Beiträge von dragonwog

    Hallo! Um ausschließen zu können, dass der Hodentumor bereits metastasiert hat, wäre eine Röntgenaufnahme (Abdomen und Thorax) kein schlechter nächster Schritt. Auf jeden Fall noch vor einer genauen Herzuntersuchung. Denn nur wenn dein Hund frei von Metastasen ist, „lohnt“ sich überhaupt eine Entfernung des Hauptumors. Des Weiteren sieht man schon auf den Bildern eventuelle Veränderungen des Herzens (Größe, Beschaffenheit, Flüssigkeitsansammlungen etc.) oder andere Ursachen für die Geräusche. Röntgen in Seitenlage ist im Regelfall ohne Betäubung möglich. Ist dein Hund gesund und „sauber“ dann auf zur O.P. !

    Liebe Grüße und alles Gute

    Meines Wissens ist das beim Hund keine übliche Vorgehensweise.

    Absoluter Standard, keine Ahnung was dein Einwand soll. Diese Prozedur nennt sich Staging und wird vor Tumor OPs durchgeführt.

    Wir haben doch auch fast täglich Konfliktsituationen mit unseren Hunden, möchte ich meinen. Die lösen wir halt nicht mir purer Aggression, aber u. U. mit Drohen.

    Beispiel: Gerade sind vor unserem Haus die Wiesen abgemäht. Jubelzeit für Kaya, weil man da ihrem liebsten Hobby Mäusenester ausheben so super frönen kann. Ich will das nicht immer, sie schon, täglich und am besten stundenlang. (Und jetzt bitte keine Diskussion um Buddellöcher, ich kenne den Bauern) Da haben wir beide einen handfesten Interessenskonflikt und da findet sie es echt blöd, wenn ich sie zwinge, das Mäusebuddeln einzustellen. Macht sie nur, weil sie weiß, dass ich ansonsten echt ungemütlich werde.

    Die Diskussionen hätte ich nicht, wenn Mäusebuddeln generell verboten wäre, aber ab und zu gönne ich es ihr, weil sie hinterher immer so zufrieden wirkt und echt drin aufgeht.

    Schönes Beispiel, mein Hund darf auch an Mäuselöcher, auch länger, auch schon mal 20 Minuten oder auch eine Stunde. Eben oft so lang er will. Ich muß aber gar nicht ungemütlich werden, wenn es mal nicht paßt, einfach zu fragen "Können wir weiter" oder wenn darauf nicht reagiert wird "Komm, ich möchte jetzt echt mal weiter" reicht. Ich muß meinen Hund gar nicht zwingen, es einzustellen.

    Äh ja ich dachte du wärst wenigstens ein halbwegs rationaler, ernstzunehmender Wattebauschwerfer, aber das ist doch einfach weltfremd und hat auch nichts mit einer Methodik zu tun, die versucht auf positive Strafe zu verzichten. Oder du trollst einfach. Widerspricht auch einfach total dem wattebausch Gedanken einer exakten Signalkontrolle.

    Ich hab hier ein recht unterschiedliches Gespann. Aber Bock auf Streit haben beide Mal :smile: Sogar Spaß dran.

    Und wie viele Hunde steigen drauf ein? Deine Hunde sind. Ich "der Durchschnittshund". Meiner Beobachtung nach ist die mit Abstand am häufigsten gewählte Konfliktlösungsstrategie Deeskalation.

    Genauso wie bei konditionierten Strafen, was auch zigmal hier beschrieben wurde (Hund geht schon bei gewissem Blick etc.) Weggehen wird ja nicht genutzt, weil der Hund das aus Spaß an der Freude macht. Verhalten hat immer eine Ursache (Antezedenzien), und dieser Weg der Konfliktlösung ist das Resultat von Strafvermeidung.

    Wie lange wollt ihr denn jetzt noch eure Ausnahmen sammeln, wenn da steht "Hündische Kommunikation läuft meistens ziemlich konfliktfrei ab, der Durchschnittshund hat gar keinen Bock auf Streit"

    Von 20 Hunden, die wir treffen, haben hier tatsächlich 19 erstmal so gar keinen Bock auf Stress - nichtmal, als bei mir der braune Tacker noch mitlief und erstmal jeden unnötig fand.

    Vielleicht leben wir hier aber ja auch einfach undurchschnittlich friedlich.

    Ist ja auch die Frage, wie "fein" man Konflikte definiert und erkennt. Viele Halter/innen erkennen Konflikte im Alltag um Liegeplätze oder Zugang zu anderen Ressourcen erst gar nicht, und auch nicht wie unterschiedlich sie gelöst werden je nach Hundetyp. Rumfiddeln und freundlich wedelnd wegdrängeln sieht zwar nett aus, ist aber dennoch ein Konflikt.

    Gestern Abend musste ich den Lauf abbrechen, weil ich vorher ne große Mahlzeit gegessen hab....ganz schlechte Idee, mir war speiübel, gelernt fürs Leben (hoffentlich).

    Ansonsten entwickel ich laaangsam Hoffnung, dass wir uns (Hund plus ich) nächstes Jahr vielleicht auch wie die Mitläuferinnen im 3er Pace bewegen.

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    Uwe ist ja auch kein Schweißhundeführer..... sondern bildet meist Vorsteher aus..... nicht jede Suche ist ja eine schwere Nachsuche, für die man den Vollprofi braucht.... aber auch die normalen NS sollen ja vernünftig gemacht werden

    ein Chris Balke kann auch nicht alles nachsuchen

    Er betont selbst auf seinen Seminaren dass sein Aufbau (der Schweißarbeit) primär den Prüfungen und nicht der Praxis dient.