gespräch

    Gilt das auch für Hunde die in einem Haushalt leben? :???:

    Es tut mir Leid das so zu formulieren, Ganßloser haut öfter Mal Aussagen raus, als wären sie empirisch wissenschaftlich gesichert, obwohl sie es gar nicht sind und nur seine eigene Meinung widerspiegeln. Sophie Strodtbeck arbeitet auch nicht mehr mit ihm zusammen und hat sich öffentlich distanziert.

    Hier spielt der eigene Haushalt bzw. Hunde die sich gut kennen auch über 5 Minuten. So eine fest determinierte Grenze macht doch gar keinen Sinn

    Meiner Erfahrung nach war es früher so, dass hauptsächlich Spanier, Griechen und Italiener vermittelt wurden.

    Jetzt sind es mehr die osteuropäischen Hunde.

    Bei uns hieß es früher immer, die Spanier etc sind so soziale Hunde. Die leben in Gemeinschaft auf der Strasse und kommen mit Betteln gut über die Runden.

    Die osteuropäischen Hunde sind härtere Bandagen gewöhnt, da ist nix mit Betteln, sie werden oft auch noch grausamer behandelt als zb Span Hunde, die auch von den Touristen leben

    Ich hab immer befürchtet, dass der Tierschutz-Import irgendwann mal in China ankommt und es losgeht mit den armen nur zum Essen gezüchteten Hunden ...

    Ich denke das hat noch andere Gründe. Sehr viele "südliche" Hunde sind keine direkten Straßenhunde sondern ausgesetzte, abgegebene Rassehunde und Mischlinge von Rassen, die halt doch halbwegs freundlich und kooperativ sind (Podenco, Galgo, Vorstehhundmischlinge, Bodegueros Ratoneros usw.) Ein Verein für den ich auch Pflegestelle gemacht habe, kriegt regelmäßig relativ unproblematische Rassehunde rein, die Leute geben sie halt kurz vor dem Urlaub in der Tötung ab...

    Die Hunde aus Osteuropa sind oft tatsächlich Abkömmlinge von länger auf starke Territorialität (Haushunde) und Menschenskepsis (Straßenhunde) selektiert und ne ganz andere Nummer.

    Hat auch was positives mit dem Shut Down. Aus zwei Tierarztpaxen ist mir bekannt, dass jetzt wesentlich mehr Leute ihre schwer kranken, stark vom Alter eingeschränkten Haustiere endlich zum Einschläfern bringen, anstelle sie vor sich hinsiechen zu lassen. Durch die größere Menge an Zeit, die miteinander verbracht wird, wird den Halter/innen erstmal klar, wie stark ihr Tier den lieben langen Tag so leidet

    Ich hoffe, ich spam jetzt nicht den Thread zu aber so als aktuelle Erfahrungswerte:

    Unser Mix läuft auch mit stark twistendem Popo und generell sehr hackeneng, sprich die Spur der Hinterbeine ist wesentlich schmaler als die der Vorderbeine. Im Galopp beim Spielen mit anderen Hunden macht sie sehr komische Hüpfer, die auch schon von anderen Hundebesitzer/innen als "bunny hopping" gewertet wurden. Darunter ist das gleichzeitige Abfußen von den Hinterbeinen zu verstehen und das kann ein Indikator für Hüftdysplasie sein (http://www.tierchirurgie.ch/site/index.cfm…645&vsprache=DE). Zwei Physiotherapeutinnen haben das Gangbild begutachtet und waren sich eigentlich sehr sicher, dass unsere Ada HD hat. Allerdings hat sie keinerlei Schmerzen beim anschließenden Durchpalpieren gezeigt. Wenn nichts ansteht, ist sie hier auch der "lahmarschigste" Hunde. Der Pointer ist beispielsweise die ganze Zeit im jungen Erwachsenenalter rumgeballert, Ada legt sich auch einfach mal irgendwo hin und chillt mit einem Stöckchen oder läuft draußen sogar im Schritt. Das waren für mich auch alles so ein paar Indikatoren, dass möglicherweise wirklich orthopädisch was nicht in Ordnung ist.

    Naja nix genaues weiß man nicht, daher erfolgte aktuell nochmal ein umfassendes Röntgen und das ist ohne Befund was sämtliche Gelenke (Hüfte, Knie, Ellenbogen, Schulter und nochmal eine Rückenaufnahme für den lumbosakralen Übergang) betrifft und von einem orthopädischen Facharzt wurde die Hüfte als "A" bewertet.

    Aus den Erfahrungen mit meinem Ersthund heraus lass ich die Gelenke jetzt erstmal Gelenke sein und werde nicht noch extra Triggerpunktuntersuchungen durchführen lassen und auch keine dritt viert fünft Meinung einholen. Und ich lasse sie jetzt bei der Zughundearbeit ohne Bauchschmerzen laufen :)

    kamue Dein Springer ist doch aber Showlinie?

    Jein, also wenn du meinst, dass sie kein Worker ist, ja, das ist sie nicht. Aber das ist ja auch eine ganz andere Sache. Das ist ja ewas komplizierter bei den Spanieln.

    Aber sie ist eben aus jagdlicher Zucht. Da ist das Zuchtziel eben doch ein wenig anders.

    Ok also kann man sagen, dass die Hängelider eher bei Standard Springern aus nicht jagdlicher Leistungszucht ein Problem sind? Bei den Pointern ist es so